Volume 1, No. 1, Art. 6 – Januar 2000

Agrarökonomie und qualitative Forschung

Vera Bitsch

Zusammenfassung: Das Forschungsparadigma der Agrarökonomie ist menschliches Rationalverhalten in einer von Ressourcenknappheit geprägten Welt. Die Forschungspraxis stellt quantitative Modellierungen von Optimierungsverhalten in den Mittelpunkt. Beratung von Handlungsträgern bei der Lösung praktischer Probleme ist hiermit jedoch kaum möglich. Hingegen leisten qualitative Forschungsansätze insbesondere in der Entwicklungsländerforschung interessante Beiträge. Fallstudien werden erst seit einigen Jahren häufiger verwendet und derzeit stärker diskutiert, partizipative Aktionsforschung bereits seit den 70er Jahren. Andere qualitative Ansätze sind im Bereich der Agrarökonomik wenig bekannt. Beispielhafte Dissertationen aus der Veröffentlichungsreihe "Forschungsberichte zur Ökonomie im Gartenbau" zeigen aber, daß qualitative Forschungsmethoden auch in der deutschen Agrarforschung erfolgreich eingesetzt werden

Keywords: Landwirtschaft, Gartenbau, Unternehmensführung, Ökonomie, qualitative Methoden, Fallstudie

Inhaltsverzeichnis

1. Disziplinäres Paradigma und Forschungswirklichkeit

2. Qualitative Forschung in der nordamerikanischen Agrarökonomie

3. Stand qualitativer Forschung in der Agrarökonomie in Deutschland

Literatur

Zur Autorin

Zitation

 

1. Disziplinäres Paradigma und Forschungswirklichkeit

Die Agrarökonomie versteht sich als Teil der Wirtschaftswissenschaften und diese ihrerseits als Teil der Sozialwissenschaften. Als angewandte Wissenschaft stellt sie sich die Aufgabe, praktische Probleme zu lösen oder zumindest die Entscheidungs- und Handlungsträger in der realen Welt bei der Lösung dieser Probleme zu beraten und zu unterstützen. [1]

BRANDES et al. (1997, S.13ff.) stellen bei Ökonomen unterschiedlicher Provenienz Einigkeit über die Grundauffassung des "Paradigma[s] des methodologischen Individualismus" heraus. Davon leitet sich das Menschenbild des Homo oeconomicus als "rationaler Entscheidungsnutzmaximierer" ab. Dessen "prinzipiell unbeschränkte Bedürfnisse" werden begrenzt durch die "universelle Knappheit von Ressourcen" und durch Gesetze und Verordnungen. Somit besitzen Menschen Handlungsmöglichkeiten, unter denen sie gemäß ihrer Ziele auswählen können. Mit Hilfe dieser Grundannahmen und einiger weiterer Spezifikationen gelingt es, die Reaktionen ausreichend großer Gruppen von "Wirtschaftssubjekten" auf Veränderungen zu erklären und zumindest tendenziell vorherzusagen. Dies gilt nicht nur im Hinblick finanzielle Transaktionen, sondern für "nahezu alle menschlichen Entscheidungen". [2]

Disziplinäre Ansprüche stellen quantitative Modellbildung ins Zentrum wissenschaftlicher Veröffentlichungen. DEBERTIN und PAGOULATOS (1992) zeigen eine Zunahme der Veröffentlichungen im "American Journal of Agricultural Economics", in denen quantitative Methoden verwendet werden, von unter 5% 1950 zu mehr als 92% 1990. Bei der verbleibenden Restkategorie "nicht quantitative Methoden" sind theoretische und konzeptionelle Artikel enthalten und sogenannte verbale Analysen, bei denen es sich zumeist nicht um qualitative Forschung handelt. [3]

Die disziplinären Ideale sind jedoch wenig geeignet, Forschern und Forscherinnen bei der Handhabung komplexer Fragestellungen dienlich zu sein. Zu den anderen Sozialwissenschaften vertrauten Problemen durch die Unterschiedlichkeit und begrenzte Vorhersagbarkeit der menschlichen Handlungsmöglichkeiten (SIMON 1992) tritt die Vielfalt biologischer Systeme und die Nichtstandardisierbarkeit lebender Produkte, die allgemeine Aussagen nur auf sehr hohem Abstraktionsniveau ermöglicht. Auf dieser Ebene ist die Ableitung anwendbarer Handlungsempfehlungen kaum möglich. [4]

Als Hauptgründe, warum Ergebnisse quantitativer Modelle für Beratung und Unterstützung der Praxis wenig hilfreich sind, werden genannt, daß die notwendigen Daten nicht in ausreichendem Umfang zur Verfügung stehen und daß das Modell die Wirklichkeit nicht mit hinreichender Komplexität abbildet. Prinzipielle Schwierigkeiten werden hier nicht anerkannt, sondern auf das begrenzte-Ressourcen-Argument rekurriert – hier für die Forschung – ein für die Ökonomie allgemein definitorischer Topos. Probleme sind also entweder durch die handelnden Akteure verursacht, die nicht genug Daten mit hinlänglicher Präzision zur Verfügung stellen, durch die Struktur der Wirklichkeit, die nicht der notwendigen Rationalität entspricht und störende Wechselwirkungen zeigt, oder die Entscheidungsträger in Praxis und Politik, die nicht verwirklichen, was ihnen die Wissenschaft vorschlägt. Das Modell und die darin zum Ausdruck kommende Theorie werfen dagegen keine Probleme auf. [5]

2. Qualitative Forschung in der nordamerikanischen Agrarökonomie

Anders als in der Agrarsoziologie oder im Bereich Kommunikation und Beratung ist die Anwendung qualitativer Forschung in der Agrarökonomie wenig entwickelt. Ethnographie und Fallstudien sind in der Agrarsoziologie akzeptierte Forschungsstrategien. Dort und ebenso in Kommunikation und Beratung werden Methoden qualitativer Forschung, wie offenes Interview oder teilnehmende Beobachtung genutzt. [6]

Eine Ausnahmestellung in der Agrarökonomie nimmt die Entwicklungsländerforschung ein, wo neben der Fallstudie insbesondere partizipative Aktionsforschung auf eine längere Tradition zurückblickt, die jedoch im Regelfall von Nichtökonomen in diesen Forschungsbereich eingeführt wurden. Einen Überblick über partizipative Aktionsforschung in der Landwirtschaft gibt WHYTE (1991). Darüber hinaus stellen CASLEY und KUMAR (1988), in einer Veröffentlichung für die Weltbank Methoden zur Sammlung, Analyse und Nutzung von Daten für die Begleitung und Beurteilung von Entwicklungsprojekten zusammen. Darin finden sich auch das qualitative Interview, das Gruppeninterview und teilnehmende Beobachtung, und es wird deutlich gemacht, daß diese im Vergleich zu ihrem Potential bisher untergenutzt sind. [7]

In den USA und in Kanada werden qualitative Forschungsstrategien in Ansätzen thematisiert und diskutiert. Verschiedene Faktoren mögen hierzu beigetragen haben. Der Austausch mit den disziplinären Nachbarn ist intensiver als beispielsweise in Deutschland, unter anderem durch den größeren Wechsel der Studierenden zwischen den Fächern. Weiterhin spielt das Agribusiness, also Unternehmensführung im privaten Sektor einschließlich vor- und nachgelagerter Bereiche eine bedeutendere Rolle in der universitären Lehre und Forschung. Damit verbunden ist die Notwendigkeit größer, die Fragen der Praxis zu beantworten, wobei Aktualität und Handlungsbegleitung gleichfalls wichtiger werden. In diesen Zusammenhängen verlieren quantitative Modelle an Reiz, statt dessen werden Ansätze wie die Fallstudienforschung vermehrt eingesetzt. Während die Fallstudie als Lehrmethode durch die Harvard Business School bereits vor Jahrzehnten auch in der Agrarökonomie bekannt gemacht wurde (für Deutschland siehe STUHLER & ARTHUR 1975), wird sie als Forschungsmethode erst seit kurzem in nordamerikanischen Agribusiness-Zeitschriften diskutiert (z.B. WESTGREN & ZERING 1998; STERNS et al. 1998). Andere qualitative Forschungsstrategien werden dagegen nur vereinzelt eingesetzt. [8]

3. Stand qualitativer Forschung in der Agrarökonomie in Deutschland

Explizit qualitative Forschungsprojekte in deutschen agrarökonomischen Zeitschriften zu finden, dürfte ein schwieriges Unterfangen sein. Das bedeutet nicht, daß es keine qualitativen Ansätze gibt. Beispielsweise könnte eine solche Forschung als explorativ tituliert sein. Sie würde dann, in der Regel, auf eine Diskussion der Forschungsstrategien und -methoden verzichten und zu ihrer Rechtfertigung das fehlende Wissen im betreffenden Bereich und die begrenzten Forschungsressourcen anführen (z.B. BITSCH & KLINGELHÖFER 1993; BEHNER & BITSCH 1995). [9]

Grundbegriffe und Forschungsstrategien qualitativer Ansätze sind weitgehend unbekannt. Schon die Erwähnung von "Grounded Theory", Ethnomethodologie, naturalistischer Forschung etc. rufen Widerstand hervor oder treffen zumindest auf Unverständnis. Verfahren wie die Triangulation, die von qualitativen Forscherinnen und Forschern anderer Disziplinen bereits sehr kritisch diskutiert bzw. als Ausdruck eines (post-) positivistischen Forschungsparadigmas aufgefaßt werden, das nur noch von einer Minderheit geteilt wird, sind unbekannt. [10]

In dieser Situation ist Kommunikation über qualitative Forschung schwierig, Methodendiskussion auf Randschauplätze verbannt. Chancen für eine Veröffentlichung qualitativer Arbeiten, die sich als solche zu erkennen geben, sind gering, da eine Barriere des Nichtwissens qualitative Konzepte umgibt. Die Mauer weist derzeit in der bundesdeutschen Agrarökonomie wenige Erosionsstellen auf, die einen Ansatzpunkt für Durchbruchsversuche bieten könnten: hier und da eine Dissertation, ab und an eine Publikation (z.B. BOKELMANN 1999). [11]

Innerhalb der agrarökonomischen Community nimmt die Gartenbauökonomie eine Sonderstellung ein (BITSCH 1999). Die Gartenbauwissenschaft ist ein naturwissenschaftlich orientierter Fachbereich mit Grundlagenfächern wie Pflanzengenetik und -physiologie sowie mehr an der Produktion ausgerichteten Fächern wie Gemüsebau oder Zierpflanzenbau. Die Gartenbauökonomie ist in diesem Kanon zwangsläufig der Interdisziplinarität verpflichtet, da reale Fragestellungen nur durch die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Bereichen zu beantworten sind. Die Offenheit für verschiedenste Forschungsansätze ist groß wie auch die Vielfalt der Forschungsfragen. Es besteht Freiraum, Probleme kreativ anzugehen. Die volle Integration in die Mutterdisziplin Agrarökonomie wurde weder gewünscht noch vollzogen. Für qualitative Forschungsstrategien gibt es daher Raum, was im folgenden am Beispiel einiger Dissertationen der Reihe "Forschungsberichte zur Ökonomie im Gartenbau" belegt wird. [12]

1973 führte HINKEN offene, unstrukturierte Interviews mit 28 Unternehmern durch, die mittels kategorisierender Inhaltsanalyse ausgewertet wurden. Der inhaltliche Schwerpunkt dieser über die Grenzen der Agrarökonomie hinaus beachteten Untersuchung lag in der Erfassung der Ziele von Unternehmern. Ein wesentliches Ergebnis war, daß das theoretisch unterstellte Ziel der Gewinnmaximierung empirisch kaum angetroffen wurde. Zielvorstellungen waren eher vage als konkret, das Gewinnziel spielte gegenüber zahlreichen privaten und anderen Zielen eine untergeordnete Rolle und statt Extremen wurde einfache Zielerreichung angestrebt. [13]

Fortgeführt wurde diese Forschungsrichtung von BERNDT (1984), der mit schriftlicher Befragung, Leitfadeninterviews und teilnehmender Beobachtung den Prozeß der langfristigen Planung in Unternehmen analysierte. Ein Ergebnis war, daß Zielvorstellungen sich im Planungsverlauf konkretisieren und differenzieren, aber auch Veränderungen erfahren. Mit den Gründen für Erfolgs- und Qualitätsunterschiede in der gärtnerischen Produktion befaßten sich "betriebsbegleitende" Untersuchungen von BOKELMANN (1987) und UETRECHT (1998), die mit teilnehmender Beobachtung, Interviews und der zusätzlichen Analyse von biologischen, technischen und ökonomischen Daten arbeiteten. [14]

Zusätzlich zu den bereits angeführten qualitativen Forschungsmethoden enthalten die Projekte von MÖLLER (1982), LENTZ (1993) und SCHWENZOW (1998) Elemente der Aktionsforschung. LENTZ und SCHWENZOW führten computergestützte Planungshilfen in Betrieben ein und untersuchen dabei diesen Prozeß und seine Einflußfaktoren bzw. die Vorteilhaftigkeit einer externen Beratung für Managementaufgaben. MÖLLER nutzte Gruppengespräche nicht nur als Erhebungsinstrument zu Konflikten in Vermarktungssystemen, sondern zur Implementierung von geplantem Wandel und zur Konflikthandhabung (siehe CARLSSON et al. 1979). [15]

Diese Ansätze deuten den reichen Beitrag an, den qualitative Forschung in der Agrarökonomie leisten kann. Der Austausch von Erfahrungen, Problemen und Erfolgen mit anderen Sozialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern ist in der geschilderten Situation von besonderer Wichtigkeit. Kommunikation und Kooperation können dazu beitragen die Balance zwischen qualitativen und quantitativen Forschungsstrategien zu verbessern; gemeinsame Projekte helfen, Defizite zu überwinden. Durch ihre Mittlerstellung zwischen Natur- und Sozialwissenschaft hat die Agrarökonomie neue und nützliche Perspektiven zu bieten. [16]

Literatur

Behner, Martin & Bitsch, Vera (1995). Abnehmer-Lieferanten-Beziehungen im Produktionsgartenbau. Agrarwirtschaft, 44 (3), 131-137.

Berndt, Manfred (1984). Ein theoretischer Bezugsrahmen für die Planung der Entwicklung von Gartenbaubetrieben. Forschungsberichte zur Ökonomie im Gartenbau 51, Hannover und Weihenstephan.

Bitsch, Vera (1999/im Druck). Methodenvielfalt und Pluralität der Forschungsansätze in der Gartenbauökonomie. In Festschrift zum 70. Geburtstag von Prof. Dr. Harmen Storck.

Bitsch, Vera & Klingelhöfer, Anke (1993). Die Branchenanalyse als Untersuchungsmethode im Produktionsgartenbau. Agrarwirtschaft, 42 (11), 383-395.

Bokelmann, Wolfgang (1987). Theoretischer Bezugsrahmen und empirische Untersuchungen zu Entscheidungsabläufen in der gärtnerischen Produktion. Forschungsberichte zur Ökonomie im Gartenbau 63, Hannover und Weihenstephan.

Bokelmann, Wolfgang (1999). Veränderungen von Vermarktungsstrukturen von frischem Gemüse. AID – Ausbildung und Beratung im Agrarbereich, 52 (8), V-VIII.

Brandes, Wilhelm; Recke, Guido & Berger, Thomas (1997). Produktions- und Umweltökonomik: Traditionelle und moderne Konzepte. Stuttgart: Ulmer.

Carlsson, Marten; Möller, Christel & Rhein, Paul (1979). Erfahrungen mit "Gruppengesprächen" im Gartenbau. Forschungsberichte zur Ökonomie im Gartenbau 31, Hannover und Weihenstephan.

Casley, Dennis J. & Kumar, Krishna (1988). The collection, analysis, and use of monitoring and evaluation data. Baltimore/London: Johns Hopkins University Press for the World Bank.

Debertin, David L. & Pagoulatos, Angelos (1992). Research in agricultural economics 1919-1990: Seventy-two years of change. Review of Agricultural Economics, 14 (1), 1-22.

Hinken, Josef (1974). Ziele und Zielbildung bei Unternehmern im Gartenbau. Forschungsberichte zur Ökonomie im Gartenbau 18, Hannover und Weihenstephan.

Lentz, Susanne (1993). Theoretischer Bezugsrahmen und empirische Untersuchungen zur Implementierung computergestützter Planungshilfen in Gartenbaubetrieben. Forschungsberichte zur Ökonomie im Gartenbau 73, Hannover und Weihenstephan.

Möller, Christel (1982). Konflikte und Anpassungshindernisse in Absatzkanälen von Blumen und Zierpflanzen. Forschungsberichte zur Ökonomie im Gartenbau 39, Hannover und Weihenstephan.

Schwenzow, Elisabeth (1998). Der Einsatz von Beratern für Managementaufgaben in Gartenbaubetrieben als make-or-buy-Entscheidung. Forschungsberichte zur Ökonomie im Gartenbau 87, Aachen: Shaker.

Simon, Herbert A. (1992). What is an "explanation" of behavior? Psychological Science, 3 (3), 150-161.

Sterns, James A.; Schweikhardt, David B. & Peterson, H. Christopher (1998). Using case studies as an approach for conducting agribusiness research. International Food and Agribusiness Management Review, 1 (3), 311-327.

Stuhler, Elmar A. & Arthur, Henry B. (1975). Fallstudien zum Agribusiness nach der Harvard-Case-Method: Fallstudien aus der Wirtschafts- und Landwirtschaftsverwaltung, aus den der Landwirtschaft vor- und nachgelagerten Bereichen und landwirtschaftlichen Unternehmen. Hamburg/Berlin: Parey (Berichte über Landwirtschaft, Sonderheft 189).

Uetrecht, Inge (1998). Qualitätsmanagement im Topfpflanzenbau: Möglichkeiten und Grenzen, dargestellt am Beispiel von Begonia-Elatior-Hybriden. Forschungsberichte zur Ökonomie im Gartenbau 88. Aachen: Shaker.

Westgren, Randall & Zering, Kelly (1998). Case study research methods for firm and market research. Agribusiness, 14 (5), 415-424.

Whyte, William Foote (1991). Participatory strategies in agricultural research and development. In William Foote Whyte (Hrsg.), Participatory action research (pp.169-178). Newbury Park et al.: Sage.

Zur Autorin

Dr. Vera BITSCH ist Wissenschaftliche Assistentin am Institut für Gartenbauökonomie der Universität Hannover. Arbeitsbereiche: Unternehmensführung; Management und Organisationsentwicklung, insbesondere Menschen im Betrieb (Führung, Motivation, Arbeitszufriedenheit, Weiterbildung etc.); Qualitative Forschung

Kontakt:

Dr. Vera Bitsch

Universität Hannover, Institut für Gartenbauökonomie, Abt. Betriebslehre
Herrenhäuser Str. 2
D-30419 Hannover

Tel.: +49 / 511 / 762 – 19206
Fax: +49 / 511 / 762 – 266

E-Mail: bitsch@ifgb.uni-hannover.de

Zitation

Bitsch, Vera (2000). Agrarökonomie und qualitative Forschung: Unvereinbare Paradigmen? [16 Absätze]. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 1(1), Art. 6, http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs000167.

Revised 3/2007



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