Volume 1, No. 1, Art. 13 – Januar 2000

Qualitativ-heuristische Forschung als Entdeckungsmethodologie für Psychologie und Sozialwissenschaften: Die Wiederentdeckung der Methode der Introspektion als Beispiel

Gerhard Kleining & Harald Witt

Zusammenfassung: Heuristische oder entdeckende Forschung verwendet eine an der Universität Hamburg entwickelte qualitative Methodologie. Sie versucht, systematische Exploration und Entdeckung für die psychologische und sozialwissenschaftliche Forschung zurückzugewinnen. Der Beitrag diskutiert den historischen Hintergrund des Verfahrens, die vier Grundregeln zur Optimierung der Entdeckungschancen, den Forschungsprozess als Dialog, das Testen der Ergebnisse und als Beispiel die Methodologie zur Untersuchung und Neubewertung der klassischen Methode der Introspektion.

Keywords: qualitative Methodologie, qualitatives Experiment, Heuristik, Entdeckung, Introspektion

Inhaltsverzeichnis

1. Das qualitativ-heuristische Verfahren

2. Vier Grundregeln zur Optimierung der Entdeckungschancen

3. Der Forschungsprozess als Dialog

4. Testen der Ergebnisse

5. Die Wiederentdeckung der Methode der Introspektion als Beispiel

Literatur

Zu den Autoren

Zitation

 

1. Das qualitativ-heuristische Verfahren

Heuristische oder entdeckende Forschung mit qualitativen Methoden basiert auf einer an der Universität Hamburg entwickelten Methodologie (KLEINING 1982), die in vielen Bereichen Anwendung fand (KLEINING 1994, 1995). [1]

Die Methodologie zielt auf Entdeckungen und passt alle Variablen eines Forschungsdesigns diesem Zweck an. Ihre vier Grundregeln werden nachstehend beschrieben. Die Methodologie verwendet zahlreiche Einzelmethoden einschließlich des "qualitativen Experiments", das wieder in Erinnerung gerufen wurde (KLEINING 1986). Der Forschungsprozess wird als dialogisch gefasst, als angewandte Dialektik. In die Methodologie integriert sind Prüfungen über Validität, Reliabilität und Gültigkeitsbereich der Ergebnisse. [2]

Qualitative Heuristik ist auf alle Themen der Psychologie und der Human- und Sozialwissenschaften anwendbar, die empirischer Forschung zugänglich sind. Qualitative Daten sind besonders geeignet zur Entdeckung qualitativer Verhältnisse, wie Strukturen und Strukturveränderungen. Wir zeigen dies am Beispiel der Wiederentdeckung einer lange aus der psychologischen Forschung ausgeschlossener Methode, der Introspektion. [3]

Heuristik hatte schon in der antiken Philosophie ihren Platz ("heureka"). Sie ist eng mit der Entstehung und der Entwicklung der Naturwissenschaften verbunden, deren entdeckende Funktionen sie bis heute bestimmt. Hervorragende Wissenschaftler haben die Forschungsverfahren beschrieben, die zu ihren Entdeckungen führten; sie erweisen sich als die Anwendung heuristischer Regeln (MACH 1905, EINSTEIN & INFELD 1938, WATSON 1968). Explorative Verfahren wurden vielfach innerhalb bestimmter Richtungen der Psychologie verwandt (Würzburger Schule, Berliner Gestaltpsychologie, FREUDs Psychoanalyse, phänomenologische Psychologie basierend auf den Werken HUSSERLs sowie den soziologischen Forschungen der Chicago-Schule, des Pragmatismus, des Symbolischen Interaktionismus, der frühen Grounded Theory von GLASER und STRAUSS (1968), nicht ihrer späteren Wendung zur Interpretation durch STRAUSS und CORBIN (1990). Qualitative Heuristik steht den Methoden der klassischen kulturellen Anthropologie und der Ethnographie nahe (DAMMANN 1991), verfügt aber in ihrer gegenwärtigen Form über ein größeres Reservoir an Methoden und besitzt eine besser ausgearbeitete Methodologie (zur Geschichte KLEINING 1995, S.329-354, siehe auch Hamburger Tagung 1999). [4]

Verfahren zur Entdeckung waren und sind Grundlage der modernen, entdeckenden Wissenschaft. Nach Abspaltung der "Geistes"- von den "Natur"-Wissenschaften durch DILTHEY und den Neo-Kantianismus wurden sie dort ersetzt durch Hermeneutik, aus der Theologie übernommen. Unter dem Einfluss von Behaviorismus und Deduktionismus verschwanden entdeckende Verfahren aus der akademischen Psychologie und Soziologie zu Gunsten des Messens von vorab definierten Variablen und des Testens vorab festgelegter Hypothesen – ein Subjektivismus, der zwar nicht den Grad einer hermeneutischen Deutung erreicht, aber den Forschenden gegenüber den Phänomenen klar bevorzugt. [5]

Zusammengefasst: Qualitative Heuristik versucht, die Qualitäten der Exploration und der Entdeckung für die psychologische und soziologische akademischen Forschung zurück zu gewinnen. [6]

2. Vier Grundregeln zur Optimierung der Entdeckungschancen

Die beiden ersten beziehen sich auf die Interaktion zwischen Forschungsperson und Forschungsgegenstand; die beiden anderen auf die Beziehung zwischen Datenerhebung und der Datenanalyse. Alle Regeln sind wechselseitig voneinander abhängig. [7]

Regel 1: Die Forschungsperson soll neuen Konzepten gegenüber offen sein und ihr Vorverständnis ändern, wenn die Daten dem entgegenstehen. Dies scheint ziemlich einfach zu sein und leicht zu befolgen, ist es aber nicht. Die wissenschaftliche Identität von Forschungspersonen hängt weitgehend von der Bestätigung grundlegender Annahmen über den Forschungsprozess und die Art der Gegenstände ab, die sie untersuchen. Jedoch widersprechen Entdeckungen mit Paradigmenwechsel den bisherigen wissenschaftlichen Auffassungen, die nur schwer aufzugeben sind und Krisen des Forschungsprozesses selbst erzeugen können. Die Regel schlägt vor, die Forschungsperson möge ihre Wissenschaftsposition überdenken, wenn die Daten kontinuierlich den Annahmen widersprechen, die sie als bewiesen ansieht. In den Naturwissenschaften wurden solche "Paradoxien" bevorzugt als Ausgangspunkt zu ihre Erforschung verwandt (MACH 1905, S.176 und S.196). [8]

Regel 2: Der Forschungsgegenstand ist vorläufig und kann sich während des Forschungsprozesses ändern. Bei entdeckender Forschung ist er erst bekannt, wenn er vollständig aufgeklärt ist. Das Thema mag sich als von einem anderen überlagert herausstellen oder als Teil eines anderen Problems oder einfach verschwinden, wie der Äther in der Physik, die Status-Inkonsistenz in der Soziologie oder die Frage nach dem Sitz der Seele in der Psychologie (die Neurowissenschaft stellt sie allerdings wieder). Verändert sich das Forschungsthema, soll die Forschungsperson die Untersuchung unter neuer Überschrift fortführen trotz möglicher institutioneller und Planungs-Probleme. Veränderungen dieser Art sollten als positive Zeichen des Zugewinns an Wissen gelten. Es gibt berühmte Beispiele für Entdeckungen trotz gegenteiliger Absicht, von der Amerikas an Stelle des Seeweges nach Indien oder des Porzellans an Stelle von Gold bis zu vielen anderen, "durch Zufall" gemachten. [9]

Regel 3: Die Datensammlung soll unter dem Gesichtspunkt der maximalen strukturellen Variation erfolgen. Die Variation des Samples und der Forschungsmethoden vermeidet die Einseitigkeit in der Darstellung des Gegenstandes. Die Variation der Fragen vermeidet die der Antworten. Die Regel empfiehlt immer dann eine Variation, wenn die Forschungsperson annimmt, dass eine Variation die Art der Daten beeinflussen könnte. "Strukturelle" Variation heißt, die Daten in Bezug auf den jeweiligen Gegenstand zu variieren, etwa bei der Untersuchung von Emotionen frühere und heutige Daten zu sammeln, vorhergehende und nachfolgende Phasen zu erfassen, in verschiedenen Situationen, von verschiedenen Personen, wenn möglich in verschiedenen Kulturen und Zeiten, durch verschiedene Methoden usw. [10]

Regel 4: Die Analyse geschieht immer in Richtung auf Gemeinsamkeiten. Sie entdeckt Ähnlichkeiten, Übereinstimmungen, Analogien oder Homologien innerhalb dieser maximal verschiedenen Daten zu einem bestimmten Forschungsgegenstand. Die Regel folgt SIMMELs Verfahren in seinem berühmten Kapitel über die Methode: "An den komplexen Erscheinungen wird das Gleichmäßige wie mit einem Querschnitt herausgehoben, das Ungleichmäßige an ihnen ... gegenseitig paralysiert" (SIMMEL 1908, S.11). Die analysierende Person beginnt mit der Gruppierung derjenigen Teile des Protokolls (oder der Protokolle) die untereinander am meisten ähnlich sind und führt sie weiter durch vorläufige Gruppierung der Gruppen nach Ähnlichkeit und der Formulierung von Überschriften für die Gruppen der verbalen Protokolle und dann der Überschriften über die Überschriften; auf diese Weise fortschreitend vom Konkreten zur Abstraktion, die aber das Konkrete weiterhin enthält. Kleinere, in sich jeweils homogene Teile integrieren sich so in ein Ganzes. Alle Daten sind zu berücksichtigen, nicht nur einige ausgewählte Beispiele (100%-Regel). Die Analyse ist in die Datensammlung integriert. [11]

3. Der Forschungsprozess als Dialog

Der Forschungsprozess ist nicht linear, sondern dialogisch. Wir stellen "Fragen" an unser Material auf ähnliche Weise, wie wir Fragen an eine Person stellen und erhalten "Antworten", auf die hin wir erneut Fragen stellen. Wir fragen bevorzugt "offen". Die Anregung zur Formulierung der Fragen erhalten wir beim Lesen der Protokolle. Der Text wird aus so vielen Perspektiven befragt wie möglich und die Antworten werden nach dem beschriebenen Verfahren analysiert. Das dialogische Vorgehen passt die epistemische Struktur der Forschungsperson an das Phänomen an und bringt es zur Übereinstimmung mit sich selbst ("Anpassung der Gedanken an die Tatsachen und aneinander", MACH 1905, S.164-182). [12]

4. Testen der Ergebnisse

Eine erfolgreich ausgeführte Analyse überprüft sich selbst ("innere Validität"). Sie ist valide (gültig), wenn neue Daten und weitere Perspektiven keine neuen Resultate erbringen. Sie ist reliabel (verlässlich), wenn alle Daten unter dieselben Kategorien subsumiert werden können (100%-Regel). Zusätzlich zeigt "testing the limits" den Validitätsbereich auf. Alle Ergebnisse in den Humanwissenschaften (wie alle Phänomene) sind auf bestimmte Situationen und Zeiten bezogen, denen Individuen und Gesellschaften im historischen Prozess unterworfen sind. [13]

5. Die Wiederentdeckung der Methode der Introspektion als Beispiel

Die oben beschriebenen Regeln qualitativer heuristischer Forschung sind u.a. an Untersuchungen zur Methode der Introspektion erprobt worden. Wir hatten die Frage, ob durch methodische Veränderungen oder Variationen die vormals klassische, dann aber diffamierte Methode der Introspektion aus ihrer Verbannung erlöst werden kann. Kriterien für den Erfolg dieses Vorgehens waren die Reichhaltigkeit der Ergebnisse und die intersubjektive Validität ("Objektivität"). [14]

Eine Reihe qualitativer Experimente wurde ausgeführt: zwei über einen plötzlichen Alarm, zwei über Fernseh-Kommunikation, zwei über Akzeptanz von künstlerischen Filmen, mehrere über verschiedene Emotionen, augenblicklich erlebte und retrospektiv erinnerte, ein Problem-Lösungs-Experiment, mehrere über freie Assoziationen, insgesamt 14 Experimente. Alle hatten gleiches Design: eine bestimme Situation oder ein bestimmtes Ereignis wurde individuell introspektiv betrachtet, die Beobachtungen wurden individuell schriftlich protokolliert, danach gemeinsam in einer Gruppe (Hamburger Werkstatt Introspektion mit jeweils 5-8 Personen) vorgetragen. Die Introspektionen der anderen TeilnehmerInnen dienten zur Ergänzung, Kontrastierung und Differenzierung der eigenen Erfahrung. Sie wurden abschließend von einem oder mehreren ForscherInnen individuell analysiert. [15]

Systematisch variiert wurden in diesen Experimenten eine Reihe von Faktoren, die im Sinne der Regel 3 die strukturelle Variation der Perspektiven zum Ziel hatten. Die Bandbreite der Variationen kann hier nur durch Nennungen und Zuordnung zu verschiedenen Phasen der Introspektionsexperimente angedeutet werden. Das Introspektionsereignis (Phase 1) variierte z.B. in der Art des Gegenstandes, der Dauer des Ereignisses, dem Vorsatz zur Introspektion, der Bedeutsamkeit des Ereignisses für die einzelnen Teilnehmer und dem sozialen Setting. Die Dokumentation der Introspektion (Phase 2) variierte in dem zeitlichen Abstand zwischen Ereignis und Protokoll, dem Fokus der Betrachtung und dem sozialen Setting. In einer dritten Phase kam eine Besonderheit dieser Untersuchungen zum Tragen, nämlich die Verwendung Gruppe als Forschungsinstrument. Durch die Gruppe wird der individuumbezogene Datengewinn unterstützt und die Qualität der Daten (Genauigkeit, Umfang, Tiefe und Differenzierung) verbessert. Dies wird ermöglicht durch einen Resonanzeffekt, der den Gruppenmitgliedern ein Nacherleben des berichteten Introspektionserlebens ermöglicht und sie befähigt, es in Beziehung zu ihrem eigenen Introspektionserleben zu setzen. Durch die Gruppenbeteiligung konnten die individuellen Protokolle ergänzt, präzisiert und korrigiert werden. In einer vierten Phase wurden die erweiterten Protokolle bzw. die aufgezeichneten Interaktionen in der Gruppe von einzelnen ForscherInnen analysiert, indem die Texte auf Gemeinsamkeiten untersucht und ein Dialog mit den Texten geführt wurde. [16]

Die Ergebnisse bestätigten zum Teil die Alltagserfahrungen, zum Teil führten sie zu überraschenden neue Einsichten und waren insgesamt ein klares Plädoyer für die Wiederherstellung der Methode der Introspektion. Z.B. wurden verschiedene Rezeptionsstile bei der Betrachtung von Kurzfilmen, verschiedene Formen des individuellen Umgangs mit Störungen und vielfältige Interdependenzen von Handlungssequenzen mit Gefühlszuständen gefunden. Vor allem fanden wir einen Weg, den "Erlebnisraum" direkter zu beobachten, als dies bei anderer Vorgehensweise möglich erschien und eine vielversprechende Methode, seine Struktur und innere Dynamik zu untersuchen. [17]

Es zeigte sich auch, dass verschiedene traditionelle Untersuchungsverfahren vielfache introspektive Komponenten enthalten, die jedoch überhaupt nicht als introspektive Phänomene debattiert werden. Auf der anderen Seite gibt es eine ganze Reihe von qualitativen Verfahren, die weitgehend auf introspektives Vorgehen bauen, dieses Vorgehen auch thematisieren und diskutieren, es allerdings ebenfalls nicht unter dem Namen Introspektion behandeln. [18]

Die Anwendung der heuristischen Vorgehensweise bei der Verwendung der Methode der Introspektion führte zu reichhaltigen, differenzierten und verlässlichen Ergebnissen, die eine explizite Reaktivierung oder Revitalisierung der Introspektion als Forschungsmethode nahe legen und ermutigen, die vorhandenen Vorbehalte gegen die Introspektion neu zu überdenken und wenigstens teilweise zu überwinden. [19]

Literatur

Dammann, Rüdiger (1991). Die dialogische Praxis der Feldforschung. Der ethnographische Blick als Paradigma der Erkenntnisgewinnung. Frankfurt/M.: Campus.

Einstein, Albert & Infeld, Leopold (1938/1987). Die Evolution der Physik. Von Newton bis zur Quantentheorie. Reinbek: Rowohlt.

Glaser, Barney G. & Strauss, Anselm L. (1967/1979). The Discovery of Grounded Theory. Strategies for Qualitative Research. New York: Aldine.

Hamburger Tagung zur Introspektion und Selbstbeobachtung (1999): Introspektion als Forschungsmethode. Journal für Psychologie, 7(2), 3-19.

Kleining, Gerhard (1982). Umriß zu einer Methodologie qualitativer Sozialforschung. Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 34, 224-253.

Kleining, Gerhard (1986). Das qualitative Experiment. Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 38, 724-750.

Kleining, Gerhard (1994/1955). Qualitativ-heuristische Sozialforschung. Schriften zur Theorie und Praxis. Hamburg: Fechner.

Kleining, Gerhard (1995). Lehrbuch Entdeckende Sozialforschung. Band I. Von der Hermeneutik zur qualitativen Heuristik. Weinheim: Beltz Psychologie Verlags Union.

Mach, Ernst (1905/1980). Erkenntnis und Irrtum. Skizzen zur Psychologie der Forschung. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.

Simmel, Georg (1908/1958). Soziologie. Untersuchungen über die Formen der Vergesellschaftung. Berlin: Duncker & Humblot.

Strauss, Anselm L. & Corbin, Juliet (1990/1996). Grounded Theory: Grundlagen qualitativer Sozialforschung. Weinheim: Beltz Psychologie Verlags Union.

Watson, James D. (1968/1993). The Double Helix, deutsch: Die Doppel-Helix. Ein persönlicher Bericht über die Entdeckung der DNS-Struktur. Hamburg: Rowohlt.

Zu den Autoren

Gerhard KLEINING, Prof., Dr. phil., Professor am Institut für Soziologie der Universität Hamburg. Arbeitsschwerpunkte: Sozialstruktur, Lebenswelten, Vorstellungsbilder, Vorurteile, quantitative und qualitative Methoden, heuristische Sozialforschung, Introspektion.

Kontakt:

Gerhard Kleining

Elbchaussee 159
D-22605 Hamburg

Tel. und Fax: +49 / 40 / 8801977

E-Mail: kleining@sozwi.sozialwiss.uni-hamburg.de

 

Harald WITT, Prof. Dr. phil., Dipl.-Psych., Professor für Psychologie am Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Psychologisches Institut I, Arbeitsbereich Arbeits-, Betriebs- und Umweltpsychologie. Arbeitsschwerpunkte: Arbeit und Technik, qualitative Forschungsmethoden, Introspektion

Kontakt:

Harald Witt

Universität Hamburg, FB 16
Von-Melle-Park 11
D-20146 Hamburg

Tel.: +49 / 40 / 42838 – 3611
Fax: +49 / 40 / 42838 – 2650

E-Mail: HWitt@rrz.uni-hamburg.de

Zitation

Kleining, Gerhard & Witt, Harald (2000). Qualitativ-heuristische Forschung als Entdeckungsmethodologie für Psychologie und Sozialwissenschaften: Die Wiederentdeckung der Methode der Introspektion als Beispiel [19 Absätze]. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 1(1), Art. 13, http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs0001136.

Revised 3/2007



Copyright (c) 2000 Gerhard Kleining, Harald Witt

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