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Volume 6, No. 1, Art. 2 – Januar 2005

Review Essay: Wer kann auf welche Art und Weise in der Organisationsforschung zusammenarbeiten?

Niclas Adler, A. B. (Rami) Shani & Alexander Styhre (Hrsg.) (2004). Collaborative Research in Organizations. Foundations for Learning, Change, and Theoretical Development

Maaja Vadi (Estland)

Zusammenfassung: Kollaborative Forschung benötigt eine echte Partnerschaft zwischen Forschenden und Mitgliedern der Geschäftswelt. Das besprochene Buch fasst die Versuche von 35 Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen zusammen, kollaborative Forschungsansätze in Schweden während des letzten Jahrzehnts zu illustrieren. Die vorliegende Besprechung diskutiert das Buch vor allem unter den Gesichtspunkten der Innovation, der wissenschaftlichen Güte und der technischen Realisierung. Was die Frage nach Innovation angeht, zeigt die Rezensentin, dass das Buch zahlreiche neue Aspekte der Management Studies einführt und gleichzeitig neue Wege in diese Richtung weist. Ebenso kommt es den akademischen Traditionen und Standards auch bezüglich der technischen Präsentation der Studien nach, wobei zugleich ersichtlich wird, dass die Bedeutung geteilter Wertvorstellungen und kritischer Haltungen in dem Buch teilweise unterschätzt wird. In diesem Zusammenhang versucht die Rezensentin aufzuzeigen, welche Rolle Werte im Prozess des Austauschs von Ressourcen zwischen Akademiker(inne)n und Praktiker(inne)n spielen.

Keywords: Organisationsforschung, kollaborative Forschung, Innovation, Gütekriterien, geteilte Werte

Dieser Artikel liegt als Volltext nur in Englisch vor.


Letzte Änderung: 15.03.2005

Volume 6, No. 1   Inhaltsverzeichnis

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© 2005 Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research
(ISSN 1438-5627)

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