Volume 20, No. 2, Art. 14 – Mai 2019



Tagungsbericht:

Sandra Lang & Daniela Seibert

7. QualiZüri Networking Day für qualitativ Sozialforschende. Universität Zürich, Schweiz, 22. November 2018. organisiert von Sandra Lang (ETH Zürich), Anna Gonon (Fachhochschule Nordwestschweiz) und Daniela Seibert (Staatsunabhängige Theologische Hochschule Basel)

Zusammenfassung: Die heterogene und schweizweit wenig institutionalisierte Nachwuchs-Community der qualitativen Sozialforschung hat sich im vergangenen Jahr zum siebten Male in Zürich getroffen, um aktuelle Herausforderungen und Debatten zu diskutieren. Diesmal widmete sich die Veranstaltung Fragen der Bedeutung von Interdisziplinarität in der qualitativen Forschung bezüglich der Übersetzung zwischen Fachsprachen sowie Methoden, Konzepten und Theorien. Leitfragen dabei waren: Was bedeutet der gesteigerte Zulauf zur qualitativen Sozialforschung ohne parallele Institutionalisierung in Bezug auf die Qualitätssicherung? Welche Chancen und Risiken ergeben sich? Welche Potenziale folgen aus der Annäherung verschiedener Traditionen und Disziplinen im Forschungsprozess? Die Teilnehmenden des Networking Day kamen zu dem Schluss, dass qualitative Sozialforschung Herausforderungen genereller wissenschaftspolitischer Trends ausgesetzt ist. Es tun sich dabei einerseits Chancen für eine vermehrten Etablierung qualitativer Forschung in interdisziplinären Kontexten auf, andererseits besteht für Wissenschaftler/innen in der Qualifikationsphase die Gefahr, eine eindeutige fachliche Positionierung zu verlieren und "zwischen die Stühle" der akademischen Communities zu fallen.

Keywords: Interdisziplinarität; Transdisziplinarität; Forschungswerkstatt; Pragmatismus; Grounded-Theory-Methodologie; Ethnografie; Datenarchivierung; Digitalisierung; Forschungspolitik

Inhaltsverzeichnis

1. Zielsetzung und Format des QualiZüri Networking Day 2018

2. Podiumsdiskussion: Herausforderung Inter- und Transdisziplinarität in der Qualifikation junger Forscher/innen

3. Postersessions und Networking

4. Vorträge: aktuelle Debatten in der deutschsprachigen qualitativen Methodenlandschaft

4.1 "How to become a qualitative researcher?" Von Methoden und Mysterien in Erwerb und Vermittlung qualitativer Forschungsfertigkeiten

4.2 Die Ethnografin im Archiv? Qualitative Methoden und Forschungsdatenmanagement

5. Fazit und Ausblick

Danksagung

Anmerkungen

Literatur

Zu den Autorinnen

Zitation

 

1. Zielsetzung und Format des QualiZüri Networking Day 2018

Der alle zwei Jahre stattfindende Networking Day dient dem Ziel, Nachwuchswissenschaftler/innen der qualitativen Sozialforschung miteinander in Austausch zu bringen und einen Beitrag zur institutionellen Etablierung qualitativer Forschungsmethoden in der deutschsprachigen Schweiz zu leisten. Die Wahl des diesjährigen Themas – Inter- und Transdisziplinarität – geht auf die Beobachtung einer zunehmenden Verbreitung qualitativer Forschungsmethoden zurück, die im Kontext der deutschsprachigen Schweiz besonders spürbar ist, da die qualitative Methodenlehre innerhalb der einzelnen Disziplinen hierzulande eher schwach institutionalisiert ist (EBERLE 2005). Dieser Sachverhalt wird insbesondere im Kontext des Schweizer Methodenfestivals (ELLIKER 2017) und an dem "Manifest zur Bedeutung, Qualitätsbeurteilung und Lehre der Methoden Qualitativer Sozialforschung" (BERGMAN et al. 2010) deutlich. So präsentieren sich Forschungsprojekte, die Peer-Gruppe von QualiZüri1) oder auch lokale Forschungswerkstätten häufig als interdisziplinäre Kollektive: Die Nutzung qualitativer Methoden ist nicht (mehr) etwa auf die Soziologie und angrenzende Disziplinen beschränkt, sondern findet sich vermehrt auch z.B. in den Religions- und Umweltwissenschaften oder auch in der Psychologie. [1]

Mit dem Networking Day soll diesem heterogenen und lose verbundenen Feld von Doktorand/innen, fortgeschrittenen Student/innen und Forscher/innen auf der Ebene des Postdoktorats eine Plattform geboten werden, in Austausch zu treten und sich aktiv zu vernetzen. Die wenig institutionalisierte Situation der qualitativen Sozialforschung in der Schweiz und die heterogene Zusammensetzung des wachsenden Feldes bergen die Gefahr, dass etwa Qualitätsstandards nicht ausreichend gesichert werden, was laut Veranstalterinnen durch einen Austausch der Peer-Group abgewendet werden kann. Neben der Präsentation von Forschungsprojekten und der Vernetzung der Teilnehmenden bot der diesjährige Networking Day auch die Gelegenheit, diese wissenschaftsinstitutionelle Leerstelle intensiv zu diskutieren, die insbesondere die junge Generation qualitativ Forschender in den Qualifizierungsphasen benachteiligt, aber auch weitreichende Konsequenzen für die Wissensproduktion in den jeweiligen Fächerkulturen hat. [2]

Neben methodenbezogenen Keynote-Vorträgen und einer Postersession fand eine Podiumsdiskussion statt. Im Folgenden fassen wir zunächst die Podiumsdiskussion zusammen (Abschnitt 2), gefolgt von einer Beschreibung der Postersession (Abschnitt 3) und der beiden Vorträge (Abschnitt 4). Wir schließen mit einem kurzen Fazit (Abschnitt 5). [3]

2. Podiumsdiskussion: Herausforderung Inter- und Transdisziplinarität in der Qualifikation junger Forscher/innen

Die Podiumsdiskussion mit Laura WOLF (Universitätsspital Zürich), Sebastian WÄSCHER (Institut für Biomedizinische Ethik und Geschichte der Medizin, Universität Zürich [UZH]) und Stefanie KOCH (Lehrstuhl für Praktische Theologie, UZH) wurde von Daniela SEIBERT moderiert und ermöglichte einen wertvollen Vergleich verschiedener Fachkulturen. Es wurde insbesondere erörtert, welche spezifischen Situationen der Institutionalisierung, Herausforderungen und Potenziale der qualitativen Sozialforschung sich ergeben, insbesondere vor dem Hintergrund aktueller Politiken der Forschungsförderung und Karriereplanung. Fachübergreifend zeigte sich der wissenschaftliche Nachwuchs diesbezüglich insbesondere darüber verunsichert, wie er sich zu forschungs- und hochschulpolitischen Programmatiken wie der Inter- und Transdisziplinarität verhalten soll. Auf der einen Seite besteht ein als omnipräsent wahrgenommenes wissenschaftspolitisches Dispositiv, Disziplinüberschreitungen zu fördern. Auf der anderen Seite kann es sich aber auch karrierehemmend auswirken, wenn sich Nachwuchsforscher/innen zu sehr "zwischen den Stühlen" bewegen und den Anschluss an etablierte Scientific Communities verlieren. Auch in der Ausbildung von Studierenden unterscheidet sich die gelebte Praxis deutlich von der hochschulpolitischen Forderung, wenn etwa Nebenfächer in Masterstudiengängen abgeschafft oder Kombinationsmöglichkeiten eingeschränkt werden. Gerade im Hinblick auf die qualitative Sozialforschung, die mit den Medical Humanities, der Umweltforschung und den Religionswissenschaften in neue Bereiche vorgedrungen ist, stellt die Beschäftigung mit qualitativen Methoden für Nachwuchswissenschaftler/innen dennoch ein berufliches Risiko dar, da diese Methoden nicht die volle Anerkennung genießen und sich mitunter schwer geeignete Betreuungspersonen finden lassen. [4]

Dies lässt sich laut Laura WOLF insbesondere in der Psychologie beobachten, in der nach wie vor quantitative Verfahren dominant sind und qualitative Methoden und Fragestellungen eher eine Randerscheinung mit Legitimationsdefizit darstellen. Auch könne eine stärkere Verknüpfung zwischen der intrapsychischen Ebene mit einer makroskopischen Perspektive durchaus fruchtbar sein. Damit knüpfte der Networking Day an ein Thema – nämlich Chancen der qualitativen Sozialforschung für das Fach – an, das bereits seit Längerem als Desiderat diskutiert wird (MARKARD et al. 2017; MRUCK & MEY 2010; SCHJØDT TERKILDSEN & DEMUTH 2015). Als sehr fruchtbar und horizonterweiternd erlebt Stefanie KOCH, Koordinatorin des transdisziplinären Projekts KiPA2), den Dialog zwischen Wissenschaftler/innen unterschiedlicher disziplinärer Herkunft und Akteur/innen in der Praxis. Nicht zu unterschätzen sei dabei allerdings die benötigte Zeit für das Kennenlernen der jeweiligen fachspezifischen "Sprachen", für die Wahl oder Entwicklung von Methoden sowie für den Aufbau von geeigneten Strukturen. Zu oft fehlten zudem die finanziellen Mittel, um ein Projekt langfristig zu begleiten. Desiderat für die Zukunft seien mehr Fördergelder für transdisziplinäre Projekte, um deren Nachhaltigkeit zu sichern. Auch Sebastian WÄSCHER sieht die Verständigung in interdisziplinären Projekten als Herausforderung. Als Beispiel nannte der in der Medizinethik arbeitende Soziologe die Frage nach der Rolle der Normativität in der Forschung. Das letzte Votum aus dem Publikum (von Jörg STRÜBING) unterstrich, dass Inter- und Tansdisziplinarität auch in Zukunft ein wichtiges Thema sein wird: Zwar seien solche Kooperationen herausfordernd, aber oft könnten Fragestellungen und Probleme überhaupt nur in Disziplinen übergreifender Zusammenarbeit hinreichend bearbeitet werden. [5]

3. Postersessions und Networking

Als besonders wertvoll erwiesen haben sich die Möglichkeiten zur Vernetzung der Nachwuchsforschenden. Jungwissenschaftler/innen aus der Soziologie, Psychologie, den Kultur- und Geisteswissenschaften, der Erziehungswissenschaft, Theologie, Sozialen Arbeit sowie den Wirtschafts-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften präsentierten insgesamt elf Projekte in je sechs Minuten. In den anschließenden Postersessions und großzügigen Kaffeepausen konnten die anderen Tagungsteilnehmenden mit den Forschenden ins Gespräch zu kommen. Fruchtbare disziplinüberschreitende Begegnungen fanden zudem beim abschließenden Apéro Riche, einem reichhaltigen Stehdinner, statt. [6]

4. Vorträge: aktuelle Debatten in der deutschsprachigen qualitativen Methodenlandschaft

4.1 "How to become a qualitative researcher?" Von Methoden und Mysterien in Erwerb und Vermittlung qualitativer Forschungsfertigkeiten

Debora NIERMANN (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg) griff in ihrem Vortrag ebenfalls die Sozialisation und Etablierung von Nachwuchsforscher/innen in der qualitativen Sozialforschung vor dem Hintergrund disziplinärer Hybridisierung und Verschränkung auf. Dabei erweiterte sie die Vergleichsebene der Disziplinzugehörigkeit insbesondere um den jeweiligen Länderkontext, als sie die wechselseitigen transatlantischen Einflüsse deutschsprachiger und US-amerikanischer Forschungstraditionen vorstellte (vgl. auch BETHMANN & NIERMANN 2015). Demnach wurden u.a. durch deutsch-französische Einflüsse Methodologie-reflexive Weiterentwicklungen der Grounded-Theory-Methodologie angestoßen (vgl. auch BREUER, MUCKEL & DIERIS 2019). Auch die in Europa als gegeben hingenommene und als solche kanonisierte Chicago School erwies sich im Rahmen von NIERMANNs qualitativer Studie zur ethnografischen Wissensproduktion jenseits des Atlantiks als kein selbstidentifikatorisch wirksamer Begriff. Die assoziierten Mitglieder lehnten die Bezeichnung "Chicago School" ab, denn bei ihnen verlief die Sozialisation ins Feld weniger über die Zugehörigkeit zu einer Institution, einer Schule oder einem Kollektiv, sondern über konkrete ethnografische Prägefiguren und den Wunsch, in deren genealogische Fußstapfen zu treten. Dieses Beispiel verweist auf eine bedeutende Grundfrage der qualitativen Methodenvermittlung: "Wie wird man zum/zur Forscher/in?" [7]

4.2 Die Ethnografin im Archiv? Qualitative Methoden und Forschungsdatenmanagement

Dass die fortschreitende Digitalisierung auch vor der qualitativen Sozialforschung nicht Halt macht, wurde insbesondere in der Keynote von Jörg STRÜBING (Eberhard Karls Universität Tübingen) ersichtlich. Ausgangspunkt seines Vortrages bildet die Feststellung, dass die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) auch bei Anträgen für die Förderung qualitativer Forschungsvorhaben zunehmend Angaben zur Speicherung und Archivierung von Forschungsdaten einfordert. Demnach sollen qualitative Forschungsdaten auch nach Ablauf eines konkreten Projektes zugänglich sein und ggf. für weitere Auswertungen genutzt werden können (siehe auch BERGMAN & EBERLE 2005; CORTI, WITZEL & BISHOP 2005; CORTI, KLUGE, MRUCK & OPITZ 2000). Dies entspricht auch einem volkswirtschaftlichen Interesse: Die Datenerhebung und -erschließung ist in der Regel kostspielig, und Daten sollten entsprechend auch für Folgeuntersuchungen zur Verfügung stehen. Jörg STRÜBING zeigte sich kritisch bezüglich dieser neu aufkommenden Praxis. Einerseits sieht er in der Archivierung qualitativer Daten eine Chance auf eine verbesserte Kommunikation und Koordination insbesondere im Fall interdisziplinärer Projekte, andererseits erhebt er forschungsethische, epistemologische und praxisbezogene Zweifel. Dabei berührte er die Dilemmata einer der Speicherung angemessenen Anonymisierung und die hohe Kontextbezogenheit qualitativer Datensätze, die in ihrem Wesen stark an eine konkrete Fragestellung und die Autor/innenschaft der Primärforschenden gebunden seien und nicht losgelöst davon betrachtet werden könnten. Darüber hinaus ergäben sich Schwierigkeiten aus der geringen "Halbwertszeit" qualitativer Daten, da diese rasch veralteten könnten. Auch könne das informelle Wissen kaum expliziert oder in einer materiellen Form wiedergegeben werden. [8]

Jörg STRÜBING forderte vor diesem Hintergrund, den Zusammenhang von Primär- und Sekundärforschung in der qualitativen Sozialforschung einer grundlegenden Reflexion zu unterziehen und vor allem das Fortschreiten der Digitalisierung nicht quantitativen Forschungsprogrammatiken zu überlassen, sondern diese aktiv mitzugestalten. [9]

5. Fazit und Ausblick

Der Networking Day bot qualitativ Forschenden aus unterschiedlichen Disziplinen die Möglichkeit, sich mit Peers zu vernetzen und sich mit Chancen und Problemen inter- und transdisziplinärer Zusammenarbeit zu beschäftigen. Die gegenwärtigen Tendenzen und Herausforderungen des Wissenschaftsbetriebes zeigen sich deutlich auch im Feld der qualitativen Sozialforschung. Digitaler Wandel, Innovationsdispositive vonseiten der Wissenschaftsförderung und die Hybridisierung angestammter wissenschaftlicher Disziplinkomplexe hinterlassen hier deutlich ihre Spuren. Für Nachwuchswissenschaftler/innen birgt dies Unsicherheiten – etwa die Frage, welche sensiblen Daten sie überhaupt noch erheben können, wenn sie wissen, dass sie verpflichtet sein werden, ihre Daten anderen Forschenden zugänglich zu machen. Gleichzeitig nutzen sie auch die neuen Chancen, indem sie ihre digitalen Forschungsdaten unkompliziert mit anderen teilen und damit gemeinsam daran arbeiten können. So können sich Forschende aus unterschiedlichen Fakultäten und Disziplinen selbst über weite Distanzen hinweg online zum Analysieren und Interpretieren treffen. Das öffnet neue Möglichkeiten, die Qualität der Forschung zu erhöhen. [10]

Danksagung

Besonderer Dank gilt der Einrichtung Graduate Campus der Universität Zürich für die großzügige Unterstützung der Veranstaltung.

Anmerkungen

1) Bei QualiZüri handelt es sich um eine Peer-Mentoring-Gruppe für qualitativ Forschende, die Mitgliedern der Universität Zürich und anderer Hochschulen offensteht und überwiegend von Doktorand/innen genutzt wird. Die Gruppe bietet Forschungswerkstätten und methodenpraktische Workshops an mit dem Ziel, ihre Mitglieder bei der Umsetzung qualitativer Forschungsvorhaben methodologisch und forschungspraktisch zu unterstützen. <zurück>

2) KiPA – "Kirchliche Freiwillige in der Gemeindepflege: Entlastungsangebot für pflegende Angehörige" ist eine Kooperation der Hochschule für Gesundheit Fribourg (Prof. Dr. Alexander BISCHOFF) und der Theologischen Fakultät der Universität Zürich (Prof. Dr. Ralph KUNZ, Stefanie KOCH). <zurück>

Literatur

Bergman, Manfred Max & Eberle, Thomas S. (Hrsg.) (2005). Qualitative Forschung, Archivierung, Sekundärnutzung: Eine Bestandsaufnahme. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 6(2), http://www.qualitative-research.net/index.php/fqs/issue/view/12 [Datum des Zugriffs: 6. März 2019].

Bergman, Manfred Max; Eberle, Thomas S.: Flick, Uwe; Förster, Till; Horber, Eugène; Maeder, Christoph; Mottier, Véronique; Nadai, Eva; Rolshoven, Johanna; Seale, Clive & Widmer, Jean (2010). Manifest zur Bedeutung, Qualitätsbeurteilung und Lehre der Methoden qualitativer Sozialforschung. Bern: Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften, https://www.alexandria.unisg.ch/61300/ [Datum des Zugriffs: 4. März 2019].

Bethmann, Stephanie & Niermann, Debora (2015). Crossing Boundaries in Qualitative Research – Entwurf einer empirischen Reflexivität der qualitativen Sozialforschung in Deutschland und den USA. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 16(2), Art. 19, http://dx.doi.org/10.17169/fqs-16.2.2216 [Datum des Zugriffs: 4. März 2019].

Breuer, Franz; Muckel, Petra & Dieris, Barbara (2019). Reflexive Grounded Theory: Eine Einführung für die Forschungspraxis (4. Aufl.). Wiesbaden: Springer VS.

Corti, Louise; Witzel, Andreas & Bishop, Libby (Hrsg.) (2005). Sekundäranalyse qualitativer Daten. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 6(1), http://www.qualitative-research.net/index.php/fqs/issue/view/13 [Datum des Zugriffs: 6. März 2019].

Corti, Louise; Kluge, Susann; Mruck, Katja & Opitz, Diane (Hrsg.) (2000). Text . Archiv . Re-Analyse. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 1(3), http://www.qualitative-research.net/index.php/fqs/issue/view/27 [Datum des Zugriffs: 6. März 2019].

Eberle, Thomas S. (2005). Promoting qualitative research in Switzerland. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 6(2), Art. 31, http://dx.doi.org/10.17169/fqs-6.2.454 [Datum des Zugriffs: 4. März 2019].

Elliker, Florian (2017). Conference Report: 5th Swiss Methods Festival for Qualitative Research Methods. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 18(2), Art. 13, http://dx.doi.org/10.17169/fqs-18.2.2865 [Datum des Zugriffs: 4. März 2019].

Markard, Morus; Mey, Günter; Scholz, Julia; Thomas, Stefan; Rüppel, Jonas & Uhlig, Tom (2017). Qualitative Forschung – ein Weg zu einer kritischen Psychologie? – Eine Podiumsdiskussion. In Denise Heseler, Robin Iltzsche, Olivier Rojon, Jonas Rüppel & Tom David Uhlig (Hrsg.), Perspektiven kritischer Psychologie und qualitativer Forschung. Zur Unberechenbarkeit des Subjekts (S.351-382). Heidelberg: Springer VS.

Mruck, Katja & Mey, Günter (2010). Einleitung. In Günter Mey & Katja Mruck (Hrsg.), Handbuch Qualitative Forschung in der Psychologie (S.11-32). Wiesbaden: Springer VS.

Schjødt Terkildsen, Thomas & Demuth, Carolin (2015). The future of qualitative research in psychology. A discussion with Svend Brinkman, Günter Mey, Luca Tateo and Anete Strand, moderated by Carolin Demuth. Integrative Psychological & Behavioral Science, 49(2), 135-161.

Zu den Autorinnen

Sandra LANG ist derzeit an der ETH Zürich als Doktorandin am Lehrstuhl für Wissenschaftsforschung unter besonderer Berücksichtigung der Geschichte der Chemie und Pharmazie beschäftigt. In ihrem wissenschaftssoziologischen Dissertationsprojekt untersucht sie auf qualitativem Wege den Wandel der chemischen Felder im Zuge der Molekularisierung der Life Sciences.

Kontakt:

Sandra Lang, MA Soziologie

Eidgenössische Technische Hochschule Zürich
Departement Geistes-, Sozial- und Staatswissenschaften
Professur für Wissenschaftsforschung unter besonderer Berücksichtigung der Geschichte der Chemie und Pharmazie
HG F 13, Rämistrasse 101, 8092 Zürich, Schweiz

Tel.: +41 44 633 88 50

E-Mail: sanlang@ethz.ch
URL: http://wfcp.ethz.ch/_people/sandra-lang

 

Daniela SEIBERT ist Doktorandin im Fachbereich Praktische Theologie an der Staatsunabhängigen Theologische Hochschule (STH) Basel. In ihrem Promotionsprojekt untersucht sie non-familiale Intergenerationalität in Kirchengemeinden. Bei der Peer-Mentoring-Gruppe QualiZüri ist sie im Strategie- und Organisationsteam und Ansprechperson für an der Forschungswerkstatt Interessierte.

Kontakt:

Lic. theol. Daniela Seibert

Doktorandin Praktische Theologie
STH Basel
Mühlestiegrain 50, 4125 Riehen, Schweiz

E-Mail: daniela.seibert@sthbasel.ch

Zitation

Lang, Sandra & Seibert, Daniela (2019). Tagungsbericht: 7. QualiZüri Networking Day für qualitativ Sozialforschende [10 Absätze]. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 20(2), Art. 14, http://dx.doi.org/10.17169/fqs-20.2.3240.



Copyright (c) 2019 Sandra Lang, Daniela Seibert

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