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Volume 8, No. 3, Art. 14 – September 2007 Mobile Subjekte, mobile Methoden: Virtuelle Ethnografie in einem feministischen Online-Netzwerk Michaela Fay (UK) Zusammenfassung: In diesem Beitrag beschäftige ich mich mit meiner cyberethnografischen Untersuchung über die internationale Frauenuniversität "Technology and Culture" (ifu) im Jahr 2000 und über das hieran anschließend auf Initiative der Teilnehmerinnen konzipierte virtuelle Netzwerk vifu. Ich skizziere zunächst meine methodologischen Überlegungen und einige methodische Herausforderungen, die mit dieser Forschungsarbeit verbunden waren. Zusätzlich befasse ich mich mit diesen methodologischen Überlegungen auch auf einer theoretischen Ebene, indem ich insbesondere die Konzepte "Heimat" und "Zugehörigkeit" hinzuziehe mit Blick auf die Frage, was diese Konzepte im Kontext mobiler Leben(sführung) bedeuten. Ich versuche zu zeigen, in welcher Weise Online-Forschung zum einzig möglichen methodischen Ansatz wurde, um den mobilen Charakter nicht nur der ifu und ihren virtuellen Extension vifu angemessen zu untersuchen, sondern auch um darüber hinausgehend verstehen zu können, wie die Teilnehmerinnen ihre Zugehörigkeit und Mobilität innerhalb ihrer jeweiligen Welten und innerhalb des (v)ifu-Netzwerks aushandelten. Keywords: Mobilität, transnationaler Feminismus, Zugehörigkeit, Universität, Nomadismus, Frauenstudien Dieser Artikel liegt als Volltext nur in englisch vor. Letzte Änderung: 30.09.2007 Volume 8, No. 3 Inhaltsverzeichnis [qualitative-research.net]
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