Volume 6, No. 2, Art. 6 – Mai 2005

Rezension:

Volker Barth

Claudia Bruns & Tilmann Walter (Hrsg.) (2004). Von Lust und Schmerz. Eine Historische Anthropologie der Sexualität. Köln, Weimar, Wien: Böhlau, 332 Seiten, ISBN 3-412-07303-2, EUR 24,90

Zusammenfassung: Der Sammelband enthält elf Aufsätze, die sich um die Darstellung sozialer Praktiken von Sexualität bemühen. Sexualität wird aus einer spezifisch historisch-anthropologischen Sichtweise als etwas Gelebtes, als menschliche Alltagserfahrung aufgefasst. Der Schwerpunkt liegt im 19. Jahrhundert, wobei sich drei Artikel der Sexualität in der Frühen Neuzeit widmen. Anhand von Beispielen wie Hysterie, Homosexualität, Rassenhygiene, Familienplanung, jüdische Sexualität und Verjüngungskuren werden Selbst- und Fremdzuschreibungen sexuellen Verhaltens in ihren jeweiligen wissenschaftlichen und politischen Kontexten untersucht. Die Autoren kommen dabei überwiegend zu dem Ergebnis, dass auf Grund fehlender Selbstzeugnisse zur individuell erlebten Sexualität die verschiedenen Umgangsformen nur über den Umweg der sprachlichen Inszenierung von Sexualität rekonstruiert werden können, wie sie in Gerichtsakten, wissenschaftlichen und medizinischen Texten sowie Publikationen von Interessenverbänden zu finden ist. Dies verdeutlicht der Sammelband anschaulich, bietet darüber hinaus aber kaum neue methodische Ansätze für eine Historische Anthropologie der Sexualität.

Keywords: Historische Anthropologie, Sexualität, Michel Foucault, Diskursanalyse

Inhaltsverzeichnis

1. Sexualität als soziale Praxis und sprachliches Gestalten

2. Homosexualität, Verjüngungskuren und Rassenhygiene

3. Lehrmeister FOUCAULT

Zum Autor

Zitation

 

1. Sexualität als soziale Praxis und sprachliches Gestalten

Die ersten Seiten der von den Herausgebern verfassten Einleitung ließen das Schlimmste befürchten. Die ernsthaft gestellte Frage, ob Adolf Hitler schwul gewesen sei, an den Anfang einer Historischen Anthropologie der Sexualität zu stellen, hätte dem Leser Grund genug sein können, den Sammelband umgehend wieder auf die Seite zu legen. Damit hätte er sich jedoch um zwölf interessante und ausgewogene Artikel gebracht. Denn nach der Anführung der US-Fernsehserie Sex and the city als "Zeitdokument" (S.6) zum Thema Sexualität und der fragwürdigen Erkenntnis, dass diese Sexualität u.a. deswegen von "traditionellen moralischen Spielregeln dereguliert" (S.6) worden sei, da eben "nur Verbotenes wirklich aufregend ist" (S.6), ist es vorbei mit den Plattitüden. [1]

Ausgehend von einer als "Begehren, Wünschen oder Handeln (in Abgrenzung von sozialen Geschlechterverhältnissen und sexuellen Identitäten)" (S.2) definierten Sexualität, stellen Claudia BRUNS und Tilmann WALTER ihre vier konzeptionellen Eckpfeiler vor. Sie wollen erstens Sexualität "als etwas Erlebtes" (S.3) verstanden wissen und damit "sexuelle Erfahrung" (S.3) in ihrem sozialem Kontext untersuchen. Dies soll zweitens durch Fachhistoriker geleistet werden, da angeblich gerade diese das Interesse von Soziologen, Sexologen und Literaturwissenschaftlern für das Thema zu wecken vermöchten. BRUNS und WALTER wollen drittens einen "Mittelweg zwischen 'Essentialismus' und 'Konstruktivismus'" beschreiten, um viertens die Leitfrage des vorliegenden Bandes zu stellen, nämlich, "wie sexuelle Erfahrungen im Rahmen der Industriegesellschaft und der ausdifferenzierten Wissensgesellschaft [...] beschrieben und lebensweltlich angeeignet worden sind" (S.3). Den Autoren geht es damit mit Michel FOUCAULT um die Rekonstruktion einer "anderen Erfahrung" (S.4). [2]

Für die Herausgeber ist der sexuelle Trieb keine anthropologische Konstante, sondern Anreiz das Sexuelle zu gestalten; der Homo sapiens impliziert kein soziales Schicksal. Lust und Begehren verweisen immer auf Lebensbezüge und deswegen muss Sexualität als "komplexes Ineinandergreifen von biologisch-sexuellen Wissensdiskurs, historischen Machtbeziehungen und einer je spezifischen Subjektbildung" (S.17) analysiert werden. [3]

Insbesondere die Problematik der Subjektbildung, dem Entstehen von Identität und Individualität, ist bei einer historisch-anthropologischen Herangehensweise entscheidend. Schließlich stellt die Historische Anthropologie die Frage nach dem Erleben gesellschaftlicher Verhältnisse. Sie steht daher zwangsläufig vor der Entscheidung, den ins Auge gefassten Menschen primär als einzigartiges Individuum oder aber als exemplarisches Produkt einer spezifischen historischen Umgebung zu begreifen. Daher geht es ihr insbesondere um (anscheinend) irrationale Umgangsformen des Menschen mit seinem gesellschaftlichen Kontext; also solchen, die nicht primär an sozialen Notwendigkeiten, sondern an individuell-psychologischen Interessen orientiert sind, und damit sozusagen quer zu vorherrschenden sozialen Mustern liegen. Daraus ergibt sich das grundlegende Problem der Akkumulationsformen und Wirkkräften solch individuell orientierter Verwaltensweisen, welche die Gesellschaft quasi von unten heraus strukturieren. [4]

Die Historische Anthropologie beinhaltet daher eine doppelte Absage: An den Menschen als reinen Spielball gesellschaftlicher Kräfte einerseits, sowie als unveränderbares Wesen jenseits historischer Konstellationen andererseits. Gerade deswegen muss sie sich aber auch für anthropologisch-biologische Konstanten menschlichen Verhaltens interessieren. Das Thema Sexualität ist somit ein idealtypisches Untersuchungsobjekt der Historischen Anthropologie. [5]

2. Homosexualität, Verjüngungskuren und Rassenhygiene

Der an der Sexualität der Industriegesellschaft interessierte Leser muss sich nach der Einleitung allerdings noch etwas gedulden, da die ersten drei Aufsätze (von BALBIANI, PUFF sowie ZÜRN), die für sich allein über die Hälfte des Bandes in Anspruch nehmen, der Sexualität in der Frühen Neuzeit gewidmet sind. Wobei Laura BALBIANI ihren Beitrag zurecht mit der Feststellung eröffnet, dass der Begriff Sexualität selbst eine Erfindung der Moderne ist. Daher könne man sich ihm für das 15. bis 17. Jahrhundert nur über eine diskursive Analyse nähern. Diese leistet BALBIANI an Hand von Texten wie Konrad von EICHSTÄTTs 1310 geschriebenem Regimen vitae bis hin zu Christoph Wilhelm HUFELANDs Die Kunst das menschliche Leben zu verlängern von 1798 auf anschauliche Art und Weise. Die Autorin macht verschiedene literarische Praktiken deutlich, "Normen zu entfalten oder zu verwerfen, Praktiken zu beschreiben oder zu kritisieren, Wünsche zu artikulieren" (S.41f.), mit denen in jeweils spezifischen historischen Kontexten versucht wurde, eine für die gesamte Gesellschaft akzeptable Sprache zu finden, die einen angemessenen wissenschaftlichen Umgang mit dem Reizthema Sexualität ermöglichte. [6]

Helmut PUFF geht der Frage nach dem was bei der Sexualität des 16. Jahrhundert "offen gezeigt werden konnte, und dem, was verdeckt werden musste" (S.62) am Beispiel männlicher Homosexualität nach. Unter Zuhilfenahme von Gerichtsakten gelingt es ihm nicht nur eine mögliche Lösung für das grundlegende Problem der Quellenlage bei historischen Untersuchungen zum Thema Sexualität aufzuzeigen. Er arbeitet darüber hinaus die verschiedenen Bedeutungen des zeitgenössischen Begriffs der sexuellen Ketzerei heraus, der neben Homosexualität auch Masturbation, Bestialität und heterosexuellen Analverkehr bezeichnete, und stellt sie in ihren "sprachlichen und sozialen Valenzen" (S.84) dar. [7]

Auch Martin ZÜRN verfolgt in seinem Beitrag über "Wollust, Macht und Angst" die Sexualität der Frühen Neuzeit in ihren sprachlichen Erscheinungsformen. Ihm geht es um die "diskursive Spannung" (S.90) zwischen Normen, Wissensbeständen und Taten und nicht um eine wie auch immer geartete Authentizität. Auf diese Weise arbeitet er "stets prekäre Verbindungen von Sexualität, Lebensplanung, Arbeitswelt und Macht" (S.127) heraus. [8]

Tilmann WALTER zeichnet in einem weit schweifenden Beitrag grundlegende wissenschaftliche Debatten zur Sexualität im 19. Jahrhundert nach und leistet so den Übergang zu der versprochenen Untersuchung der Industriegesellschaft. Während in der ersten Hälfte des Jahrhunderts immer noch die Theorie der Säfte bestimmend war, wurde in den darauf folgenden Jahrzehnten Sexualität mehr und mehr als "gesellschaftliches Krisenphänomen" (S.143) thematisiert. Stellvertretend für diese Entwicklung zitiert WALTER Richard von KRAFFT-EBING, der alle menschlichen Handlungen als insgeheim sexuell motiviert auffasste und den "Culturmensch" davor zu warnen versuchte "von der lichten Höhe reiner und keuscher Liebe in den Sumpf gemeiner Wollust herabzusinken" (S.153). [9]

Anschließend widmet sich Klaus HÖDL der Konstruktion einer spezifisch jüdischen Sexualität. Seine Darstellung, wie die Beschneidung mit pathologischen sexuellen Praktiken in Verbindung gebracht wurde, ist ebenso lesenswert wie die Analyse der Stereotypen des syphilitischen, perversen und onanierenden Juden. Die Begründung der Nichtbehandlung jüdischer Sexualität in der Nazizeit mit dem Argument, dass "nationalsozialistische Mediziner – bewusst oder unbewusst – oftmals den Rahmen der Wissenschaftlichkeit" (S.194) in ihren Schriften verlassen haben, überzeugt hingegen nicht. [10]

Karen NOLTE bietet mit ihrem Beitrag einen Auszug aus ihrer unlängst veröffentlichten Dissertation. Unter methodischer Bezugnahme auf Alf LÜDTKEs Alltagsgeschichte untersucht sie die Sexualität hysterischer Frauen in der Landesheilanstalt Marburg um 1900. Überzeugend weist sie die "Ambivalenz zwischen psychiatrischer ideogener Hysterielehre und der Persistenz des Konzepts der Hypersexualität" (S.215) nach. Vor allem aber gelingt es ihr, das Spannungsverhältnis zwischen Expertendiskurs und sozialer Praxis, also zwischen modernen neuro-psychiatrischen Ansätzen und der seit der Antike existierenden Vorstellung eines unbefriedigten Uterus, im Kontext der täglichen Behandlung von Hysteriepatienten aufzuzeigen. [11]

Mit dem Tagebuch einer Verjüngten begibt sich Heiko STOFF ins 20. Jahrhundert. 1920 behaupteten unabhängig voneinander gleich zwei Ärzte eine Verjüngungstherapie erfolgreich durchgeführt zu haben. STOFFs Beschreibungen von Affendrüsenverpflanzungen, Sterilisation, Hormontherapie bis hin zur Röntgenbehandlung machen die "Demokratisierung des Anrechts auf dauerhafte Jugendlichkeit und Schönheit" (S.234) in der Zwischenkriegszeit deutlich und verweisen nicht zuletzt auf die moralische Fragwürdigkeit einer Entwicklung, die den weiblichen Körper immer mehr zum Konsumobjekt degradiert. [12]

Heike SCHADER knüpft in ihrem Artikel über den 1930 herausgegebenen Sammelband Das lasterhafte Weib an Überlegungen anderer Beiträge zur Homosexualität, dem Begriff des (sexuell) Normalen und der Wirkungsgeschichte KRAFFT-EBINGs an. Letztere sieht sie allerdings differenzierter als WALTER. Anhand zweier Texte des Bandes widmet sie sich den Begriffen des Sadismus und des Masochismus, die sie als zeitgenössische Übersteigerungen angeblich natürlicher Zuschreibungen herausarbeitet, wobei die "Grenze zwischen Normalem und Pathologischem fließend blieb" (S.244). [13]

Die Homosexualität steht auch im Zentrum des Beitrages von Stefan MICHELER, der sich dem Thema eher institutionell über Zeitschriften und Homosexuellenbünde annähert. Der größte von ihnen, der Bund für Menschenrechte, versammelte Ende der 1920er Jahre immerhin über 50.000 Mitglieder (S.260). Die so genannten Freundschaftszeitschriften konnten es sich aufgrund der beständigen Bedrohung, auf die Schmutz- und Schundliste gesetzt zu werden, allerdings kaum erlauben, sexuelles Handeln offen zu thematisieren. Zensur drohte ihnen außerdem durch den Kuppelei-Paragraph. Durch die Verwendung des Begriffes der Gleichgeschlechtlichkeit anstatt dem der Homosexualität rückt hier einmal mehr die "sprachliche Inszenierung" (S.275) in den Mittelpunkt des Interesses. Für einen Beitrag, der auch den Nationalsozialismus zum Gegenstand hat, findet die Verfolgung der Homosexuellen gerade auch in Hinblick auf den von MICHELER angeführten Begriff der "Volksgemeinschaft" (S.289) allerdings zu wenig Beachtung. [14]

Dagegen thematisiert Egbert KLAUTKE in seinem Beitrag zur Ehe- und Sexualberatung in Deutschland zwischen 1918 und 1945 die von Rassenhygienikern beschworene "Notwendigkeit qualitativer Ertüchtigung unseres Volkskörpers" (S.293) ausdrücklich. KLAUTKE geht zunächst auf die Eheberatungsstellen in Preußen ein, von denen es Ende der 1930er ca. 200 gab und stellt anschließend die nationalsozialistischen Gesetze zur Eugenik und Zwangssterilisation vor, die – so KLAUTKE – übereinstimmend mit dem Weltbild der Nazis "sämtliche soziale Probleme auf biologische Ursachen" zurückführten (S.309). Am Beispiel des Sozialhygienikers Hans HARMSEN, der, obwohl an Zwangssterilisationen beteiligt, in der Nachkriegszeit u.a. zum Leiter der Akademie für Staatsmedizin und zum Vorsitzenden von Pro Familia avancierte, wird auch eine beängstigende personelle Kontinuität aufgezeigt. Die Opfer der nationalsozialistischen Sexualpolitik erhielten keine Entschädigung (S.310). [15]

Mit einem kurzen und größtenteils statistisch angelegten Beitrag zum jugendlichem Sexualverhalten nach dem 2. Weltkrieg (Benutzung von Verhütungsmethoden, Zeitpunkt der ersten sexuellen Erfahrung, Masturbationsverhalten) beschließt Gunter SCHMIDT den Band. [16]

3. Lehrmeister FOUCAULT

Positiv zu bewerten ist das ausgeglichene Niveau aller Beiträge, die, trotz teilweiser kontroversen Interpretationen, einen thematisch geschlossenen, homogenen Band ergeben. Der angekündigte Versuch, auch die sozialen Praktiken der Sexualität zu beleuchten, erweist sich jedoch, nicht zuletzt aufgrund der unzureichenden Quellenlage, als nur schwer durchführbar. Zudem sucht der Leser das spezifisch anthropologische dieser Historischen Anthropologie, d.h. ahistorische biologische Determinismen menschlichen Sexualverhaltens – wie so oft – vergeblich. Stattdessen wird mit explizitem Bezug auf Michel FOUCAULT wiederholt auf die diskursive Konstruktion verschiedener Sexualitäten verwiesen. So bietet der Sammelband von Claudia BRUNS und Tilmann WALTER kaum neue Erklärungsmuster, beweist jedoch anhand einer Reihe lesenswerter Fallstudien, dass unsere Sexualität alles andere als ein rein biologisches Phänomen ist. [17]

Nach der Lektüre bleiben eine ganze Reihe von Fragen unbeantwortet, die im Rahmen eines solchen Sammelbandes wohl aber auch kaum zu beantworten sind, und mit denen sich die Historische Anthropologie seit ihrer Entstehung in den 1970er und 1980er Jahren herumschlägt. Insbesondere das methodische Problem, ob eher davon auszugehen ist, dass die Gesellschaft verschiedene menschliche Typen hervorbringt oder ob umgekehrt die Interaktionen einzigartiger Individuen den Ausgangspunkt spezifischer sozialer Konstellationen darstellt, steht im Zentrum dieses Forschungsansatz. Daraus leitet sich schließlich einer der großen Kritikpunkte an der Historischen Anthropologie ab, nämlich die Frage nach der Repräsentativität der erzielten Ergebnisse bzw. deren Anschlussfähigkeit für weitere Untersuchungen. Mögliche Antworten darauf könnten nicht zuletzt in einer verstärkten Inbetrachtnahme derjenigen menschlichen Charakteristika gesucht werden, die nicht dem freien Willen des biologischen Organismus Homo sapiens unterworfen sind. Eine Historische Anthropologie der Sexualität, die sich gleichermaßen geistes- und naturwissenschaftlicher Ansätze bedient, bleibt ein Desiderat der Forschung. [18]

Zum Autor

Volker BARTH ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Seminar der Ludwig-Maximilians-Universität München und Postdoc-Fellow an der École des Hautes Études en Sciences Sociales (EHESS) in Paris. Seine Forschungsschwerpunkte sind u.a. französische und lateinamerikanische Geschichte des 19. Jahrhunderts, Repräsentationsformen des Fremden und Konsumforschung. In zurückliegenden Ausgaben von FQS finden sich Besprechungen von Volker BARTH zu Das Ritual. Struktur und Anti-Struktur (Victor TURNER 2000), Verschriebene Fremdheit. Die Ethnographie kultureller Brüche bei Clifford Geertz und Stephen Greenblatt (Lutz ELLRICH 1999; siehe auch die französiche Fassung) und zu Aus der Werkstatt des Historikers. Zur Theorie und Praxis der Geschichtswissenschaft (Marc BLOCH 2000).

Kontakt:

Dr. Volker Barth

17, rue Fauvet
75018 Paris, Frankreich

E-Mail: barth@sensomatic.com

Zitation

Barth, Volker (2005). Rezension zu: Claudia Bruns & Tilmann Walter (Hrsg.) (2004). Von Lust und Schmerz. Eine Historische Anthropologie der Sexualität [18 Absätze]. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 6(2), Art. 6, http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs050268.

Revised 6/2008



Copyright (c) 2005 Volker Barth

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