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Volume 8, No. 3, Art. 20 – September 2007 "Harte" oder "weiche" Suche? Manuelle vs. elektronische Suchstrategien in der Medienforschung Stephannie C. Roy, Guy Faulkner & Sara-Jane Finlay (Kanada) Zusammenfassung: Für qualitative Medienforschung ist es wesentlich, die Bedeutung ihrer Forschungsfrage für Samplingstrategien und die folgende Datenerhebung zu beachten. Wir illustrieren dies an Erfahrungen, die wir im Zuge der Auswahl einer Methodik zum Sammeln von Artikeln zu physischer Aktivität aus der Tagespresse gewonnen haben. Wir reflektieren die Konsequenzen von spezifischen Suchstrategien für unser Sampling, also von manueller Suche einerseits und elektronischer Suche andererseits und betonen in diesem Zusammenhang die unterschiedlichen Konsequenzen, die hieraus für die Reliabilität der Ergebnisse erwachsen. Forschende sollten sich der Vor- und Nachteile, die mit solchen Entscheidungen einhergehen, bewusst sein bis hin zu der Frage, welche Informationen jeweils verfügbar sind mit folgenden Konsequenzen für die eigentliche Forschungsarbeit. Wir schließen, indem wir die Bedeutsamkeit dieser Überlegungen für die Reliabilität einer Inhaltsanalyse veranschaulichen. Keywords: Elektronische Verschlagwortung, manuelle Suchstrategien, Medienanalyse, Reliabilität Dieser Artikel liegt als Volltext nur in englisch vor. Letzte Änderung: 30.09.2007 Volume 8, No. 3 Inhaltsverzeichnis [qualitative-research.net]
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