Volume 1, No. 2, Art. 5 – Juni 2000

Gesprächsforschung im Schnittpunkt von Linguistik, Soziologie und Psychologie

Arnulf Deppermann

Zusammenfassung: Dargestellt wird die Konzeption einer um ethnographische Vorgehensweisen erweiterten Konversationsanalyse. Sie soll zum einen den methodisch kontrollierten Zugang zu "inhaltlicheren" Aspekten natürlicher Alltagsgespräche eröffnen. Zum anderen soll sie die Grundlage für die Konzeption der Konversationsanalyse als einer allgemeinen Methodologie zur Untersuchung sprachlicher Phänomene legen. In gegenstandsbezogener Hinsicht wird der methodische Ansatz umgesetzt in Untersuchungen zur Konstitution der Semantik von Wörtern im Gespräch, zum Argumentieren in konfliktären Interaktionssituationen und zur Gruppenkonstitution und sozialen Kategorisierung in verbalen Interaktionen zwischen Jugendlichen.

Keywords: Konversationsanalyse, Semantik, Argumentation, Jugendkommunikation, Erzählen, interaktionale Linguistik, Ethnographie, Konflikt

Inhaltsverzeichnis

1. Theoretische Ausgangspunkte und methodische Position

2. Inhaltliche Forschungsschwerpunkte

3. Bezüge zur Psychologie

4. Bezüge zu Nachbardisziplinen

5. Informationskontexte

Literatur

Zum Autor

Zitation

 

1. Theoretische Ausgangspunkte und methodische Position

Den generellen theoretischen und methodologischen Rahmen meiner Arbeiten bilden die alltagsphänomenologisch-naturalistischen Forschungstraditionen der Konversationsanalyse und der Ethnomethodologie (im Überblick: HERITAGE 1984, HUTCHBY & WOOFFITT 1998). Mein methodologisches Vorgehen besteht entsprechend in der detaillierten sequenzanalytischen Untersuchung von Protokollen verbaler Interaktionen (DEPPERMANN 1999). In Erweiterung der traditionellen, tendenziell positivistischen Methodologie der Konversationsanalyse halte ich es für notwendig, zusätzliche ethnographische Methoden (wie Interviews, Feldnotizen, Dokumentenanalysen etc.) einzusetzen, um die in Gesprächen hergestellten Sinnstrukturen adäquat analysieren zu können (ähnlich etwa AUER 1995, KALLMEYER 1994/95). Nur so kann m.E. der Forscher das Hintergrundwissen erwerben und kontrollieren, welches für die Untersuchung von "inhaltlicheren" Fragestellungen erforderlich ist. Da in meinen Forschungen nicht nur dialogorganisatorische Fragen eine Rolle spielen, sondern primär Fragen nach semantischen, thematischen, handlungs- und beziehungsbezogenen Aspekten von Gesprächen im Vordergrund stehen, spielen für mich Konzepte aus der Rhetorik (UEDING & STEINBRINK 1994), der Argumentationsforschung (VAN EEMEREN et al. 1996), der Kognitionswissenschaft (CLARK 1996), der GOFFMANschen Mikrosoziologie (GOFFMAN 1971) und der Discursive Psychology (EDWARDS 1996, POTTER 1996) eine große Rolle. Die Weiterentwicklung der Konversationsanalyse um eine systematische Einbeziehung ethnographischer Vorgehensweisen und die Entwicklung einer interpretativeren und konstruktivistischeren Sichtweise der Konversationsanalyse stellen daher den einen Schwerpunkt meiner Arbeiten zur Methodenentwicklung dar (NEUMANN-BRAUN & DEPPERMANN 1998 und DEPPERMANN i.Dr.a). [1]

Zum anderen strebe ich die Ausarbeitung der Konversationsanalyse als allgemeiner Methodologie zur Untersuchung sprachwissenschaftlicher Fragestellungen an. Gegenstandsbezogen wird ein solches Programm gegenwärtig unter dem Titel "Interaktionale Linguistik" verfolgt (SELTING & COUPER-KUHLEN i.Dr.). Die Konversationsanalyse soll damit über das bisher vorherrschende Verständnis einer Wissenschaft von spezifischen Gesprächsstrukturen (wie Sprecherwechsel, Reparaturen etc.) hinaus zu einem Ansatz ausgearbeitet werden, der prinzipiell auch zur Untersuchung traditioneller Fragestellungen aus den Bereichen der Phonetik, Grammatik, Semantik und Pragmatik geeignet ist. Die Konversationsanalyse könnte auf diese Weise aus einer interaktionistisch-sozialwissenschaftlichen und strikt empirischen Perspektive eine neue Sichtweise auf sprachliche Phänomene anbieten – so wie dies aus experimentell-kognitivistischer Warte die Psycholinguistik bereits seit Längerem tut. Dabei scheint mir die Erkundung von Kooperationsmöglichkeiten und Komplementaritäten dieser Ansätze ein erfolgversprechendes Anliegen. [2]

2. Inhaltliche Forschungsschwerpunkte

Meine inhaltlichen Forschungsschwerpunkte liegen in drei Bereichen:

  • Konfliktgespräche und Argumentation,

  • Medien- und Jugendkommunikation,

  • Wortsemantik im Dialogkontext. [3]

Diese Schwerpunkte schneiden sich in Untersuchungen zum Problemkreis von Authentizität und Glaubwürdigkeit, deren Rolle ich in konflikthaften Auseinandersetzungen (in vorgerichtlichen Schlichtungsgesprächen; DEPPERMANN 1997) und in Bezug auf den Status als Mitglied jugendkultureller sozialer Kategorien untersucht habe (DEPPERMANN i.Vorb.). Von Interesse waren dabei die rhetorisch-argumentativen Strategien, mit denen Glaubwürdigkeit und Authentizität zugeschrieben, abgesprochen und verteidigt werden, und die Frage, welche Funktionen Konflikte um Glaubwürdigkeit und Authentizität haben und wie ihr Verlauf und ihre (mögliche) Lösung aussehen. Eng verbunden mit diesem Problemkomplex sind Fragen des Testens und Zuschreibens von Identitäten (bzw. 'Charakter'), die in der Kommunikation unter Jugendlichen einen eminenten Rang einnehmen. Sie werden vornehmlich über Formate des konfliktären Interagierens im Kontinuum von spielerisch-spaßhaft bis ernsthaft (bis hin zu sozialer Abgrenzung oder physischer Gewalt) verhandelt (DEPPERMANN & SCHMIDT i.Vorb.). Mit Blick auf die Argumentationsforschung interessiert mich dabei die Entwicklung einer prozessualen und funktionalen Sichtweise auf die Dynamik natürlicher Argumentationsprozesse, die die Unzulänglichkeiten der gängigen, rein strukturell und zumeist normativ ausgerichteten Argumentationstheorien überwindet. Dabei geht es mir insbesondere darum, den Zusammenhang von argumentativen Prozessen mit übergreifenden Handlungszwecken und Beziehungskonstellationen einerseits und mit lokalen gesprächs- und verständigungsorganisatorischen Belangen andererseits systematisch zu berücksichtigen. [4]

Argumentative und konfliktäre Kontexte sind weiterhin besonders geeignete Schauplätze, um zu untersuchen, wie Wörter im Kontext ihrer Verwendung Bedeutung gewinnen (DEPPERMANN 2000). Wie viele neuere (psycho-) linguistische Ansätze gehe ich davon aus, dass die Bedeutung von Ausdrücken nur in einem minimalen Maße kontextfrei bestimmt ist – wenn überhaupt. Somit stellt sich die Frage, wie Gesprächsteilnehmer einander verdeutlichen, wie die von ihnen benutzten Ausdrücke 'hier und jetzt' zu verstehen sind. Neben in der Literatur bereits untersuchten grammatischen Gesichtspunkten der Bedeutungsspezifikation (etwa PUSTEJOVSKY 1995) geht es mit dabei besonders um die diskursiven Aktivitäten, mit denen Gesprächsteilnehmer Wörtern Bedeutung verleihen. Anzuknüpfen ist weiterhin an konversationsanalytische und ethnomethodologische Forschungen zur sozialen Kategorisierung (z.B. HESTER & EGLIN 1997, ANTAKI & WIDDICOMBE 1998), in denen ebenfalls die diskursive Aushandlung der Semantik von Ausdrücken eine zentrale Rolle spielt. Diese Untersuchungen haben jedoch bislang kaum Bezug auf Fragestellungen und Konzepte aus der (kognitions-) linguistischen und philosophischen Semantikforschung genommen. Die Nutzung eines konversationsanalytischen Zugangs mit Blick auf traditionelle linguistische Fragestellungen und Konstrukte scheint mir daher ein besonders vielversprechendes Forschungsfeld zu eröffnen. [5]

3. Bezüge zur Psychologie

Dass die Konversationsanalyse zu den methodologischen Fragen der Rekonstruktion von sinnhaftem Handeln in alltäglichen Kontexten einen wesentlichen Beitrag leisten kann, ist in der Psychologie vor allem im Rahmen der Discursive Psychology (EDWARDS 1996, POTTER 1996, WETHERELL 1998, ANTAKI 1994) erkannt worden. Dieser Ansatz und die in seinem Rahmen entwickelten Konzepte spielen für die von mir untersuchten Fragestellungen allein schon deshalb eine große Rolle, weil auch ich mich mit der Untersuchung von sozialpsychologischen Phänomenen (z.B. Zuschreibung von Glaubwürdigkeit und Authentizität, Personenwahrnehmung, Identität) und psycholinguistischen Phänomenen (z.B. Wortbedeutungen, [soziale] Kategorisierung) aus diskursiver Perspektive befasse. [6]

Eine intensive Kooperation im Bereich der Psychologie besteht seit Jahren mit Gabriele LUCIUS-HOENE (Psychologisches Institut der Universität Freiburg), mit der ich an der Entwicklung einer Methodik zur Auswertung narrativer Interviews in Hinblick auf die Identitätskonstitution des Erzählers arbeite (LUCIUS-HOENE & DEPPERMANN 2000). Wir fassen das Forschungsinterview konsequent als interpersonale, pragmatische Situation und als Dialogprozess auf, in welchem aktuell Identität dargestellt und ausgehandelt wird. Diese Auffassung steht im Gegensatz zu den meisten, gerade in der qualitativen Sozialforschung immer noch vorherrschenden Konzeptionen narrativer (autobiographischer) Interviews, nach denen das Interview primär als Königsweg zur geschichtlichen Wirklichkeit des Erzählers angesehen wird. Im Gegensatz zu diesem repräsentationalistischen Verständnis von Interviewerzählungen gehen wir von einem konstruktivistisch-pragmatischen Verständnis aus (vgl. SILVERMAN 1993). Damit verschiebt sich der Analysefokus von der Frage, 'wie es war' bzw. 'wie es erlebt wurde', zum Interesse daran, wie der Erzähler seine Geschichte und damit sich selbst in einer sozialen Situation in Kooperation mit der Interviewerin darstellt und welche Funktion seiner spezifischen Art des Darstellens für die soziale Selbstpräsentation bzw. -legitimation und Beziehungsherstellung zukommt. Dieser interaktionstheoretisch fundierte Rahmen der Erzählanalyse soll sukzessive durch die Präsentation konkreter methodischer Vorgehensweisen detailliert werden, die spezifisch auf die Sicht des Erzählens als sozialem, dialogprozessualem und konstruktivem Prozess zugeschnitten sind. [7]

Eine weitere Kooperation besteht mit Michael BAMBERG (Clark University/USA) bei der Untersuchung von Identitätsformationen männlicher Jugendlicher. Uns verbindet insbesondere das Interesse an der Weiterentwicklung unterschiedlicher qualitativer Methoden und der Zugangsweisen der Discursive Psychology zu Fragen von Identität im Jugendalter. In meinen eigenen Forschungen geht es hier vor allem um Prozesse der Vergemeinschaftung in jugendlichen Peer-Groups und um die Rolle, die soziale Kategorien in der Kommunikation unter Jugendlichen spielen. Im Mittelpunkt steht dabei das Spektrum aggressiver Formen der sprachlichen Interaktion, die von spaßiger bis ernsthafter Konfliktaustragung rangieren und primäres Verfahren der Binnendifferenzierung, Statusaushandlung und Außenabgrenzung von Jugendgruppen sind (DEPPERMANN & SCHMIDT i.Vorb.). [8]

4. Bezüge zu Nachbardisziplinen

Da ich seit Jahren am Forschungsschwerpunkt 'Familien-, Jugend- und Kommunikationssoziologie' (Leiter Prof. NEUMANN-BRAUN) des FB Gesellschaftswissenschaften beschäftigt bin und an einem soziologischen DFG-Forschungsprojekt zur Kommunikation unter Jugendlichen mitarbeite, bestehen Kontakte mit Mitgliedern der Sektion 'Medien und Kommunikationssoziologie' der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. [9]

Als Linguist habe ich seit Langem intensiven Kontakt zur Abteilung 'Pragmatik' am Institut für Deutsche Sprache (Mannheim), vor allem mit Thomas SPRANZ-FOGASY, Werner KALLMEYER und Reinhold SCHMITT. Mit ihnen sind bereits einige gemeinsame Veröffentlichungen, Arbeitsgruppen auf Tagungen etc. entstanden. Mit Martin HARTUNG (Konstanz) besteht u.a. eine enge Kooperation bei der Erforschung von Jugendkommunikation. Das dortige DFG-Projekt nutzt unseren Gesprächskorpus, wie wir umgekehrt von Konstanzer Technik, Transkriptionsmitteln etc. profitieren, und es werden gemeinsame Datenanalysen durchgeführt. Weiterhin stehe ich in regelmäßigem Austausch mit Peter AUER (Freiburg), Johannes SCHWITALLA (Würzburg) und Stephan HABSCHEID und Michael KLEMM (beide Chemnitz), die allesamt in den Bereichen Gesprächsforschung/Sozio- und Textlinguistik tätig sind. Im Bereich der Kommunikationswissenschaft stehe ich in regelmäßigem Austausch mit Werner NOTHDURFT (FH Fulda). [10]

5. Informationskontexte

Seit einigen Jahren veranstalte ich mit Martin HARTUNG (Konstanz) jährlich Ende März in Freiburg die Tagung "Neuere Entwicklungen in der Gesprächsforschung". Dies ist die einzige Tagung im deutschen Sprachraum, die sich speziell methodischen, gegenstandsbezogenen und technischen Fragen der Gesprächsforschung widmet. Sie ist interdisziplinär und schulenübergreifend angelegt. Als Gesprächsforscher ist für mich die primäre Adresse im Internet http://www.gespraechsforschung.de. Besonders informativ sind die Anfragen und Diskussionen der Mailingliste zur Gesprächsforschung, die über 'gespraechsforschung.de' (kostenlos) subskribiert werden kann. Psychologische Zeitschriften sind bislang für mich nicht von Interesse gewesen – überhaupt ist die deutsche Zeitschriftenlandschaft für Gesprächsanalytiker sehr trübe. Aus diesem Grunde habe ich mit Martin HARTUNG, Stephan HABSCHEID und Michael KLEMM die Online-Zeitschrift "Gesprächsforschung – Online-Zeitschrift für Verbale Interaktion" gegründet, deren erste Nummer Ende 2000 unter http://www.gespraechsforschung-ozs.de verfügbar sein wird. Meine bevorzugten Journals sind: "Journal of Pragmatics", "Pragmatics", "Research on Language and Social Interaction", "Text, Discourse and Society", "Language in Society", "Discourse Studies", "Discourse Processes". [11]

Literatur

Antaki, Charles (1994). Arguing and thinking. London: Sage.

Antaki, Charles & Widdicombe, Sue (Hrsg.)(1998). Identities in talk. London: Sage.

Auer, Peter (1995). Ethnographic methods in the analysis of oral communication. Some suggestions for linguists. In Quasthoff, Uta M. (Hrsg.), Aspects of oral communication (S.419-440). Berlin: de Gruyter.

Clark, Herbert H. (1996). Using language. Cambridge: Cambridge UP.

Deppermann, Arnulf (1997). Glaubwürdigkeit im Konflikt. Rhetorische Techniken in Streitgesprächen. Prozeßanalysen von Schlichtungsgesprächen. Frankfurt am Main: Peter Lang.

Deppermann, Arnulf (1999). Gespräche analysieren. Eine Einführung in konversationsanalytische Methoden. Opladen: Leske und Budrich.

Deppermann, Arnulf (2000). Semantic shifts in argumentative processes. Argumentation, 14, 17-30.

Deppermann, Arnulf (i.Dr.). Ethnographische Gesprächsanalyse. Gesprächsforschung – Online-Zeitschrift für Verbale Interaktion.

Deppermann, Arnulf (i.Vorb.). Authentizitätsrhetorik. Sprachliche Verfahren der Unterscheidung zwischen 'echten' und 'unechten' Mitgliedern sozialer Kategorien. In Jahrbuch des SFB 'Identität und Alterität' an der Universität Freiburg 1999.

Deppermann, Arnulf & Schmidt, Axel (i.Vorb,). 'Dissen' – die Kunst der spielerischen Beleidigung in jugendlichen Peer-Groups. OBST Themenheft 'Altern'.

Edwards, Derek (1996). Discourse and Cognition. London: Sage.

Eemeren, Frans H. van et. al. (1996) Fundamentals of argumentation theory. Mahwah NJ: Lawrence Erlbaum.

Goffman, Erving (1971). Interaktionsrituale. Frankfurt am Main: Suhrkamp.

Heritage, John (1984). Garfinkel and Ethnomethodology. Oxford: Polity.

Hester, Stephen & Eglin, Peter (Hrsg.)(1997). Culture in action. Washington DC: UP America.

Hutchby, Ian & Wooffitt, Robin (1998). Conversation analysis. Oxford: Blackwell.

Kallmeyer, Werner et al. (1994/95). Kommunikation in der Stadt. 4 Bde. Berlin: de Gruyter.

Lucius-Hoene, Gabriele & Deppermann, Arnulf (2000). Narrative identity empiricized. A dialogical and positioning approach to autobiographical research interviews. Narrative Inquiry.

Neumann-Braun, Klaus & Deppermann, Arnulf (1998). Ethnographie der Kommunikationskulturen Jugendlicher. Zeitschrift für Soziologie 27, 4, 239-255.

Potter, Jonathan (1996). Representing reality. London: Sage.

Pustejovsky, James (1995) The generative lexicon. Cambridge MASS: MIT.

Selting, Margret & Couper-Kuhlen, Elizabeth (i.Dr.). Forschungsprogramm Interaktionale Linguistik. Linguistische Berichte.

Silverman, David (1993) Interpreting qualitative data. London: Sage.

Ueding, Gert & Steinbrink, Gert (1994). Grundriss der Rhetorik. Stuttgart: Metzler.

Wetherell, Margaret (1998). Positioning and interpretative repertoires: conversation analysis and post-structuralism in dialogue. Discourse & Society 9(3), 387-412.

Zum Autor

Dr. Arnulf DEPPERMANN, Dipl.Psych., M.A.

Kontakt:

Dr. Arnulf Deppermann

Johann Wolfgang Goethe-Universität
FB 03 Institut III
Postfach 11 19 32
D – 60054 Frankfurt am Main

Tel.: +49 / 69 / 798 – 23746,
Fax: +49 / 69 / 798 – 2288

E-Mail: deppermann@soz.uni-frankfurt.de

Zitation

Deppermann, Arnulf (2000). Gesprächsforschung im Schnittpunkt von Linguistik, Soziologie und Psychologie [11 Absätze]. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 1(2), Art. 5, http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs000250.



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