Volume 14, No. 3, Art. 17 – September 2013

Rezension:

Georg F. Simet

Jo Reichertz (2013). Die Abduktion in der qualitativen Sozialforschung. Über die Entdeckung des Neuen. Wiesbaden: Springer Fachmedien, 2., aktualisierte und erweiterte Auflage; 160 Seiten; ISBN 978-3-531-17677-2; 14,95 EURO

Zusammenfassung: Jo REICHERTZ gibt in seinem Lehrbuch einen kompetenten Einblick in den Begriff der Abduktion. Im Ausgang von PEIRCE, insbesondere von dessen Spätwerk aus entfaltet er den Begriff in all seinen wichtigen Facetten und Bezügen. Hierbei geht er insbesondere auf die Abgrenzung des Begriffs gegen die Schlussformen der Deduktion und Induktion ein. Der Mehrwert der zweiten gegenüber der ersten Auflage liegt darin, dass hier zusätzlich die Aspekte der Naturalisierung und Sozialisierung der Abduktion mit thematisiert und gekonnt entfaltet werden.

Keywords: Abduktion; Induktion; Deduktion; Methodologie; nomothetisch; Forschungslogik; Entdeckungslogik; transzendental; pragmatisch; Interpretationsgemeinschaft

Inhaltsverzeichnis

1. Das Neue der zweiten Auflage

2. Abduktion – ein Schlussverfahren?

3. Theorie und Praxis – Vom Pilze sammeln unter Blitzen

4. Diskursspiele

5. Gesamtwertung

Literatur

Zum Autor

Zitation

 

1. Das Neue der zweiten Auflage

Die erste Auflage des Buchs, erschienen in 2003, wurde bereits von Heiko GRUNENBERG für FQS besprochen. Als "eine der wenigen Schwachstellen des Buches" identifizierte GRUNENBERG, dass der Autor, Jo REICHERTZ, keinen Bezug zu PIAGET hergestellt habe und überhaupt nicht "auf Konstruktionsprinzipien in Phylogenese und Ontogenese" eingegangen sei (GRUNENBERG 2005, §13). Diesen Kritikpunkt greift REICHERTZ im "Vorwort zur zweiten Auflage" auf und entgegnet, dass er sich in all seinen Überlegungen zwar nach wie vor auf Charles S. PEIRCE beziehe, aber "die Phylogenese der Gattung Mensch" nunmehr "noch weiter" betone (S.13). Diesen Aspekt fasst REICHERTZ unter dem Begriff der "Naturalisierung der Abduktion (Gehirn, Evolution)", den er in der zweiten Auflage zusätzlich "durch die Herausarbeitung der sozialen Gelingensbedingungen (Kommunikation) erweitern" möchte (S.15). Neu gegenüber der Erstauflage sind also ein stärkerer Bezug zur Naturalisierung und die Entwicklung einer "Sozialisierung der Abduktion" genannten Perspektive (S.15). [1]

2. Abduktion – ein Schlussverfahren?

Da GRUNENBERG in seiner Rezension bereits ausführlich und zutreffend auf die Darstellung des Abduktionsbegriffs in REICHERTZ' Buch eingegangen ist, sollen an dieser Stelle so weit möglich nur die Aspekte herausgearbeitet werden, die im Vorwort zur zweiten Auflage explizit angesprochen werden, über die Erstauflage hinaus weisen und im Buch vertieft werden. [2]

Wie schon von GRUNENBERG in seiner Rezension zur Erstauflage betont, gelingt es REICHERTZ vortrefflich, die Schlussverfahren der Deduktion und Induktion in ihren Grundzügen deutlich und präzise herauszuarbeiten, die Abduktion gegen diese Verfahren abzuheben und abzugrenzen und das Zusammenspiel von Abduktion, Deduktion und Induktion im Forschungsgang aufzuzeigen. Im vierten Teil seines Vorworts zur zweiten Auflage nimmt REICHERTZ nun einige "Präzisierungen und Ergänzungen des Abduktionsbegriffs" vor (S.15). Wie immer bezieht sich REICHERTZ dabei auf Charles S. PEIRCE, der diesen Begriff prägte und entwickelte. REICHERTZ rekonstruiert den Denkweg PEIRCE' dabei nicht wie Karl-Otto APEL (1975) in einer Gesamtschau, wohl aber in den zentralen Positionen, wobei er vornehmlich auf das Spätwerk von PEIRCE abhebt. [3]

Zunächst thematisiert REICHERTZ die "Fähigkeit zur Entdeckung des Neuen" (S.23). Abduktion sei immer dann "gefordert, wenn man mit dem Wissen, das man hat, nicht weiter kommt, weil man für etwas Problematisches keine entsprechende Erklärung oder Regel findet" (S.18). Allein in diesem Satz zeigt sich deutlich der Verweis auf Thomas S. KUHN und Sir Karl R. POPPER. Da REICHERTZ jedoch den Abduktionsbegriff ausschließlich von PEIRCE her entfaltet, sind die Verweise auf andere (Wissenschafts-) Theoretiker/innen sehr spärlich. Von den bedeutendsten des 20. Jahrhunderts wird nur POPPER (ausführlicher) erwähnt; das ihm zugeschriebene Falsifikationsprinzip wird knapp umrissen. Bezüge zu KUHN, Paul FEYERABEND u.a. aber fehlen völlig, obschon diese m.E. interessante Bezüge erlauben; dazu weiter unten mehr. [4]

Die wichtigste neue Aussage der Zweitauflage ist wohl, dass das abduktive Denken als "eine Haltung, nicht aber eine bestimmte Form der Gedankenverknüpfung" verstanden wird (S.17): Die Abduktion gleiche "einem Sprung ins Dunkle" (S.22). Ausgangs- bzw. Referenzsystem ist dabei (anders als z.B. bei Martin HEIDEGGER) nicht die Sprache, sondern – und das ist die zweite wichtige Feststellung REICHERTZ' – das Visuelle, in der Terminologie von PEIRCE "visual diagrams" genannt (S.25). Wie u.a. die Gehirnforschung bestätigt (REICHERTZ zitiert in diesem Zusammenhang Wolf SINGER), gruppiert, strukturiert und interpretiert unser Gehirn das von uns Wahrgenommene zu Mustern bzw. Objekten, ohne dass wir es dazu auffordern müssten (S.109); wir sehen (in optischen Täuschungen) sogar Konturen und Gegenstände, wo gar keine sind. Insofern habe PEIRCE recht, wenn er den "Vorrang des Visuellen vor dem Sprachlichen" behauptet (S.26). Für die Abduktion bedeutsam werde dieser Aspekt, wenn die Vorstrukturiertheit des Phänomenalen fraglich und nach neuen Deutungsmustern gesucht werde, um "den Dingen eine neue Ordnung [zu] unterlegen. Diagramme zu gestalten, bedeutet demnach auch, mit der Welt nach Belieben zu spielen, neue Regeln zu schaffen und ins Spiel zu bringen" (S.27). Hierin sehe ich einen deutlichen Anknüpfungspunkt an FEYERABENDs "anything goes" (FEYERABEND 1983, S.31f., 37 u. 381f.) und seine Auffassung von Wissenschaft als (Dada-) Kunst (FEYERABEND 1980, S. 236f., 1984). [5]

3. Theorie und Praxis – Vom Pilze sammeln unter Blitzen

Aus dem bisher Gesagten wird deutlich: Abduktion ist kein Schlussverfahren. Sie erklärt nichts; sie ist nicht erklärend, deduktiv-nomologisch ausgerichtet: Durch Abduktion sollen nicht Regeln ge-, sondern erfunden werden (REICHERTZ, S.28). Noch deutlicher wird der Kontrast zu Induktion und Deduktion in der Blitz-Metaphorik. Leider aber betrachtet REICHERTZ diesen Aspekt fast ausschließlich aus der Perspektive der "kommunikativen Konstruktion von Wirklichkeit" (S.32). Nicht das Ereignis, der Geistesblitz selbst wird thematisiert, sondern die unaufhebbare Gebunden-/Eingebundenheit des Denkens "in konkrete alltagsweltliche Arbeits- und Kommunikationsprozesse [...] – auch in der Wissenschaft" (S.31). [6]

Bleiben wir ein wenig bei der Metapher vom Blitz und entwickeln das Bild vom Pilzesammler – das GRUNENBERG in seiner Rezension benutzte, um die Bedeutung von REICHERTZ' Werk zu verdeutlichen – weiter. Der Pilzesammler ist ein einsamer Mensch. Selbst wenn er in der Gruppe losmarschiert, es ist der einzelne, der sucht und – hoffentlich – findet. Eine Garantie hierfür aber gibt es nicht. Die Suche kann unterschiedlich gestaltet werden. Aus Erfahrung weiß der Sammler, wo günstige Plätze sind. Gleichwohl kann es Sinn machen – z.B. wenn an bewährten Plätzen nichts gefunden wird – nach neuen Plätzen Ausschau zu halten. Es können aber auch gänzlich neue Verfahren erprobt werden. In letzterem Fall kommt die Abduktion ins Spiel. Nur denen, die für (gänzlich) Neues offen und bereit sind, die bewährten Pfade zu verlassen, zeigen sich – vielleicht – weitere Möglichkeiten. Dies geschieht blitzartig. Denn dies entspricht der Arbeitsweise unseres Gehirns: "Consciousness reflects the ability to make distinctions or discriminations among huge sets of alternatives. These distinctions are made in fractions of a second and they are vary continually" (EDELMAN 2005, S.141). [7]

Mit PEIRCE im Gepäck lassen sich also nicht nur Edelpilze auf ihre schmackhaftesten Anteile zurechtschnipseln, sondern auch Regeln des Suchens und Findens nachvollziehen. Meist erfolgt das Suchen routiniert, pfadabhängig, gemäß der (Denk-) Gewohnheit. Das muss aber nicht so sein. Denn unser Gehirn bietet uns permanent eine Fülle an Möglichkeiten alternativer (Vor-) Strukturierung. Nur sind wir für gewöhnlich so in unserem Trott verfangen, dass wir diese Möglichkeiten nicht sehen (wollen) und nicht reflektieren. Auf dieser Ebene kommt ein weiterer Gedanke von PEIRCE ins Spiel: die unbegrenzte Interpretationsgemeinschaft. [8]

4. Diskursspiele

Der Neurowissenschaftler und Nobelpreisträger für Medizin (in 1972), Gerald M. EDELMAN, unterscheidet zwei Stufen des Bewusstseins: "primary consciousness" und "high-order consciousness". Letzteres nennt er auch "consciousness of consciousness"; dieses habe sich im Laufe der Evolution "with the emergence of language" herausgebildet (2005, S.101). Die Gehirnforschung bestätigt damit einen weiteren Gedanken PEIRCE': Erkenntnisfortschritt gibt es nur in the long run, durch sprachlichen Austausch. Moderne Konzepte wie z.B. das transzendentalpragmatische von APEL (1979) und das des "kommunikativen Handelns" von Jürgen HABERMAS (1987) knüpfen an PEIRCE an. [9]

Im Fall des Pilzesammlers ist die Interpretationsgemeinschaft sowohl regional als auch überregional konstituiert. So gibt es auf überregionaler Ebene diverse Ratgeber, die allgemeine Themen des Suchens, des Findens, der Selektion (gut – was genießbar – und böse – was ungenießbar ist), des richtigen, regelkonformen "Pflückens" und der (artgerechten) Verarbeitung thematisieren. Auf regionaler Ebene gibt es diverse Vereine, die gemeinsame Wanderungen und Ausstellungen organisieren und sich darüber austauschen. (Gesucht und gefunden wird freilich – in Konkurrenz zu den andern – allein und einsam.) So entstehen Diskurse, die sich jeweils ihre eigenen Spielregeln geben. – Auch FQS hat eigene Spielregeln, und sofern ich als Autor am Diskurs in FQS teilnehmen möchte, habe ich mich an diese Spielregeln zu halten. [10]

Problematisch wird die Reglementierung dann, wenn sie in Überreglementierung ausartet, d.h. den Freiraum für abduktiv Neues einengt oder ganz unterbindet. Hier setzt FEYERABENDs Kritik an der Forschungspraxis an. Anything goes heißt nicht, dass man machen kann, was man will, sondern nur, dass man in der Wahl der Methodik frei sein sollte. Denn (deduktiv-nomologische) Standardverfahren (nach Schema H-O, sprich HEMPEL-OPPENHEIM; siehe HEMPEL & OPPENHEIM 1970 [1948]) erbringen nur (dem Verfahren entsprechende) Standardergebnisse (siehe hierzu auch APELs in Anschluss an PEIRCE formulierte Szientismuskritik: APEL 1979, S.278). Neues entsteht nur durch den Freiraum für Abduktionen. Und wer weiß, vielleicht gibt es ja auch außer Abschneiden und Herausdrehen noch weitere Verfahren des "Pilzepflückens". [11]

Noch (mindestens) einen weiteren Aspekt haben PEIRCE und FEYERABEND gemeinsam. Beide befürworten eine economy of research. Auf beide trifft REICHERTZ' Statement zu: "Aus der Perspektive des Hypothesentesters sind also solche Hypothesen die brauchbarsten, welche sich möglichst ökonomisch untersuchen lassen" (S.127). Das Kriterium der Brauchbarkeit ist dabei ein darwinistisches Moment, insofern es "aufgrund unterschiedlicher Tauglichkeit" "zu differentieller Reproduktion" komme, wie Gerhard VOLLMER, einer der Vertreter der Evolutionären Erkenntnistheorie betont (2003, S.83f.); ein Aspekt, auf den, so VOLLMER "schließlich auch Popper oft genug hingewiesen" habe (S.86). Gleiches gilt für FEYERABEND, der behauptet: "es gibt nur den Prozeß der Forschung und Faustregeln, die uns helfen, ihn weiterzuführen, die aber ständig auf ihre Brauchbarkeit hin überprüft werden müssen" (1983, S.380). [12]

5. Gesamtwertung

REICHERTZ' Darstellung des Abduktionsbegriffs ist rundum gelungen. Gerade dass er sich so eng an PEIRCE anlehnt, trägt wesentlich zum Verständnis bei. Denn auf diese Weise gelingt es REICHERTZ, das Abduktionskonzept in seinen diversen Aspekten zu entfalten und zum Teil zumindest aufzuzeigen, wie es im – sehr schwer zu verstehenden, weil nie zu Ende formulierten – Gesamtsystem von PEIRCE verankert sein könnte. Die enge Anbindung an PEIRCE hat zudem den Vorteil, die enorme Anschlussfähigkeit dieses Denkers an moderne Entwicklungen anzudeuten. Auch dies macht REICHERTZ sehr geschickt, indem er Bezüge zu bedeutenden Wissenschaftstheoretikern des 20. Jahrhunderts zum Teil explizit macht (wie im Fall POPPER), zum Teil aber durch sein Wording nur andeutet. Bereits der Untertitel "Über die Entdeckung des Neuen" ist eine Anspielung an KUHNs "Die Entstehung des Neuen". Im Vorwort hierzu führt KUHN aus, wie plötzlich der Gedanke, für den er berühmt wurde, die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen, da war: "An einem denkwürdigen (sehr heißen) Sommertage verschwanden plötzlich alle [...] Ungereimtheiten. Mit einem Mal erkannte ich im Zusammenhang die Ansätze zu einer anderen Lesart [...]" (1978 [1976], S.33). [13]

Kurz gefasst: REICHERTZ' Lehrbuch ist allen wissenschaftlich Arbeitenden sehr zu empfehlen, weil es den Abduktionsbegriff in all seinen wichtigen Facetten – insbesondere in Bezug zu den Schluss-/Argumentationsverfahren – zutreffend und detailliert beschreibt, darüber hinaus zu weiterer Vertiefung einlädt und anregt und dabei deutlich macht, wie prägend er, der Abduktionsbegriff, auf die Wissenschaftstheorie des 20. Jahrhunderts und bis heute wirkt. [14]

Literatur

Apel, Karl-Otto (1975). Der Denkweg von Charles S. Peirce. Eine Einführung in den amerikanischen Pragmatismus. Frankfurt/M.: Suhrkamp.

Apel, Karl-Otto (1979). Die Erklären:Verstehen-Kontroverse in transzendentalpragmatischer Sicht. Frankfurt/M.: Suhrkamp.

Edelman, Gerald M. (2005) Wider than the sky. A revolutionary view of consciousness. London: Penguin Books.

Feyerabend, Paul (1980). Erkenntnis für freie Menschen (veränderte Ausgabe). Frankfurt/M.: Suhrkamp.

Feyerabend, Paul (1983). Wider den Methodenzwang (2. Aufl.). Frankfurt/M.: Suhrkamp.

Feyerabend, Paul (1984). Wissenschaft als Kunst. Frankfurt/M.: Suhrkamp.

Grunenberg, Heiko (2005). Rezension zu: Jo Reichertz (2003). Die Abduktion in der qualitativen Sozialforschung. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 6(2), Art. 17, http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs0502170 [Zugriff: 10.8.2013].

Habermas, Jürgen (1987). Theorie des kommunikativen Handelns (2 Bde., 4., durchgesehene Aufl.) Frankfurt/M: Suhrkamp

Hempel, Carl G. & Paul Oppenheim (1970 [1948]). Studies in the logic of explanation. In Carl C. Hempel, Aspects of scientific explanation and other essays in the Philosophy of Science (S.245-290). New York: The Free Press.

Kuhn, Thomas S. (1978 [1976]). Vorwort. In Thomas S. Kuhn, Die Entstehung des Neuen. Studien zur Struktur der Wissenschaftsgeschichte (S.31-45). Frankfurt/M.: Suhrkamp .

Vollmer, Gerhard (2003). Wieso können wir die Welt erkennen? Neue Beiträge zur Wissenschaftstheorie. Stuttgart: Hirzel.

Zum Autor

Georg Friedrich SIMET ist Vizepräsident für Lehre an der Hochschule Neuss für Internationale Wirtschaft und Professor für Wissenschaftstheorie und -propädeutik. Seine Arbeitsschwerpunkte sind: Abfassen wissenschaftlicher Arbeiten, Methodologie und Methodik, Wissenschaftstheorie, Kategorialanalytik, Neoontologie sowie internationale Politik, Gesellschaft und Wirtschaft mit den Schwerpunkten Türkei und EU.

Kontakt:

Georg F. Simet

Hochschule Neuss für Internationale Wirtschaft
Markt 11-15
D-41460 Neuss

E-Mail: g.simet@hs-neuss.de
URL: http://hs-neuss.academia.edu/GeorgSimet

Zitation

Simet, Georg F. (2013). Rezension: Jo Reichertz (2013). Die Abduktion in der qualitativen Sozialforschung. Über die Entdeckung des Neuen [14 Absätze]. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 14(3), Art. 17,
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs1303170.



Copyright (c) 2013 Georg F. Simet

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