|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Volume 3, No. 1 Januar 2002Action Research ist in die Jahre gekommen Alltag einer Utopie?Review Essay: Peter Reason & Hilary Bradbury (Hrsg.) (2001). Handbook of Action Research: Participative Inquiry and PracticeBob Dick (Australien)Zusammenfassung: Dieses quantitativ und qualitativ herausragende Buch versammelt in seinen insgesamt 45 Kapiteln zahllose Beiträge zu Action Research: zum Forschungsprozess, zu Anwendungsmöglichkeiten, zu einzelnen Verfahrensvorschlägen. Nach einer sehr hilfreichen Übersicht über die folgenden Kapitel und einer Einführung ins Thema durch die Buchherausgeber beschäftigt sich zunächst ein Abschnitt Groundings mit den ethischen und epistemologischen Implikationen dieser Forschungsrichtung. Danach folgen drei weitere Abschnitte und schließlich die Conclusions: Practices enthält Beschreibungen zahlreicher Action Research-Spielarten. In Exemplars folgen ausgewählte Fallbeispiele, und Skills erlaubt den Leser(inne)n schließlich einen Einblick in für Action Research notwendige persönliche und methodische Kompetenzen. Jedes einzelne Kapitel zeichnet sich durch eine sehr hohe Qualität aus. In der Einführung und den das Buch abschließenden Conclusions definieren die Herausgeber Ziele und zentrale Themen, und sie diskutieren mögliche Perspektiven für die Zukunft des Action Research. Insgesamt bietet das Handbook of action research eine bereichernde Übersicht und einen gelungenen Vergleich der vielfältigen Ansätze innerhalb dieser Verfahrensfamilie, die in den Sozialwissenschaften zunehmend an Popularität gewonnen hat und weiter gewinnen wird. Keywords: Action Research, kollaborative Forschung, Theorie, Anwendung, Praxis, Gütekriterien, Emanzipation, Partizipation, Anti-Reduktionismus Dieser Artikel liegt als Volltext nur in englisch vor. Letzte Änderung: 01.02.2003 Volume 3, No. 1 Inhaltsverzeichnis [qualitative-research.net]
[Home] [Über
FQS] [Rubriken]
[Service]
[Beitragseinreichung]
© 2002 Forum Qualitative Sozialforschung
/ Forum: Qualitative Social Research Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft
|