Volume 6, No. 1, Art. 14 – Januar 2005

Rezension:

Nicola Döring

Aaron Ben-Ze'ev (2004). Love Online. Emotions on the Internet. Cambridge: Cambridge University Press, 289 Seiten, ISBN 0-521-83296-9, 22,90 EUR

Zusammenfassung: Die Monografie von Aaron ZE'EV, Professor für Philosophie und Kodirektor des Zentrums für interdisziplinäre Emotionsforschung an der Universität Haifa, hat sich zum Ziel gesetzt, die Besonderheiten von romantischer Liebe und sexuellem Begehren im Internet herauszuarbeiten. Der Autor versteht diese Thematik als einen Spezialfall seines Forschungsfeldes, nämlich der Untersuchung von Emotionen im Alltag. Online-Liebe und Cybersex werden theoretisch als ambivalente oder sogar paradoxe emotionale Phänomene konzeptualisiert. Insgesamt verortet ZE'EV computervermittelte zwischenmenschliche Interaktionen und Beziehungen in der Mitte zwischen reiner Phantasiewelt einerseits und herkömmlicher Beziehungsrealität andererseits. Der Autor stellt keine eigenen Primärdaten vor, sondern bezieht sich auf eine Reihe vorliegender empirischer Studien und arbeitet vor allem mit Zitaten aus Erfahrungsberichten und Leitfaden-Interviews. Für die Zukunft prognostiziert ZE'EV eine Zunahme erotischer und romantischer Flexibilität durch niederschwellige Online-Erfahrungen, die zur Labilisierung der Ehe beitragen könnten. Interessant ist der Forschungsüberblick aus philosophischer Perspektive mit dem Bemühen um starke Systematisierung, welche jedoch teilweise in theoretisch und empirisch problematische Simplifizierungen führt.

Keywords: Internet, computervermittelte Kommunikation, Liebe, Online-Liebe, Sexualität, Cybersex, Ehe, Monogamie, Untreue, Interview

Inhaltsverzeichnis

1. Das Internet als Kontaktbörse

2. Besonderheiten von Online-Liebe und Cybersex

3. Theoretische Modelle und methodische Zugänge

4. Die Zukunft der Liebesbeziehung im Internet-Zeitalter

Literatur

Zur Autorin

Zitation

 

1. Das Internet als Kontaktbörse

Aktuelle Umfragen unter Internet-Nutzern zeigen, dass sowohl die Jüngeren als auch die Älteren zu großen Teilen die Partnersuche im Internet als erfolgversprechend einstufen und positiv bewerten. Bereits im Februar 2003 hatten in einer Emnid-Studie 8% der befragten Internet-Nutzer angegeben, ihren momentanen Lebenspartner im Netz kennen gelernt zu haben (TNS EMNID, 2003). Knapp die Hälfte der allein stehenden Internet-Nutzerinnen und -Nutzer haben im letzten halben Jahr Angebote zur Online-Partnersuche und zum Online-Flirt genutzt (INNOFACT, 2003). Der deutsche Marktführer parship.de verwaltet knapp eine Million partnersuchende Männer und Frauen (Stand: Ende 2004) in seiner Online-Datenbank und lässt sich den Service mit einem Abonnement-Preis bezahlen – ebenso wie der internationale Marktführer match.com. Partnersuche ist einer der wenigen lukrativen Online-Märkte und wird auf ein weltweites jährliches Volumen von knapp einer Milliarde US-Dollar geschätzt. Scherzhaft bezeichnet man Online-Kontaktbörsen in Anlehnung an das erfolgreiche Online-Auktionshaus auch als "Ebay für Menschen". [1]

Online-Kontaktbörsen haben im Vergleich zu herkömmlichen Kontaktanzeigen diverse Vorteile, so können Selbstbeschreibungen ausführlicher gestaltet und um Fotos ergänzt werden, zudem ist eine zwanglose Kontaktaufnahme per E-Mail möglich. Die Online-Datenbank ermöglicht zudem differenziertes Suchen in einem riesigen Pool von Partnersuchenden sowie ein automatisches Matching anhand eingegebener Eigenschaften (vgl. DÖRING, 2003, S.449ff). Bei parship.de basiert das Matching auf einem von einem Psychologen entwickelten Persönlichkeitstest, was die Erfolgsquote beim Kennenlernen erhöhen soll, weil Partner vorgeschlagen werden, die in ihren jeweiligen Dispositionen gut harmonieren. Die große und wachsende Akzeptanz von Online-Partnersuche schlägt sich nicht zuletzt in zahlreichen Ratgeber-Büchern nieder, die dabei unterstützen wollen, Mr. oder Ms. Right per Online-Annonce und anschließendem E-Mail-Austausch zu finden. [2]

Neben der Suche nach Liebes- und Lebenspartnern geht es im Internet aber auch um die Suche nach Freizeitpartnern (z.B. für Sport oder Reisen) sowie um erotische Flirts und unverbindliche sexuelle Affären. Hier beteiligen sich denn auch nicht nur Singles, sondern auch partnerschaftlich Gebundene. In der Ehe- und Paarberatung sind so genannte Cyberuntreue und ihre Folgen mittlerweile ein häufiges Thema und es liegen schon erste Therapiekonzepte vor (z.B. ANTHONY, 2001; YOUNG, GRIFFIN-SHELLEY, COOPER, O'MARA & BUCHANAN, 2000). Wenn sich – z.B. anhand verdächtiger Daten-Spuren auf dem PC – eines Tages herausstellt, dass die angebliche Büroarbeit, die der Partner im Nachbarzimmer zu Hause allabendlich so gewissenhaft erledigte, in Wirklichkeit in einem bunten Reigen heißer Chat-Bekanntschaften bestand, dann wird das durchaus nicht immer als harmlose virtuelle Spielerei abgetan. Nicht nur bringt das Netz die Außenkontakte direkt in den gemeinsamen Lebensbereich des Paares – Online-Flirts und Cybersex können zudem eine sehr starke Faszination ausüben (vgl. MAHEU & SUBOTNIK, 2001). Verliebtheit, heimliche Treffen außerhalb des Netzes usw. können die Folge sein. Während in den 1980er Jahren in den Sozialwissenschaften noch vor Entsinnlichung und Kälte im Online-Austausch gewarnt worden war, zeigte sich beim Internet-Boom in den 1990er Jahren, dass gerade im Netz die Gefühle oft besonders schnell "hochkochen". [3]

2. Besonderheiten von Online-Liebe und Cybersex

Virtuelle bzw. Online-Beziehungen sind – darin stimmt ZE'EV mit der einschlägigen Literatur überein – zwischenmenschliche Beziehungen, die (fast) ausschließlich aus computervermittelten Begegnungen bestehen (ggf. ergänzt um Brief- oder Telefonkontakte). Da die Beziehungspartner nicht gemeinsam in der materialen Realität handeln können, zeichnen sich Online-Beziehungen im Vergleich zu herkömmlichen Offline-Beziehungen durch eine gewisse Unvollständigkeit aus. Trotzdem sind sie nicht pauschal als defizitär aufzufassen, denn die relative Anonymität (anonymity), die Erreichbarkeit eines viel größeren und heterogeneren Personenkreises als im Alltag (availability) sowie die Anreicherung der computervermittelten Begegnungen durch die eigene Vorstellungskraft (imagination) eröffnen neue Kommunikationsebenen, wie ZE'EV ausführt. Insofern ist Virtualität auch nicht als Gegenteil der Realität aufzufassen, sondern fungiert wie ein Vermöglichungsraum (vgl. THIEDEKE, 2004) als Gegenpart zur Aktualität: Das aktuelle Gegebene (z.B. das aktuelle soziale Netzwerk, das aktuelle Sexualverhalten) kann durch computervermittelte Kontakte um zahlreiche Alternativen erweitert werden, und zwar viel leichter als in Offline-Kontexten. [4]

Im Unterschied zur solitären Phantasiewelt sind die virtuellen Alternativen jedoch in reale zwischenmenschliche Interaktionskontexte eingebettet (interactivity): Auch im computervermittelten Kontakt müssen die Beteiligten sich aufeinander einstellen und z.B. Tempo, Themen, Vokabular etc. ihrer romantischen und/oder sexuellen Interaktionen aushandeln. Im Unterschied zur Phantasiewelt können in der Virtualität durchaus Erwartungen enttäuscht werden und Konflikte entstehen, dafür werden Online-Erfahrungen in der Regel auch als interessanter und emotionaler erlebt als Tagträume. Anonymity (1), Availability (2), Imagination (3) und Interactivity (4) sind also die vier Hauptkategorien, mit denen der Autor Online-Liebe und Cybersex charakterisiert und von herkömmlichen Offline-Interaktionen einerseits (1, 2, 3) sowie von Wunschträumen andererseits (4) abgrenzt. [5]

Zudem differenziert ZE'EV (S.129) drei funktionale Varianten von romantischen und erotischen Online-Kontakten:

  • Online-Beziehungen mit dem Ziel, Offline-Beziehungen einzugehen,

  • flüchtiger Cyberflirt und Cybersex und

  • ernsthafte Online-Liebesbeziehungen. [6]

3. Theoretische Modelle und methodische Zugänge

Der Autor operiert in einem handlungstheoretischen Rahmen und greift überwiegend auf psychologische Emotions-, Entscheidungs- und Beziehungstheorien zurück. Begriffe werden jeweils explizit definiert. In Beschreibungen und Erklärungen kristallisiert ZE'EV stets systematisch die wichtigsten Komponenten und Einflussfaktoren heraus und hebt sie in den Kapitelzusammenfassungen hervor. Somit gelingt ihm ein guter Kompromiss zwischen narrativem Darstellungsstil einerseits und analytischer Strukturierung andererseits. Besonders interessant ist es, dass er die Gefühlsdynamik rund um virtuelle Romanzen und Affären immer wieder rückbindet an die Frage nach substanziellem Glückserleben. [7]

Zur empirischen Untersuchung von Online-Liebe und Cybersex bieten sich zahlreiche Methoden an: elektronische Kommunikationsprotokolle und Erfahrungsberichte können in Form von Dokumentenanalysen ausgewertet werden, klinische Fallstudien liegen ebenso vor wie standardisierte Fragebogen-Erhebungen und Leitfaden-Gespräche (vgl. DÖRING, 2003). In seinem Bemühen, die Phänomene plastisch zu beschreiben und ihre Besonderheiten herauszuarbeiten, greift der Autor ohne explizite Methodenreflexion Daten und Befunde aus unterschiedlichen Typen von Studien auf. Am häufigsten vertreten sind teilstandardisierte oder offene Interview-Studien und Erfahrungsberichte, aus denen Zitate übernommen wurden. [8]

Durch das willkürliche Herausgreifen von einzelnen Zitaten aus unterschiedlichen Studien kann der empirische Zugang nicht als hypothesenprüfend gewertet werden. Auch ist diese Vorgehensweise nur bedingt als theoriebildend zu klassifizieren, weil das Material in sich nicht tiefer analysiert wurde und zudem nur ausschnitthaft betrachtet wird. Eine systematische Verzerrung bei der Materialauswahl mag beispielsweise darin bestehen, dass spektakuläre Konstellationen (in positiver wie negativer Hinsicht) überrepräsentiert sind gegenüber den banalen, undramatischen und weniger gefühlsintensiven Dimensionen von Romantik und Sexualität im Netz (z.B. Langeweile, Übersättigung), die auf Seite 60 kurz erwähnt werden. [9]

4. Die Zukunft der Liebesbeziehung im Internet-Zeitalter

Der Autor konzentriert sich bei der Prognose von Zukunftsentwicklungen auf die Ehe. Er beschreibt unter Verweis auf empirische Studien die Ehe als eine Lebensform, die im Durchschnitt im Vergleich zum Alleinleben oder zu nichtehelichen Beziehungsformen mit höherer Zufriedenheit, gesteigertem Wohlstand und besserer Gesundheit einhergeht, jedoch in ihrer Stabilität bedroht ist: Aufregende Online-Kontakte locken und können die Bereitschaft zu fester Bindung mit Exklusivitätsanspruch reduzieren oder auch durch erleichterte virtuelle Nebenbeziehungen zu Ehekrisen führen. Der Autor appelliert explizit an die Gesellschaft und an die Verheirateten, sich die Werte der Ehe und der innerehelichen Sexualität wieder bewusster zu machen (S.230: "Society in general and married couples in particular should give more time to a consideration of what greater efforts need to be made to ensure the emotional benefits of life satisfaction and sex within marriage"). Damit die erotischen und romantischen Optionen des Netzes die Ehe nicht bedrohen, sollten sie allenfalls wohlkontrolliert genossen werden, etwa als emotional bedeutungslose Spielerei und Anregung für das eheliche Liebesleben (Prinzip: "Im Netz darf man sich Appetit holen, aber gegessen wird zu Hause", S.236). Wenngleich das Internet zwar einige Verheiratete dazu bringen wird, das früher allein im Kopf vollzogene Fremdgehen nun auch online mit anderen umzusetzen (erhöhtes Risiko für die Ehe), könnten andere Verheiratete wiederum auf Affären außerhalb des Netzes verzichten und sich dafür auf reine Online-Liebeleien beschränken (reduziertes Risiko für die Ehe). Insofern könnte die Online-Affäre laut ZE'EV teilweise in den Dienst der Ehe gestellt werden. [10]

Positiv ist, dass der Autor Ambivalenzen aufzeigt und immer auch auf die Verantwortung der Nutzerinnen und Nutzer hinweist, anstatt technikdeterministisch zu argumentieren. Dennoch bleibt gerade das Fazit aus psychologischer und soziologischer Sicht unbefriedigend. Neben der unbestreitbaren Tatsache, dass die diskreten, komfortablen und vielfältigen virtuellen Kontaktmöglichkeiten dazu beitragen, romantische und sexuelle Exklusivitätsnormen zu lockern, wären hier noch andere mögliche qualitative Veränderungen zu betrachten: beispielsweise Veränderungen im romantischen und erotischen Sprachgebrauch und Kommunikationsverhalten, in der Einstellung zu und Akzeptanz von sexuellen Spezialkulturen, in der individuellen Grenzziehung von Privatheit und Öffentlichkeit usw. [11]

Die Ehe-Zentrierung des Buches fällt nicht nur wegen ihres teilweise etwas moralisierenden Untertons streckenweise negativ auf, sondern auch wegen der Gegenstandsverkürzung: Gerade nichteheliche Liebesbeziehungen unterschiedlichster Art (z.B. Urlaubs- oder Büro-Affären, Frauen- und Männerbeziehungen, erste Liebeserfahrungen etc.) werden teils über computervermittelte Kontakte gepflegt und/oder geraten in Konflikt mit Online-Beziehungen. Es ist ein Forschungsdesiderat sowohl der Beziehungs- als auch der Internet-Forschung, das Spektrum der betrachteten Beziehungskontexte auszuweiten. [12]

Soziologisch nicht voll befriedigend ist die Fokussierung auf das bürgerliche Ehe-Bild, ohne deutliche milieuspezifische und historische Differenzierungen. Unzureichend ist es auch, wenn ZE'EV die nicht-eheliche Lebensgemeinschaft einseitig nur als eine defizitäre Paarbindung mit geringer Verbindlichkeit und hohem Trennungsrisiko definiert, ohne z.B. zu berücksichtigen, dass der Verzicht auf die Institutionalisierung als Ehe u.a. auch im Zusammenhang mit Frauenemanzipation und Abkehr von patriarchalen Geschlechtsrollen steht (vgl. SURKYN & LESTHAEGHE, 2002). Gerade weil das Buch auf Ehe und Heterosexualität fokussiert, fällt die Behandlung von Gender-Aspekten auf dreieinhalb Seiten zu knapp aus (S.193ff). Interessant wäre zudem eine ausdrückliche Betrachtung von romantischen und erotischen Netzkontakten aus Lebensspannen-Perspektive gewesen, seien es etwa Adoleszenz und Post-Adoleszenz oder auch das hohe und höchste Lebensalter. [13]

Vielleicht wird der Autor in einer möglichen Zweitauflage auf eine breitere Basis von mittlerweile durchgeführten Studien zurückgreifen und einige der monierten Lücken schließen können. Im Zuge der fortschreitenden Veralltäglichung des Internet werden die Wechselwirkungen zwischen sozialer und technischer Vernetzung weiterhin aktuell bleiben – mitsamt ihren sexuellen und emotionalen Implikationen. [14]

Literatur

Anthony, Kate (2001). Online relationships and cyberinfidelity – Implications for practitioners. Counselling Jounal, 12(9), 38-39.

Döring, Nicola (2003). Sozialpsychologie des Internet. Die Bedeutung des Internet für Kommunkationsprozesse, Identitäten, soziale Beziehungen und Gruppen (2., vollst. überarb. und erw. Aufl.). Göttingen. Hogrefe.

Innofact (2003). Partnersuche im Internet: Klare Zweiteilung des Marktes. Pressemitteilung vom 13.10.2003, http://www.innofact.de/presse/partnersuche.html [Zugriff: 24.10.2004].

Maheu, Marlene & Subotnik, Rona (2001). Infidelity on the Internet: Virtual relationships and real betrayal. New York: Sourcebooks.

Surkyn, Johan & Lesthaeghe, Ron (2002). Values orientations and the second demographic transition (SDT) in northern, western and southern Europe: An update. Vrije Universiteit Brussel: Interface Demography.

Thiedeke, Udo (Hrsg.) (2004). Soziologie des Cyberspace. Wiesbaden: VS Verlag.

TNS Emnid (2003). Partnersuche im Internet steht hoch im Kurs. Pressemitteilung vom 14. Februar 2003, http://www.tns-emnid.com/2004/pdf/presse-presseinformationen/2003/2003_02_14_TNS_Emnid_Partnersuche_Internet.pdf [Zugriff: 24.10.2004 [Broken link, FQS, August 2005]].

Young, Kimberly; Griffin-Shelley, Eric; Cooper, Alvin; O'Mara, James & Buchanan, Jennifer (2000). Online infidelity: A new dimension in couple relationships with implications for evaluation and treatment. Sexual Addiction & Compulsivity, 7, 59-74.

Zur Autorin

Nicola DÖRING, Prof. Dr. phil., Dipl.-Psych., arbeitet als Professorin für Medienkonzeption und Medienpsychologie an der TU Ilmenau. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören die sozialen Aspekte der Online- und Mobilkommunikation, Genderfragen, Lernen und Lehren mit neuen Medien sowie Evaluationsforschung.

Nicola DÖRING hat in FQS bereits besprochen:

Kontakt:

Prof. Dr. Nicola Döring

TU Ilmenau, Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft
Fachgebiet Medienkonzeption / Medienpsychologie
PF 10 05 65
D-98684 Ilmenau

E-Mail: nicola.doering@tu-ilmenau.de
URL: http://www.nicola-doering.de/

Zitation

Döring, Nicola (2004). Rezension zu: Aaron Ben-Ze'ev (2004). Love Online. Emotions on the Internet [14 Absätze]. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 6(1), Art. 14, http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs0501141.

Revised 6/2008



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