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Um vor diesem Hintergrund diesen kurzen und viele wichtige Aspekte (und natürlich noch weit mehr wichtige Literatur) des gegenwärtigen Diskussionsstandes in der interpretativen Soziologie im deutschsprachigen Raum ausblendenden Report wenigstens mit einem konstruktiv gemeinten Vorschlag zur begrifflichen Positionsklärung abzuschließen: Ich empfehle, im Rahmen der Methodendebatte weiterhin von der objektiven Hermeneutik hie und der wissenssoziologischen Hermeneutik da im Konzert anderer sozialwissenschaftlicher Interpretationsverfahren zu sprechen. Im Hinblick auf die erkenntnistheoretische Frage nach dem Ort der Konstitution von Sinn hingegen sollten wir vielleicht zumindest zwischen einer hermeneutischen Wissenssoziologie (vgl. z.B. HITZLER, REICHERTZ & SCHROER 1999) und einem hermeneutischen Objektivismus bzw. Strukturalismus (vgl. z.B. OEVERMANN, 1991) unterscheiden worin dann tatsächlich auch die hier von mir nur beiläufig angeschnittene Frage sich nochmals neu konstituierte: die Frage, wie eigentlich ein "verstehendes Verstehen von Verstehen" zu verstehen sein könnte oder müsste. [35]
1) Veröffentlicht in: Schweizerische Zeitschrift für Soziologie, Heft 3/2000, S. 459-484. Ich danke dem Verlag und den Herausgebern der Zeitschrift für die Genehmigung zur Wiederveröffentlichung. Für ihre multiple freundschaftliche Unterstützung bei der Druckfassung dieses Textes danke ich Anne HONER, Reiner KELLER, Michael MEUSER, Sighard NECKEL und Jo REICHERTZ. <zurück>
2) Abgesehen davon, dass nicht nur Alfred SCHÜTZ, sondern auch Peter L. BERGER und Thomas LUCKMANN aus Österreich kommen, ist u.v.a. natürlich eine der legendärsten "qualitativen" Studien in Österreich entstanden: JAHODA, LAZARSFELD & ZEISEL, 1997. Roland GIRTLERs Werk stellt ein wohl unverzichtbares "Bindeglied" dar zwischen der "klassischen" ethnographischen Methode des "nosing around" und den avancierten und komplexen Techniken heutiger sozialwissenschaftlicher Ethnographien (vgl. z.B. GIRTLER, 1980 und 1984). Aktuell vgl. für viele RICHTER, 1995; LUEGER, 2000. <zurück>
3) Von "außen" betrachtet als besonders profiliert erscheint dabei einerseits die eher am Deutungsmusteransatz bzw. der objektiven Hermeneutik orientierte Gruppe um Claudia HONNEGGER in Bern, andererseits die eher wissenssoziologisch-ethnographisch arbeitende Gruppe um Peter GROSS und Thomas EBERLE in St. Gallen. Zwischen Soziologie und Ethnologie verorten lassen sich v.a. Eberhard BERG und Martin FUCHS in Zürich. Eine wichtige Brücke zwischen der französischen BOURDIEU-Schule und der deutschsprachigen Soziologie schlägt Franz SCHULTHEIS in Lausanne. <zurück>
4) Verpflichtet sehe ich mich im hier thematisierten Kontext vor allem der Idee der Lebensweltanalyse in der Tradition von Alfred SCHÜTZ, die einen empirischen Forschungs-"Auftrag" impliziert, der wegführt vom sozusagen "kolonialistischen", pseudo-objektivistischen Über-Blick (über die Köpfe der Akteure hinweg) und hin zum mühevollen Durch-Blick sozusagen durch die "Augen" der Akteure hindurch. Vereinfacht ausgedrückt: Lebensweltanalytisch orientierte Soziologen zielen darauf ab, die zwangsläufig typisierten subjektiven Perspektiven, d.h. die Lebenswelten anderer Akteure zu rekonstruieren. In eben dem Maße aber, in dem die Lebenswelt eines anderen Menschen zum Gegenstand des wissenschaftlichen Interesses wird, wird methodologisch-methodisch das Problem virulent, inwieweit und wie es überhaupt gelingen kann, die Welt mit den Augen dieses anderen Menschen zu sehen, seinen subjektiv gemeinten Sinn seiner Erfahrungen zu verstehen und dadurch sein Handeln und im weiteren die Folgen seines Handelns im (durchaus nicht nur harmonischen) "Zusammenspiel" mit dem Handeln anderer (im WEBERschen Sinne) zu erklären. Vgl. dazu z.B. LUCKMANN, 1990; HONER, 1993a, 1999 und 2000; HITZLER & EBERLE, 2000; HITZLER & HONER, 1984 und 1991; HITZLER, 1997. <zurück>
5) Verwiesen sei hier jedoch wenigstens noch auf einige andere "Berichte" zum jeweiligen Diskussionsstand: MÜLLER-DOOHM, 1990; HOPF & MÜLLER, 1994, und mit deutlichem Schwerpunkt auf auf die Lage in der Psychologie MRUCK, 2000. <zurück>
6) Bekanntermaßen findet ja im wie auch immer konnotierten Sinnbezug die methodologische Sonderstellung "verstehender" Wissenschaften schlechthin ihre epistemologische Begründung: Der Beobachtung und Erklärung natürlicher Ereignisse "von außen" steht die Teilhabe an und das Verstehen von kulturellen Phänomenen "von innen" gegenüber. Anders ausgedrückt: Während natürliche Ereignisse keinen Sinn "in sich" tragen und deshalb deren Bedeutung vom Beobachter definiert wird, sind kulturelle Phänomene eben "immer schon" mit Sinn besetzt. Und diesen Eigen-Sinn zu rekonstruieren ist m.E. eben auch das übergreifende Anliegen interpretativer Soziologie. <zurück>
7) Vgl. dazu auch die bereits seit Ende der 70er Jahre erschienenen Arbeiten von SOEFFNER, v.a. in SOEFFNER, 1989 und 1992. <zurück>
8) Methoden haben keinen Eigenwert. Sie sind lediglich so etwas wie verfahrenstechnisch kontrollierte Wegweiser zur Erkenntnis. Und wenn standardisierte Methoden grosso modo die verfahrenstechnisch kontrollierten Wegweiser zur verhaltenstheoretischen Erklärung kollektiver Tatbestände oder zu funktionalen Wahrscheinlichkeitsaussagen über individuelles Verhalten sind, dann sind die in der interpretativen Soziologie gängigen nichtstandardisierten Methoden jene verfahrenstechnisch kontrollierten Wegweiser, die eben dazu dienen, neuentdecktes bzw. neu als erkenntnisrelevant entdecktes individuelles und kollektives Wissen und Handeln zu erkunden, es in seiner Besonderheit zu beschreiben und es seinem typischen Sinngehalt nach zu verstehen (vgl. dazu auch SOEFFNER, 1985). <zurück>
9) Vgl. Einführungen wie z.B. die von Arbeitsgruppe Bielefelder Soziologen, 1973 und 1976; HOPF & WEINGARTEN, 1979; GERDES, 1979; HOFFMANN-RIEM, 1980; RICHTER, 1995; ABELS, 1998; Übersichten wie die von LAMNEK, 1988; FLICK, 1995; vgl. aber auch die von Ralf BOHNSACK, Christian LÜDERS und Jo REICHERTZ seit 1999 beim Verlag Leske und Budrich herausgegebene Studienreihe "Qualitative Sozialforschung", das Online-Journal "Forum Qualitative Sozialforschung" (http://www.qualitative-research.net/fqs/) sowie neuerdings die von Thomas LOER und anderen ebenfalls beim Verlag Leske und Budrich herausgegebene Zeitschrift für hermeneutische Sozialforschung "Sozialer Sinn". <zurück>
10) Wenn und weil der gemeinsame Nenner interpretativer Soziologie (gegenüber kausal oder funktional "erklärender" Soziologie) darin besteht, dass zwischen den Gegebenheiten, den Umständen und Bedingungen, in bzw. unter denen Menschen leben, hie, und dem, was Menschen tun, da, ein Hiatus besteht, in Bezug auf den stimulus-response-Modelle inadäquat sind, dass Menschen also auf jeden Fall darauf verwiesen sind, zu deuten, was vor sich geht, zu klären, was los ist, und (wie routinemäßig auch immer) zu reflektieren, was sie tun müssen, sollen, können, dürfen und was sie (tatsächlich) tun bzw. getan haben, geht es auf der Basis dieses gemeinsamen Nenners bei den Auseinandersetzungen zwischen den interpretativen Großlagern (letztlich) um die Frage, bis wohin die Analyse reichen soll, muss oder darf, um als eine akzeptable Analyse zu gelten: bis zur kontingenten, (menschen) welt-konstitutiven Handlungsfähigkeit des Akteurs (grosso modo: phänomenologische Tradition); bis zu den "stillschweigenden" Basisregeln des Interagierens und/oder Kommunizierens, welche die Handlungsweisen des Akteurs (positiv oder negativ) sanktionieren und damit normalisieren (grosso modo: Ethnomethodologie, Konversations- und Gattungsanalyse); bis zu den jeweiligen Symbol- und/oder Interaktionsordnungen, die bestimmte Handlungsweisen (und Handlungskompetenzen) des Akteurs erzwingen, selektieren, ermöglichen (grosso modo: symbolischer Interaktionismus); bis zu den historischen Rahmenbedingungen und Lagerungen, die bestimmte Handlungsweisen, ja auch Handlungsfähigkeiten des Akteurs evozieren (grosso modo: Biographieforschung, BOURDIEU-Schule); oder doch bis zu den, die Handlungsfähigkeit des Akteurs konstituierenden vorsozialen (ev. genetischen) Strukturen (grosso modo: objektive Hermeneutik)? Vgl. dazu die Diskussionen etwa in SOEFFNER, 1979; HEINZE, KLUSEMANN & SOEFFNER, 1980; AUFENANGER & LENSEN, 1986; JUNG & MÜLLER-DOOHM, 1993; GARZ & KRAIMER, 1991, 1992 und 1994; SCHROER, 1994; HIRSCHAUER & AMANN, 1997; HITZLER & HONER, 1997; SUTTER, 1997; HITZLER, REICHERTZ & SCHRÖER, 1999. <zurück>
11) Zur breit streuenden BOURDIEU-Rezeption und -Applikation vgl. z.B. DÖLLING & KRAIS, 1997; MEUSER, 1998, 1999; NECKEL, 1991 und 2000; SCHULTHEIS, 1997; SCHULTHEIS et al., 1996. <zurück>
12) Aus der Flut aktueller Neuerscheinungen vgl. v.a. HEPP & WINTER, 1997; ENGELMANN, 1999; HEPP, 1999; HÖRNING & WINTER, 1999; LINDNER, 2000; GÖTTLICH & WINTER, 2000; dazu auch McROBBY 1995. <zurück>
13) Dabei lässt sich derzeit (wieder einmal) kaum übersehen, dass wir uns in einer vielfältig verursachten, proklamierten und herbeizitierten Umbruchs- und Umbauphase der industriegesellschaftlich-repräsentativdemokratisch-aufklärerischen Zivilisation befinden, in der tradierte Ordnungsideen als Orientierungsmuster nicht mehr taugen, in der bislang Vertrautes zerfällt und Fremdheitserfahrung allgegenwärtig ist; in der immer weniger von dem zu gelten scheint, was "gestern" noch selbstverständlich war, und in der eben auch und nicht zuletzt die überkommenen Vermessungs- und Erklärungsmodelle der Sozialwissenschaften schneller veralten als sie renoviert und reformiert werden könnten. So unverzichtbar somit vordringlich vor jeglichem "Erklären" genaues Beschreiben und Verstehen unter den gegebenen Umständen grundlegender sozialer Veränderungen und Umorientierungen aber auch erscheint, so wenig scheinen die populären Krisenszenarios die methodisch orientierten Protagonisten des interpretativen Paradigmas zu tangieren. Im Gegenteil: deren versammeltes Deutungspotential scheint sich vorzugsweise an der Frage zu entfalten, was eigentlich geschieht, wenn (scheinbar) nichts geschieht. Zu den raren Ausnahmen zählen v.a. die Arbeiten von Reiner KELLER (z.B. 2000a und 2000b), erste methodologisch-"experimentelle" Überlegungen von POFERL, 1999; sowie einige Beiträge in BECK, HAJER & KESSELRING, 1999. <zurück>
14) Vgl. z.B. BORA, 1994; DALLINGER, 1999; KIESERLING, 1999; KNEER & NASSEHI, 1991; SCHNEIDER, 1992; SUTTER, 1999; verschiedene Beiträge in SUTTER, 1997; kritisch dazu auch KNOBLAUCH, 1999, und SRUBAR, 1994. <zurück>
15) Insbesondere wird Foucault natürlich im Kontext sozialwissenschaftlicher Diskursanalysen rezipiert (vgl. dazu KELLER, 1997; WALDSCHMIDT, 1996; SCHNEIDER, 1998; sowie verschiedene Beiträge in KELLER, HIRSELAND, SCHNEIDER & VIEHÖVER, 2000), von einiger Relevanz ist er aber z.B. auch für den Bielefelder "empirischen Konstruktivismus" (vgl. dazu z.B. HIRSCHAUER & AMANN, 1997), für die historisch-hermeneutische Geschlechterforschung (vgl. z.B. HONNEGGER, 1982 und 1996) und sozusagen schon "traditionell" für die Macht- und Herrschaftsforschung (vgl. dazu neuerdings BRÖCKLING, KRASMANN & LEMKE, 2000). <zurück>
16) Vgl. v.a. STRAUSS & CORBIN, 1996; auch STRAUSS, 1991; dazu exemplarisch KELLE, 1994; zur Applikation auch HILDENBRAND, 1999. <zurück>
17) Einen im Verhältnis zum soziologischen "mainstream" vergleichweise hohen Stellenwert haben nichtstandarisierte bzw. "qualitative" Verfahren darüber hinaus auch in der Frauen- und Geschlechterforschung (vgl. dazu BEHNKE & MEUSER, 1999; vgl. auch GILDEMEISTER & WETTERER, 1992; WOHLRAB-SAHR, 1993; DIEZINGER, 1994; HONNEGGER, 1996). <zurück>
18) In diesem Verstande "motiviert" waren z.B. auch die Veranstaltungen des Arbeitskreises "Methoden der qualitativen Sozialforschung" beim Kongress der DGS 2000 über "Fragen der Generalisierung in der qualitativen Sozialforschung" sowie die gemeinsame Tagung mit der Sektion "Methoden der empirischen Sozialforschung" über "Validitätsfragen in der quantitativen und qualitativen Sozialforschung" im Oktober 1999. Dem gegenüber sozusagen "ironisch": LÜDERS & REICHERTZ, 1986. <zurück>
19) Vgl., vor dem Hintergrund der Diskussionen insbesondere in "BIOS" (passim), etwa FISCHER-ROSENTHAL & ROSENTHAL, 1997; als Überblick auch FUCHS-HEINRITZ, 1998; vgl. auch z.B. HOFFMANN-RIEM, 1994; HOERNING & CORSTEN, 1995; BOHNSACK & MAROTZKI, 1998. <zurück>
20) Vgl. dazu z.B. SOEFFNER, 1999a; zum Hintergrund auch SPRONDEL & GRATHOFF, 1979; ENDRESS, 1999; EBERLE, 1999a. Der laut LUCKMANN (1980) in der Mundanphänomenologie implizierte Anspruch, eine Universalmatrix für die Sozialwissenschaften bereitzustellen, basiert auf der Grundannahme, dass alle gesellschaftlich konstruierte Wirklichkeit aufruht auf der subjektiven Orientierung in der Welt und dem sinnhaften Aufbau der sozialen Welt. Mithin ist die Mundanphänomenologie von SCHÜTZ und in der Nachfolge von SCHÜTZ, die sich um die Aufdeckung der invarianten Strukturen der Lebenswelt bemüht, kein soziologischer Ansatz, sondern eine proto-soziologische Unternehmung, die der eigentlichen soziologischen Arbeit zugrundeliegt (vgl. dazu LUCKMANN, 1983 und 1993; EBERLE, 1993; KNOBLAUCH, 1996a, sowie HITZLER & HONER 1984). <zurück>
21) Zu den wenigen Ausnahmen gehört die Forschungsgruppe um Klaus NEUMANN-BRAUN, die u.v.a. die Gattungsanalyse in ihre ethnographische Arbeit integriert (vgl. z.B. NEUMANN-BRAUN & DEPPERMANN, 1998). Einen Versuch, die Relevanzsysteme von Ethnographen und Gattungsanalytikern zusammenzuführen, hat KNOBLAUCH (1996b) unternommen. Ansonsten liegen nunmehr auch die ersten Sammelbände mit Applikationen der Gattungsanalyse vor: LUCKMANN, 1998; BERGMANN & LUCKMANN, 1999 und 2000. <zurück>
22) Vgl. sowohl programmatisch als auch hinsichtlich multipler Anwendungen HIRSCHAUER & AMANN, 1997; vgl. dazu auch AMANN & HIRSCHAUER, 1999. <zurück>
23) Manche der anderswo längst erfolgreich etablierten und applizierten Konzepte, wie etwa das der "ethnographischen Semantik" (vgl. MAEDER & BROSZIEWSKI, 1997) werden in der deutschsprachigen Sozialforschung allerdings nur sehr zögerlich "angenommen" obwohl sie ausgesprochen "anschaulich" transferiert werden (vgl. z.B. MAEDER, 1994a und 1994b). <zurück>
24) Vgl. zu diesem Miss-Verstehen sozusagen "klassisch" ABEL, 1947; für die sich hieran anschließende Diskussion exemplarisch PARSONS, 1978, und MARTIN, 2000. <zurück>
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Prof. Dr. Ronald HITZLER
Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie
Fachbereich 12, Universität Dortmund
D - 44221 Dortmund
Tel.: 0049 / 231 / 755 - 2869 oder -2817
E-Mail: ronald@hitzler-soziologie.de
URL: http://www.hitzler-soziologie.de
Bitte zitieren Sie diesen Beitrag wie folgt (und zusätzliche Absatznummern, wenn notwendig):
Hitzler, Ronald (2002, April). Sinnrekonstruktion. Zum Stand der Diskussion (in) der deutschsprachigen interpretativen Soziologie [35 Absätze]. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research [On-line Journal], 3(2).
Verfügbar über: http://www.qualitative-research.net/fqs-texte/2-02/2-02hitzler-d.htm [Datum des Zugriffs: Tag, Monat, Jahr].
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