|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Volume 4, No. 1 Januar 2003Eine konstruktiv(istisch)e Antwort auf GlaserAntony Bryant (UK)Zusammenfassung: Aktuelle Artikel zur Grounded Theory (GT) haben damit begonnen, sich mit den konzeptuellen und erkenntnistheoretischen Prämissen dieses Forschungsansatzes zu befassen. Im Besonderen wird betont, dass die frühen Arbeiten von GLASER und STRAUSS einer szientistischen und positivistischen Logik folgen, die so nicht länger haltbar ist. So hat CHARMAZ in einem neueren Beitrag zwischen einer objektivistischen und einer konstruktivistischen GT unterschieden, was eine kritische Stellungnahme von GLASER in einer vorgegangenen FQS-Ausgabe zur Folge hatte (siehe GLASER 2002). Ich reagiere nun auf diesen Beitrag, indem ich mich bemühe, einige wesentliche Weiterentwicklungen im Verständnis dieses wichtigen und breit genutzten Verfahrens zu verdeutlichen. Keywords: Grounded Theory, qualitative Forschung, Konstruktivismus Dieser Artikel liegt als Volltext nur in englisch vor. Letzte Änderung: 05.02.2003 Volume 4, No. 1 Inhaltsverzeichnis [qualitative-research.net]
[Home] [Über
FQS] [Rubriken]
[Service]
[Beitragseinreichung]
© 2003 Forum Qualitative Sozialforschung
/ Forum: Qualitative Social Research Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft
|