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Volume 5, No. 2, Art. 5 – Mai 2004

Über Identität und Assimilation: Zur Verwendung interpretativer Gedichte im Forschungsprozess

Carol L. Langer & Rich Furman (USA)

Zusammenfassung: Indem traditionelle qualitative Daten und Gedichte präsentiert werden, sollen in diesem Beitrag die Assimilationserfahrungen einer indianische Frau mit ihrer bikulturellen Herkunft untersucht werden. Daten werden dabei auf dreifache Weise aufbereitet, jede mit unterschiedlichen Implikationen für qualitative Forschung und für an künstlerischen Ausdrucksformen orientierte Methoden. Zunächst geht es um ein Tiefeninterview und um interpretative Kommentare zu diesem Interview. In einem nächsten Schritt wird ein forschungsnahes Gedicht vorgestellt, das die exakte Sprache der Untersuchungspartnerin in verdichteter Form nutzt. Hiernach folgen zwei interpretative Gedichte, die der Bemühung der Autorin und des Autors geschuldet sind, die Essenz der subjektiven Erfahrung der Untersuchungspartnerin in literarischer Form auf den Punkt zu bringen. Stärken und Schwächen jeder dieser Vorgehensweisen werden skizziert, und Implikationen, die mit dem Einbezug von Gedichten und anderen künstlerischen Ausdrucksformen in den Forschungsprozess verbunden sind, werden diskutiert.

Keywords: Gedicht, künstlerische Ausdrucksformen, qualitative Methoden, Gedichte als Daten, Indianer

Dieser Artikel liegt als Volltext nur in englisch vor.


Letzte Änderung: 10.05.2004

Volume 5, No. 2   Inhaltsverzeichnis

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© 2004 Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research
(ISSN 1438-5627)

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