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Volume 6, No. 3, Art. 40 – September 2005

Qualitative Forschung in sich verändernden epistemischen Kontexten. Das Beispiel einer kleinen sozialwissenschaftlichen Gemeinschaft

Frane Adam & Darka Podmenik (Slowenien)

Zusammenfassung: Die Tatsache, dass qualitative Ansätze immer mehr Bedeutung gewinnen, kann als eine Folge des Wandels von epistemischen und institutionellen Faktoren erklärt werden. Wir können mittlerweile von einer "post-positivistischen" Epoche reden, in der die Forschungsanlagen immer komplexer und umfassender werden müssen. Aus der Analyse der Entwicklung und des Standes qualitativer Forschung in einer kleinen Forschungsgemeinschaft können zwei Folgerungen gezogen werden: Zum einen hat die Anziehungskraft und der Nutzen qualitativer Forschung in den letzten zehn Jahren deutlich zugenommen; zum anderen ist ihr institutioneller Status (hinsichtlich der akademischen Ausbildung) noch immer sehr schwach. Es zeigt sich, dass der wichtigste Schritt in Richtung auf eine post-positivistische Epoche im Rahmen von internationalen Forschungsprojekten gemacht wurde, an denen slowenische Sozialwissenschaftler(innen) beteiligt waren.

Keywords: Post-Positivismus, Mode-2-Wissensproduktion, halbstrukturierte Interviews, Triangulation, Soziologie, Sozialarbeit

Dieser Artikel liegt als Volltext nur in englisch vor.


Letzte Änderung: 20.02.2006

Volume 6, No. 3

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© 2005 Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research
(ISSN 1438-5627)

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