Volume 9, No. 1, Art. 5 – Januar 2008

Rezension:

Beate Littig

Lewis A. Dexter (2006). Elite and Specialized Interviewing. With a New Introduction by Alan Ware and Martín Sánchez-Jankowski. University of Essex, Colchester/UK: ECPR Press – ECPR classics, 163 Seiten, ISBN 0-0547966-7-5. 27,50 €

Zusammenfassung: Der Eigenverlag des European Consortium for Political Research (ECPR) besorgte 2006 in der Reihe ECPR Classics die Neuauflage des Buches "Elite and Specialized Interviewing" des Politikwissenschaftlers L.A. DEXTER, das zuerst 1969 erschienen ist. Eliteinterviews sind in DEXTERs Verständnis nicht-standardisierte, offene Interviews mit Angehörigen der politischen oder wirtschaftlichen Elite, die es den Befragten ermöglichen, ihre eigenen Relevanzen darzulegen. Was heute als Gemeinplatz qualitativer Sozialforschung gilt, kann zur Zeit der Ersterscheinung von DEXTERs Buch und unter der Vorherrschaft quantitativer Sozialforschung als methodische Innovation angesehen werden. DEXTERs Buch, das weniger ein Methodenbuch als ein Essay über seine umfangreichen Erfahrungen mit dem Interviewen von Eliten ist, enthält vielfältige praktische Hinweise für das Interviewen von Eliten, die nach wie vor gültig sind. Sie betreffen sowohl die gegenwärtig primär englischsprachige Literatur über Eliteinterviews als auch das vergleichbare deutschsprachige Interviewen von ExpertInnen. Insofern kann das Buch zurecht als Klassiker bezeichnet werden, auch wenn die methodologischen und methodischen Überlegungen qualitativer Sozialforschung inzwischen differenzierter und methodenkritischer sind.

Keywords: Eliteinterview, Interviewpraxis, Informanden, Experteninterview, Ethik

Inhaltsverzeichnis

1. Was ist ein Eliteinterview?

1.1 Zur Definition des Eliteinterviews

1.2 Zugangsprobleme, der Interviewprozess und InformandInnen

1.3 InformandInnen als Datenquelle und Überlegungen zu einer "transactional theory of interviewing"

2. Eliteninterviews und ExpertInneninterviews – gibt es Unterschiede?

3. L.A. DEXTERs Buch "Elite and Specialized Interviews" – Ein Klassiker?

Literatur

Zur Autorin

Zitation

 

1. Was ist ein Eliteinterview?

1.1 Zur Definition des Eliteinterviews

Die Beschreibung dessen, was ein Eliteinterview nach DEXTER kennzeichnet, dürfte heutige LeserInnen erstaunen:

"It is an interview with any interviewee – and stress should be placed on the word 'any' – who in terms of the current purposes of the interviewer is given special, nonstandardized treatment. By special, nonstandard treatment I mean:

  • stressing the interviewee's definition of the situation,

  • encouraging the interviewee to structure an account of the situation,

  • letting the interviewee introduce to a considerable extent (an extent which will of course vary from project to project and interviewer to interviewer) his notion of what he regards as relevant, instead of relying upon the investigator's notions of relevance." (DEXTER 2006, S.18) [1]

Erstauen dürfte diese Begriffsbestimmung, weil sie aus heutiger Sicht auf nahezu jedes sog. qualitative Interview zutrifft. Der interviewten Person soll bekanntermaßen genügend Raum zur Situations- wie Problemdefinition gegeben werden, sie soll ihre eigenen Relevanzen entwickeln und äußern können. Ist also DEXTERs Buch lediglich ein Zeugnis des Emanzipationsprozesses US-amerikanischer qualitativer Sozialforschung gegenüber dem in den 1970er Jahren vorherrschenden Paradigma standardisierter Forschungsmethoden? Oder enthält es noch heute verwertbare Hinweise für die Befragung von Angehörigen der Elite? Die Lektüre zeigt, dass letzteres durchaus zutreffend ist. DEXTER liefert in seinem Essay – wie er das Buch selbst bezeichnet, das mehr ein Nebenprodukt seiner empirischen Forschungstätigkeiten als ein Methodenbuch ist – eine Reihe von Anregungen für diese spezielle Interviewform. Einen klar definierten Elitebegriff findet man in dem Buch allerdings nicht. DEXTER belässt es bei Andeutungen über die Elite, etwa "the influential, the prominent, and the well informed" (S.19). Das Interviewen dieser Personen ist durch zwei Umstände gekennzeichnet: Erstens ist es nicht einfach, Feldzugang zu erhalten, und zweitens lassen sich Angehörige der Eliten nicht gerne Vorschriften machen, sei es auch nur in Form von Fragelisten. Dies verlangt von den Forschenden eine möglichst flexible Interviewstrategie: "The most nearly universal rule for elite and especialized interviewing is that the best way to interview in a concrete situation depends upon the situation (including the skills and the personality of the interviewers)." (S.29; Herv. im Original) [2]

Darüber hinaus gibt DEXTER aber keine weiteren generellen Regeln oder Rezepte, wie Eliteinterviews zu führen sind. Vielmehr liefert er aus seiner praktischen Erfahrung eine Reihe von Handlungsempfehlungen, die sich in bestimmten Situationen bewährt haben; oder er warnt vor Verhaltensweisen, die sich als problematisch oder nicht zielführend erwiesen haben. Diese machen im Wesentlichen das zweite Kapitel des Buches aus. [3]

1.2 Zugangsprobleme, der Interviewprozess und InformandInnen

Die praktischen Hinweise insbesondere des zweiten Kapitels sind klar gegliedert, und die Ausrichtung der Antworten ist bereits den Überschriften der einzelnen Abschnitte zu entnehmen, etwa wie: "What sort of relationship should the interviewer establish with the interviewee? All 'answers' depend upon variables in concrete situations. The use of leading questions" (S.32). Oder: "Can interviewers get to see hoped-for interviewees? How do you introduce yourself? How do you get people to grant you interviews?" (S.35) Die Antworten auf diese Art von Fragen sind zumeist Schilderungen von beispielhaften Situationen um und im Interview, aus denen dann allgemeinere Empfehlungen abgeleitet werden. Diese werden jedoch zumeist wieder relativiert durch zitierte Beispiele von ForschungskollegInnen, die in der entsprechenden Situation anders gehandelt oder andere Bedingungen angetroffen haben. So findet sich in dem Abschnitt über den Zugang zu den Interviewten zunächst die Aussage, dass in den USA (der 1960er Jahre) die Interviewbereitschaft der vielbeschäftigten Eliten sehr hoch gewesen sei und es nur einige Ausnahmen gegeben hätte. Dennoch solle man sich nicht nur auf die Berichte erfolgreicher Interviewstudien stützen. Aber auch wenn keine Statistiken über Erfolgsraten vorlägen, könne von einer höheren Erfolgs als Misserfolgsrate ausgegangen werden. Es folgen Hinweise darauf, dass es ungünstig sei, das Forschungsvorhaben zu detailliert vorzustellen, weil dies zu Missinterpretationen der potenziellen Befragten führen und abschrecken könne. [4]

Das zweite Kapitel enthält wie die meisten anderen Kapitel eine Fülle von derartigen Empfehlungen, die hier nicht ausführlich vorgestellt werden können. Ich möchte mich auf einige Kapitelüberschriften beschränken und darauf hinweisen, dass die meisten Themen und Hinweise auch heute in der Literatur zum Eliten- und im deutschsprachigen Raum zum ExpertInneninterview auffindbar sind: Angefangen von dem Versuch zu erklären, was denn interviewte Eliten von einem Interview haben könnten (z.B. einen Zugewinn an Informationen und generell interessierte GesprächspartnerInnen), über die Fragen des Samplings und der Reihenfolge der Befragung (aus Übungszwecken sollte mit einer weniger bedeutsamen Person begonnen werden) über konkrete Interviewarrangements (wie dem Ort des Interviews – am besten das Büro des oder der Befragten oder ein neutraler Ort), die Frage der Selbstpräsentation des Interviewers/der Interviewerin und den Start des Interviews (mit einer knappen, nicht allzu präzisen Darstellung des Forschungsziels). Bezüglich der konkreten Interviewführung verweist DEXTER auf einen möglichst offenen und flexiblen Duktus, der mehr einer Diskussion denn einer Befragung gleichen solle. [5]

Zur Frage des Protokollierens (möglichst ausführlich in Stichworten und ergänzend unmittelbar nach dem Interview) äußerst sich DEXTER ebenso wie zu dem in den 1970er Jahren noch teuren und aufwendigen Einsatz von Tonbandgeräten. [6]

Die Frage, was einen guten Interviewer bzw. eine gute Interviewerin ausmacht, lässt sich als aufmerksames, empathisches Zuhören auf den Punkt bringen. Dazu gehören auch aufmunternde, redestimulierende Gesten und Kurzkommentare. [7]

Den Abschluss des Kapitels bilden Verweise auf die notwendige Verschwiegenheit aller am Forschungsprozess Beteiligten bezüglich der (vertraulichen) Informationen, die die Interviewten preisgegeben haben. Ausdrücklich warnt DEXTER vor der anscheinend auch schon in den 1970er Jahren üblichen Verwendung von vertraulichen Interviewdaten für studentische Übungen (ohne Einwilligung der Befragten). Dies wertet er als Vertrauensbruch, der sich im Extremfall zum Rückzug der Interviewten aus dem Forschungsprozess auswachsen kann. Ebenso negativ äußerst sich DEXTER über Täuschungsversuche gegenüber den Interviewten. Dies solle auf jeden Fall ausgeschlossen werden, selbst wenn eine Art Täuschung bis zu einem gewissen Grad unumgänglich sein sollte; nämlich dann, wenn die Interviewten notwendigerweise (s.o.) nicht genau über die Details und Ziele der Untersuchung aufgeklärt werden. Dies sei aber zu vertreten, wenn es nicht zum Nachteil der Befragten gereiche. Dass es dann nach der Auswertung zu einem Täuschungsverdacht seitens der Befragten kommen könne, weil sie sich in der Analyse nicht ihrer Einschätzung entsprechend dargestellt sähen, könne nicht als Täuschung gedeutet werden. Vielmehr sei ja am Beginn einer Studie nicht absehbar, wohin die Untersuchung führe. Eine gewisse Verdecktheit (covertness) der Forschungsarbeit aus der Perspektive der Befragten müsse also wohl immer in Kauf genommen werden. [8]

1.3 InformandInnen als Datenquelle und Überlegungen zu einer "transactional theory of interviewing"

InformandInnen spielen für DEXTER eine entscheidende Rolle. Sie versorgen die Interviewenden nicht nur mit wichtigen Informationen über das Feld und die Akteure, sondern sie können den Forschenden auch zum Zugang zu den Eliten verhelfen. Sie sind aber nicht nur in diesem Sinn KooperationspartnerInnen der Forschenden. DEXTER begreift sie quasi als Teil des Forschungsteams, da sie sich idealerweise das Forschungsinteresse der Forschenden zumindest in Grundzügen zueigen machten. Damit knüpft er an ein sozialanthropologisches Verständnis von InformandInnen als primäre Informationsquelle an. Deshalb sind die Auswahl und Kontrolle von InformandInnen (und ihrer Informationen) sehr sorgfältig vorzunehmen. Die hohe Bedeutung, die DEXTER InformandInnen als Datenquelle zuweist, wirft natürlich die Frage nach der Zuverlässigkeit der so gewonnenen Informationen auf. In Bezug darauf trifft er die grundlegende Unterscheidung zwischen "subjektiven" und "objektiven Daten". Aufgabe des Analyseprozesses sei es, beide Datentypen voneinander zu unterscheiden, um sich auf die Rekonstruktion der objektiven Fakten konzentrieren zu können. [9]

Diese Überlegungen führen DEXTER schließlich zu einer gleichsam interaktionistischen Auffassung des Interviews als Instrument der Datengenerierung: "What this means is, of course, that whether investigators wish it or not, interviewing is a social relationship and the interviewer is part of the relationship. The interviewee's inarticulate and unexamined conception of the audience guides and determines what he says" (DEXTER, S.115; Herv. im Orig.). Was DEXTER daraus schließt, ist die notwendige Kontrolle und Bewusstheit über die Beeinflussung der Interviewten und der Interviewsituation insgesamt. Diese lässt sich strategisch nutzen, um möglichst viele Informationen zu gewinnen. Letztlich basiert DEXTERs Vorstellung über das Interview aber auf einem objektivistischen Verständnis des Verhältnisses von Forschung und Realität. Insofern ist es nicht überraschend, dass die letzte Kapitelzwischenüberschrift lautet: "The Problematic Nature of the Interview Instrument" (S.127). [10]

2. Eliteinterviews und ExpertInneninterviews – gibt es Unterschiede?

Vergleicht man die sozialwissenschaftlichen Methodendiskussionen im anglo-amerikanischen Sprachraum mit denen im deutschsprachigen Raum, so stellt man fast, dass in letzterem seit einigen Jahren ExpertInneninterviews als eigenständige Interviewform diskutiert werden. Der Terminus Eliteinterview kommt hier so gut wie nicht vor. Für die anglo-amerikanische Sozialforschung ist hingegen das umgekehrte festzustellen. Es würde zu weit führen, die Entwicklung dieser beiden verschiedenen Zugänge, die vermutlich in den unterschiedlichen sozialwissenschaftlichen Forschungstraditionen begründet sind, an dieser Stelle verfolgen zu wollen. Ich möchte mich stattdessen darauf beschränken, einige Bemerkungen über die Gemeinsamkeiten und Differenzen der beiden Ansätze darzulegen. [11]

Zunächst fällt auf, dass sich auch die neuere Literatur zu Eliteinterviews (so wie auch schon DEXTER) in erster Linie mit den spezifischen Zugangsproblemen und den spezifischen Herausforderungen der Interviewführung befassen (exemplarisch MOYSER & WAGSTAFFE 1987; ODENDAHL & SHAW 2002). Der Elitebegriff wird zumeist unkommentiert und unproblematisch wie schon bei DEXTER vorausgesetzt: Eliten sind über ihren vergleichsweise hohen sozialen Status definiert. Es sind die Einflussreichen, die Prominenten, Gut-Informierten (vgl. DEXTER, S.19). Die Auswertung wird so gut wie gar nicht thematisiert. Auch das Ziel der Forschung wird kaum problematisiert. Dass es in Eliteinterviews um die – wenn auch aufwendige – Gewinnung "objektiver" Fakten und Wissensbestände geht, scheint auch in der Nachfolge von L.A. DEXTER unhinterfragt zu sein. Hier dürfte die deutschsprachige, insbesondere wissenssoziologisch beeinflusste Diskussion um ExpertInneninterviews, die sich vorrangig auf das Interviewen von Funktionseliten bezieht, differenzierter und deutlich kritischer gegenüber dem Status der generierten Daten sein. [12]

Nach BOGNER und MENZ (2005) lassen sich drei Formen des ExpertInneninterviews unterscheiden:

  • Das explorative ExpertInneninterview, das in einem noch unbekannten Forschungsfeld zum Einsatz kommt.

  • Das systematisierende ExpertInneninterview, bei dem es um die Rekonstruktion "objektiven" Wissens in einem speziellen Feld geht.

  • Das theoriegenerierende ExpertInneninterview, das nicht nur auf das Sonderwissen der ExpertInnen zielt, sondern auch auf das implizite Handlungs- und Deutungswissen, das in der professionellen Praxis erworben wird. [13]

DEXTERs Verständnis des Interviewens von Eliten ist nach dieser Differenzierung als exploratives oder systematisierendes zu klassifizieren. Dies ist nach meiner Einschätzung auch das heute noch vorherrschende Verständnis sowohl von ExpertInneninterviews als auch von Eliteinterviews jedenfalls in der angewandten Sozialforschung, aber auch der Politikwissenschaft und in weiten Teilen der Soziologie. [14]

3. L.A. DEXTERs Buch "Elite and Specialized Interviews" – Ein Klassiker?

Diese Frage stellen sich auch die beiden Kommentatoren der Neuauflage (Alan WARE und Martín SÁNCHEZ-JANKOWSKI). Das Kriterium, das die beiden zur Beurteilung dieser Frage anlegen, ist die Gültigkeit bzw. Revisionsbedürftigkeit der von DEXTER vorgestellten Überlegungen gemessen an den Neuerungen qualitativer Interviews seit Ersterscheinen des Buches. Als solche führen sie Fokusgruppen-Diskussionen, die billige und einfache Verfügbarkeit audio-visueller Aufzeichnungsmöglichkeiten sowie die Veränderungen des Verhältnisses von InterviewerInnen und Interviewten. Zur Diskussion stehen nach den Herausgebern mögliche Antworten auf der Basis von DEXTERs Buch auf diese Entwicklungen, und sie kommen – nicht überraschend – zu dem Schluss, dass sich mit Hilfe von DEXTERs Überlegungen diese neuen Entwicklungen parieren lassen; DEXTERs Essay also zurecht ein Klassiker, jedenfalls für die internationale politikwissenschaftliche Forschung, ist. [15]

Ich teile diese Auffassung und würde das Buch durchaus auch anderen SozialwissenschaftlerInnen zur Lektüre empfehlen, enthält es doch eine Reihe von hilfreichen praktischen Hinweisen, ohne dass das Essay ein deklariertes Methodenhandbuch ist. [16]

Literatur

Bogner, Alexander & Menz, Wolfgang(2005). Das theoriegenerierende Experteninterview. Erkenntnisinteresse, Wissensformen, Interaktionen. In Alexander Bogner, Beate Littig & Wolfgang Menz (Hrsg.), (2005). Das Experteninterview. Theorie, Methode, Anwendung (2. Auflage, S.33-70). Opladen: VS Verlag für Sozialwissenschaften

Moyser, George & Wagstaffe, Margaret (Hrsg.) (1987). Research methods for elite studies. London: Allen and Unwin

Odendahl, Teresa & Shaw, Aileen M. (2002). Interviewing elites. In Jaber Gubrium & James Holstein (Hrsg.), Handbook of interview research: Context and methodology (S.299-316). Thousand Oaks, CA: Sage Publications.

Zur Autorin

Beate LITTIG ist Soziologin und Abteilungsleiterin der Soziologie am Institut für Höhere Studien in Wien und Universitätsdozentin an der Universität Wien. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind im Bereich qualitativer Forschungsmethoden, der Gender Studies sowie sozialwissenschaftlicher Umwelt- und Technikforschung anzusiedeln (u.a. Umweltbewusstsein und umweltbewusstes Handeln, Sustainable Development, zukunftsfähige Arbeit, Gender und Ökologie, neue Biotechnologien).

Kontakt:

Univ. Doz. Dr. Beate Littig

Institut für Höhere Studien
Abteilung Soziologie
Stumpergasse 56
A-1060 Wien

Tel: ++43-1-59991-215

E-Mail: littig@ihs.ac.at

Zitation

Littig, Beate (2007). Rezension zu: Lewis A. Dexter (2006). Elite and Specialized Interviewing. With a New Introduction by Alan Ware and Martín Sánchez-Jankowski [16 Absätze]. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 9(1), Art. 5, http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs080151.



Copyright (c) 2008 Beate Littig

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