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Volume 6, No. 1, Art. 27 – Januar 2005

Empirie als Vergleich

Mike Metcalfe (Australien)

Zusammenfassung: LAUCKEN diskutiert in einem Beitrag zur FQS-Qualitätsdebatte die Rolle von "vergleichenden Bewertungen". Der vorliegende Text greift das Thema auf, indem er sich mit empirischen Belegen beschäftigt, die zur Unterstützung eines Wissensanspruchs herangezogen werden. Mit Empirie werden dabei Evidenzen bezeichnet, die mittels sinnlicher Eindrücke gesammelt wurden. Es wird davon ausgegangen, dass ein Verständnis von Empirie als Prozess des "Vergleichens" eine gemeinsame Basis in der Qualitäts-/Validitäts-Debatte zwischen Epistemologien liefert. Folglich ist das zentrale Argument des vorliegenden Textes, dass es nützlicher ist, empirische Beweisqualität als "Vergleich" zu fassen und nicht in traditionellen epistemologischen Termini wie Unabhängigkeit, Messung, Wiederholbarkeit oder Identifizierung des Begriffsrahmens. Nach der Diskussion des Terminus "Vergleich" als Teil menschlichen Denkens werden Vorschläge unterbeitet, wie Vergleichen im hier skizzierten Sinne genutzt werden kann, um eine Bandbreite empirischer Erfassungspraxen angemessen zu gestalten.

Keywords: Vergleiche, Empirie, Forschungsqualität

Dieser Artikel liegt als Volltext nur in englisch vor.


Letzte Änderung: 03.01.2005

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© 2005 Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research
(ISSN 1438-5627)

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