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Volume 3, No. 3 – September 2002

Subjektivität und Objektivität in der qualitativen Methodologie

Carl Ratner (USA)

Zusammenfassung: In diesem Beitrag wird zu zeigen versucht, dass subjektive Prozesse, soziale Beziehungen und Artefakte (inklusive Forschungsinstrumente und Methoden) Forschende in die Lage versetzen können, objektiv psychologische Phänomene zu verstehen. Diese Position stellt sich der postmodernen Behauptung entgegen, dass subjektive Prozesse, soziale Beziehungen und Artefakte störend auf Objektivität einwirken. Hierzu wird ein hermeneutisches Vorgehen skizziert, mit dem Erzählungen auf eine Weise interpretiert werden können, die zum Verständnis der realen psychologischen Bedeutungen, die ausgedrückt werden, führt. Diesem Vorgehen wird eine impressionistische Zusammenfassung einer Erzählung kontrastiert, die die theoretische Perspektive des Forschenden aufbürdet, statt die Bedeutungen der Subjekte zu erläutern.

Keywords: Subjektivität, Objektivität, Postmodernismus, Hermeneutik, Subjekt-Objekt

Dieser Artikel liegt als Volltext nur in englisch vor.


Letzte Änderung: 30.01.2003

Volume 3, No. 3   Inhaltsverzeichnis

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© 2002 Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research
(ISSN 1438-5627)

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