English
Español
Home Über FQS Rubriken Service Beitrags-Einreichung FAQ Presse + Werbung
Suche Druckansicht
Themenbände
Debatten
Rezensionen
Interviews
Tagungen
Links
 

Volume 6, No. 3, Art. 19 – September 2005

Methoden der "qualitativen" Sozialforschung in Frankreich: zwischen der Rekonstruktion des Akteurs und der Dekonstruktion des Subjekts

Johannes Angermüller (Deutschland)

Zusammenfassung: Dieser Beitrag gibt einen Überblick der zahlreichen Strömungen im Bereich der offenen, nicht-standardisierten Sozialforschung in Frankreich. Aus verschiedenen Gründen scheint das Etikett "qualitativ" weniger distinktiv zu sein als in der angelsächsischen Welt und Deutschland. Während verstehende Ansätze unter dem Eindruck der internationalen Rezeption eine zunehmend wichtige Rolle spielen, muss eine wichtige Tradition berücksichtigt werden, die sich nicht in die quantitativ vs. qualitativ Unterscheidung einfügt, und zwar Diskursanalyse, die als "quasi-qualitativ" charakterisiert wird. Eine Gegenüberstellung zwischen den verstehenden Ansätzen der qualitativen Sozialforschung und der zeichentheoretisch informierten Diskursanalyse fördert grundlegende Unterschiede wie Gemeinsamkeiten zu Tage.

Keywords: qualitative Soziologie, interpretative und hermeneutische Methoden, Ethnographie, Diskursanalyse, Linguistik, Foucault, Lacan, Althusser, Pragmatik, Frankreich

Dieser Artikel liegt als Volltext nur in englisch vor.


Letzte Änderung: 20.02.2006

Volume 6, No. 3

[qualitative-research.net] [Home] [Über FQS] [Rubriken] [Service] [Beitragseinreichung]
[FAQ] [Presse + Werbung] [Suche] [Newsletter] [Impressum]

© 2005 Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research
(ISSN 1438-5627)

Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft