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Volume 7, No. 2, Art. 41 – März 2006 Rekonzeptualisierung kogenerativer Dialoge für die feministische Pädagogik|Forschung Kathryn Scantlebury & Sarah-Kate LaVan (USA) Zusammenfassung: Wir diskutieren in diesem Beitrag, unter welchen Umständen kogenerative Dialoge ein(e) feministische(s) Pädagogik|Forschungsmittel darstellen (können) und unter welchen Umständen dies nicht der Fall ist. Wenn kogenerative Dialoge als feministische Pädagogik|Forschung betrachtet werden, dann werden die unbewussten und grundlegenden Strukturen aufgezeigt und diskutiert, die – besonders für Mädchen und Frauen – Ungleichheiten sowohl innerhalb als auch außerhalb des Klassenzimmers erzeugen. Wir stellen Forschern und Forscherinnen ethische Fragen, damit sie überlegen, wann und wie kogenerative Dialoge zu Ungleichheiten und zum Verstummen von Schülern und Schülerinnen führen bzw. wann und wie bestehende Machtunterschiede zwischen Lehrern/Lehrerinnen und Schüler/Schülerinnen verstärkt werden. Schließlich werden Vorschläge für die Richtung zukünftiger Forschung angeboten. Keywords: feministische Forschungsmethode, ethische Überlegungen Dieser Artikel liegt als Volltext nur in englisch vor. Letzte Änderung: 06.03.2006 Volume 7, No. 2 Inhaltsverzeichnis [qualitative-research.net]
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