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Volume 7, No. 1, Art. 20 – Januar 2006 Die Verbindung unterschiedlicher Analyseebenen in der Risikowahrnehmungsforschung am Beispiel der Angst vor Kriminalität Jonathan Jackson, Nick Allum & George Gaskell (Großbritannien) Zusammenfassung: Der vorliegende Beitrag zeigt, wie soziologische und psychologische Ansätze in der Risikowahrnehmungsforschung verbunden werden können. Ausgangspunkt ist eine Darstellung der zentralen Aspekte psychologischer Risikoforschung. Im Anschluss werden Überlegungen präsentiert zu einem Phänomen, das wir als "persönliche Risikobilder" bezeichnen. Um Risikodefinitionen konzeptionell in ihre Kontexte zurückzubinden, greifen wir auf die Vorstellung zurück, dass in Erzählungen zu unsicheren Ereignissen moralische Ideen, Vertrauen und dichte soziale Bedeutungen von Gefahren eingeschlossen sind. Damit kann von einer psychologischen Analyse der Risikowahrnehmung zu einer Kulturanalyse gewechselt werden, wie sie von Mary DOUGLAS geleistet wurde. Die theoretischen Überlegungen werden am Beispiel der Angst vor Kriminalität ausgeführt. Keywords: Risikowahrnehmung, Psychologie des Risikos, Soziale Risikotheorien, kontextgebundene Risikoformulierung, Kriminalitätsangst Dieser Artikel liegt als Volltext nur in englisch vor. Letzte Änderung: 03.01.2006 Volume 7, No. 1 Inhaltsverzeichnis [qualitative-research.net]
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