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Volume 6, No. 3, Art. 36 – September 2005

Neubestimmung qualitativer Forschung: Forschungsteilnehmer/innen als Forscher/innen und die Umsetzung eines habituellen Gebrauchs ethischen Vorgehens

Rowhea Elmesky (USA)

Zusammenfassung: Dieser Artikel weist darauf hin, dass durch die Gruppendynamik qualitativer Forschungsgruppen die Fähigkeiten universitärer Forscher/innen gefördert werden, ethisches Vorgehen in fachgerechter Weise umzusetzen. Wenn Forschungsteilnehmer/innen selbst zu Forschern werden, haben – so behaupte ich – sowohl die Teilnehmer/innen der Forschungsgruppe, die von der Universität kommen, als auch die, die dem Forschungsfeld angehören, Gelegenheit, die Lebenswelt des/der jeweils anderen intensiv zu erfahren. Dadurch, dass man als Forschende gemeinsam Zeit miteinander verbringt, kann sich ethische Expertise entwickeln, die flexibel und implizit angemessen für das Feld ist, in dem die Forschung stattfindet.

Keywords: qualitative Forschung, ethische Expertise, studentische Forscher, marginalisierte Bevölkerungsgruppen, Habitus

Dieser Artikel liegt als Volltext nur in englisch vor.


Letzte Änderung: 20.02.2006

Volume 6, No. 3

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© 2005 Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research
(ISSN 1438-5627)

Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft