Volume 5, No. 1, Art. 2 – Januar 2004

Rezension:

Johannes Angermüller

Rainer Diaz-Bone (2002). Kulturwelt, Diskurs und Lebensstil. Eine diskurstheoretische Erweiterung der bourdieuschen Distinktionstheorie. Opladen: Leske + Budrich, 456 Seiten, ISBN 3-8100-3526-2, EUR 39,00

Zusammenfassung: DIAZ-BONE legt eine Studie über den Diskurs der Populärmusik vor, in der die BOURDIEUsche Distinktionstheorie um eine diskurstheoretische Komponente erweitert wird. Anhand einer beispielhaften Diskursanalyse von Heavy Metal- und Techno-Zeitschriften wird die Bedeutung einer differenztheoretisch fundierten Diskurstheorie für die kultursoziologische Forschung demonstriert. Wegen seiner reduktionistischen Tendenz wird der BOURDIEUsche Ansatz kritisiert und die relative Autonomie diskursiver Muster für die Herstellung bestimmter kultureller Wertigkeiten herausgestrichen. In seiner Analyse arbeitet DIAZ-BONE u.a. heraus, dass sich der Diskurs über Heavy Metal-Bands v.a. für deren "Authentizität" und "handwerkliche Solidität" interessiert, wohingegen der Diskurs über Techno-DJs eher deren technische Innovationsfähigkeiten und kulturelle Vernetzungspotentiale betont.

Keywords: Diskursanalyse, Foucault, Bourdieu, Lebensstil, Populärmusik, kulturelles Wissen

Inhaltsverzeichnis

1. Diskursanalyse und qualitative Sozialforschung

2. Inhalt und Aufbau des Buchs

3. Kritisches Resümee

Literatur

Zum Autor

Zitation

 

1. Diskursanalyse und qualitative Sozialforschung

In der deutschen Sozialforschung bildet sich ein Feld der Diskursanalyse heraus, das gegenwärtig maßgeblich von den beiden Handbüchern sozialwissenschaftliche Diskursanalyse der Augsburger Soziologen Reiner KELLER, Andreas HIRSELAND, Werner SCHNEIDER und Willy VIEHÖVER (2001, 2003), den beiden Überblicksdarstellungen von Reiner KELLER (2003) und Hannelore BUBLITZ (2003), dem Sammelband von Hannelore BUBLITZ, Andrea D. BÜHRMANN, Christine HANKE und Andrea SEIER (1999) und dem Sammelband von Johannes ANGERMÜLLER, Katharina BUNZMANN, Martin NONHOFF (2001, siehe auch ANGERMÜLLER 2002) umgrenzt wird (für einen kommentierenden Überblick und eine kritische Würdigung vergleiche DIAZ-BONE 2003). Mit der Veröffentlichung von Rainer DIAZ-BONEs Dissertation "Kulturwelt, Diskurs und Lebensstil. Eine diskurstheoretische Erweiterung der bourdieuschen Distinktionstheorie" fügt sich ein weiteres Werk in diesen Diskussionszusammenhang ein, in dem die theoretischen Diskussionen des Poststrukturalismus, die von Denkern wie Michel FOUCAULT, Jacques LACAN, Louis ALTHUSSER, Jean-François LYOTARD angestoßen wurden, mit den Problemen und Fragen der qualitativen Sozialforschung konfrontiert werden. Das zunehmende Interesse an der Diskursanalyse französischer Provenienz begründet sich u.a. mit der kritischen Überprüfung, die einige Axiome und Grundannahmen der hermeneutisch-wissenssoziologischen Tendenzen der Sozialforschung erfahren: Schlagwortartig formuliert grenzt sich Diskursanalyse von Interpretationsmodellen ab, die auf die Rekonstruktion von Sinnwelten bzw. auf sprechend-intendierende Subjekte abheben. Die Diskursanalyse interessiert sich für den Ort diskursiver Praxis; sie legt den Schwerpunkt auf die diskursiven Regeln, die der Produktion diskursiver Ereignisse und Differenzsysteme zu Grunde liegen. So fragt die klassische FOUCAULTsche Diskursanalyse danach, wie bestimmte Aussagen im Rahmen einer diskursiven Formation geäußert werden. So kann mit FOUCAULT beispielsweise untersucht werden, wie Aussagen hervorgebracht werden, die wie wissenschaftliche Werke in einer bestimmten Äußerungsmodalität (z.B. "Wahrheit") erscheinen und sich in Ensembles verstreuter Diskurspositionen (z.B. gegenüber anderen wissenschaftlichen Tendenzen) einschreiben. [1]

2. Inhalt und Aufbau des Buchs

In seiner Dissertation unternimmt DIAZ-BONE den Versuch, den entstehenden Kanon diskursanalytischer Theorie nach FOUCAULT mit der BOURDIEUschen Distinktionstheorie zu verbinden und am Gegenstand des Diskurses über Heavy Metal und Techno-Musik ein Dreiebenenmodell von diskursiver, habitueller und sozialer Praxis anzuwenden. Während auf der sozialen Ebene in erster Linie ökonomische Zwänge und auf der habituellen Ebene distinktive Formen kultureller Positionierung verhandelt werden, regelt die diskursive Ebene die Frage von Höher- und Niederwertigkeit dieser Praktiken. Ausgehend von diesem Modell, das mit Blick auf die Unterscheidung sozialer und diskursiver Praktiken vermutlich von dem diskursanalytischen Arbeitszusammenhang um Jürgen LINK inspiriert wird, unterstreicht DIAZ-BONE die Unmöglichkeit, den Diskurs als ein determiniertes Produkt der sozioökonomischen Struktur zu begreifen. Die soziale genauso wenig wie die habituelle Praxis (Lebensstil) schlägt demnach direkt auf diskursive Praxis durch. Letztere bezeichnet eine eigene Sphäre kultureller Wissensordnungen. DIAZ-BONE grenzt sich damit von dem deterministisch verstandenen Theoriemodell BOURDIEUs ab, dessen Homologiepostulat er gleichwohl in abgeschwächter Form akzeptiert. Zwischen den drei Ebenen, von denen die Studie in erster Linie die diskursive behandelt, müssen demnach Vermittlungsprozesse stattfinden, die zu einer relativen Stabilität und Homologie der die verschiedenen Ebenen konstituierenden Oppositionen führen. [2]

Das Buch besteht im Wesentlichen aus zwei Teilen: In Kapitel 1-6 (S.15-240) werden die zu Grunde liegenden Theorieströmungen und -konzepte, insbesondere BOURDIEUs Feld- und Distinktionstheorie sowie vorwiegend strukturale Diskursansätze von LÉVI-STRAUSS über FOUCAULT zu PÊCHEUX diskutiert. Bei BOURDIEU vermisst DIAZ-BONE eine Reflexion über die diskursive Konstitution kultureller Wertigkeiten, die von der Ebene der Sozialstrukturen und Lebensstile entkoppelt sein können. Um diesem Umstand gerecht zu werden, führt der Autor einen diskursanalytischen Zugang ein, der von differenziell konstituierten Systemen kulturellen Wissens und Praktiken ausgeht, ohne auf die Konstruktionsleistungen und die Definitionsmacht des Individuums abzuheben. In Kapitel 7, 8 und 9 (S.241-430) wird die empirische Auswertung der beiden kontrastiven Fälle des Heavy Metal und Techno-Diskurses vorgenommen. Inspiriert von dem Verfahren der Grounded Theory sensu GLASER und STRAUSS (1998). Hier arbeitet der Autor ein Tableau der die Innensicht der jeweiligen Diskurse konstituierenden Binäroppositionen heraus, das mit zahlreichen Auszügen aus dem Material illustriert wird. Die umfangreiche Kodierung der Szenezeitschriften "Hammer" und "Raveline" fördert relativ stabile Muster kulturellen Wissens und Wertigkeiten hervor, wobei sich der Heavy Metal an einer "Entwicklungs- und Qualitätssemantik" hält, während den Techno eine "Erfolgs- und Verwirklichungssemantik" auszeichnet. Der Erfolg im Heavy Metal misst sich somit an der Erreichung von Authentizität, Tradition und handwerklicher Solidität der Bands, im Techno-Diskurs dagegen an der Innovation, der Vernetzungsgabe und dem praktisch-technischem Knowhow der DJs. [3]

3. Kritisches Resümee

Die Arbeit ist in mehrerer Hinsicht mehr als verdienstvoll: sie schlägt eine in der diskursanalytischen Diskussion immer wieder eingeforderte, aber selten verwirklichte Brücke zwischen diskursanalytischen Theorieansprüchen und deren praktisch-empirischer Umsetzung; und sie bietet ein eigenes Dreiebenenmodell an, das das alte soziologische Problem der Artikulation von diskursiven Manifestationen, kulturellen Praktiken und sozioökonomischen Zwängen thematisiert. Der Theorieteil ist ausführlich, dabei vom Anspruch eher reproduktiv, und nur ein Teil der dort diskutierten Probleme und Begriffe (insbesondere die differenzielle Konstitution diskursiver Praxis) tauchen im empirischen Teil wieder auf. Angesichts einer relativen Unbekanntheit der diskurstheoretischen Diskussion im Feld der qualitativen Sozialforschung ist ein solches Vorgehen wohl zu rechtfertigen. Allerdings macht dessen sprachliche Darstellung – v.a. in Kapitel 2 und 3 – die Aufgabe für die LeserIn nicht immer leicht. [4]

Die empirische Umsetzung des diskursanalytischen Programms dagegen überzeugt, wird die Auswertung doch der Forderung gerecht, allgemeine diskursive Muster und Differenzsysteme herauszuarbeiten, die unabhängig von den einzelnen Subjekten und ihren intentionalen Akten existieren. Dabei werden, wie ich finde, die empirischen Ergebnisse in einem ausführlichen, aber anschaulichen Schema wiedergegeben, das die wichtigsten die jeweiligen Diskurse strukturierenden binären Oppositionen kontrastiv darstellt (z.B. nach "fundamentale Semantiken", "Künstler- und Autorkonzept", "erwartete Kompetenzen", "Arbeitsethos", "Werkkonzept", "Distanzierung zum Massenmarkt", "Erfolgserwartung", "Vergemeinschaftungsform", "Differenzierung oder Entdifferenzierung sozialer Sphären", um nur ein paar dieser binären Analyseachsen zu nennen, S. 421ff.). Mit Blick auf die diskursiven Mikrostrukturen – der "Feinanalyse" konkreter Textstellen – hätte m.E. jedoch das Methodenpotential der Diskursanalyse stärker bemüht und mit Blick auf die verwendeten interpretativ-inhaltsanalytischen Auswertungsstrategien reflektiert werden können: Der Autor verwendet eine Mischung aus einer Kodierstrategie, die sich im weiteren Sinne an die Grounded Theory anlehnt, und einem struktural-semiotischen, an BOURDIEU und den FOUCAULT der Ordnung der Dinge (1966) gemahnenden Kode- bzw. epistemè-Modell. Eine ausführlichere methodologische Begründung schiene hier angezeigt. Denn geht Grounded Theory anders als die beiden erstgenannten Ansätze nicht gerade davon aus, dass sich der Ort des Wissens gleichsam im Forschungsobjekt befindet, dass sich die Sinnstrukturen bzw. Deutungsmuster handelnder Subjekte rekonstruktiv-interpretativ erschließen lassen? Wird dadurch der epistemische Bruch zwischen Gegenstand und Theorie und die Kritik an interpretativen Zugängen, die die erwähnten französischen Theoretiker (einschließlich BOURDIEU) immer wieder formulieren, nicht wieder einkassiert? Gleichwohl könnte eine Verbindung von Grounded Theory und Diskursanalyse, wie sie der Autor andeutet, ein interessantes Forschungsprogramm bezeichnen. Grounded Theory könnte der Schwierigkeit vieler diskursanalytischer Ansätze aus der französischen Tradition begegnen, von theoretischer Reflexion zu empirischer Ergebnisgenerierung herabzusteigen. [5]

Eine weitere Frage stellt sich bezüglich seiner Methode, das empirische Material auf wiederkehrende binäroppositionelle Strukturen abzusuchen. Mit Blick auf ein text- oder inhaltsanalytisches Erkenntnisinteresse erscheint mir dieses Vorgehen durchaus überzeugend. Aber trägt es auch eine diskursanalytische Analyse? Muss sich mit einem solchen Zugang die Diskursanalyse nicht in der Betrachtung von differenziell konstituierten Differenzsystemen (in aktuellen bzw. potentiellen "Texten" im weiteren Sinne, etwa von "Mythen" im LÉVI-STRAUSSschen Sinne) erschöpfen? Müsste man Diskurse dann nicht als mehr oder minder abgeschlossene Container betrachten, die weitgehend abstrakt und ahistorisch bleiben, da deren Kontextualität keine systematische Berücksichtigung findet – eine diskurstheoretische Position, die in der französischen Diskussion spätestens Mitte der siebziger Jahre in die Defensive geraten ist (vergleiche MAINGUENEAU 1991). In diesem Zusammenhang scheint der Autor zu übersehen, dass FOUCAULT in die Ordnung der Dinge (1966) nicht von Diskursen, sondern von epistamai spricht, womit FOUCAULT die SAUSSUREsche Kategorie der langue auf der Ebene jenseits des einzelnen Satzes aufzunehmen scheint. Ob er damit schon als Diskursanalytiker gelten kann oder noch einer transphrastischen Text- bzw. Intertextforschung verhaftet bleibt, kann demnach als zweifelhaft gelten. Die endgültige Wende zum Diskurs hat FOUCAULT zweifelsohne in der Archäologie des Wissens (1969) vollzogen, in der eine Kritik an strukturalen Diskursbegriffen geübt wird und die Frage des enunziativen Vollzugs des diskursiven Akts (énonciation) und seiner spezifischen Verortung im Diskurs in das Zentrum der Aufmerksamkeit rückt. [6]

Wie auch immer: dass DIAZ-BONE mit BOURDIEU einem eher struktural fundierten Gesellschafts- und Diskursmodell Treue erweist, tut der Qualität des empirischen Teils keineswegs Abbruch. Auch wenn die Auswertung bisweilen mehr an eine Inhalts- bzw. Textkorpusanalyse als an eine Diskursanalyse im Sinne der im Theorieteil vorgestellten Ansätze erinnert, ist die ungewöhnliche Informiertheit, der Detailreichtum und die Kompaktheit der empirischen Darstellung unbedingt zu unterstreichen, die die Studie zu einem Markstein für eine Soziologie der Populärmusik macht. [7]

Literatur

Angermüller, Johannes (2002). "Propheten" und "Humanisten". Sciences humaines-Konjunktur und intellektuelles Feld in Frankreich (1960-1980) in der struktural-pragmatischen Diskursanalyse. Magdeburg (unveröffentlichte Dissertation).

Angermüller, Johannes; Bunzmann, Katharina & Nonhoff, Martin (Hrsg.) (2001). Diskursanalyse: Theorien, Methoden, Anwendungen. Hamburg: Argument.

Bublitz, Hannelore (2003). Diskurs. Bielefeld: Transcript.

Bublitz, Hannelore; Bührmann, Andrea D.; Hanke, Christine & Seier, Andrea (Hrsg.) (1999). Das Wuchern der Diskurse. Perspektiven der Diskursanalyse Foucaults. Frankfurt, New York: Campus.

Diaz-Bone, Rainer (2003, Juni). Entwicklungen im Feld der foucaultschen Diskursanalyse. Sammelbesprechung zu: Glyn Williams (1999). French discourse analysis. The method of post-structuralism / Johannes Angermüller, Katharina Bunzmann & Martin Nonhoff (Hrsg.) (2001). Diskursanalyse. Theorien, Methoden, Anwendungen / Reiner Keller, Andreas Hirseland, Werner Schneider & Willy Viehöfer (Hrsg.) (2001). Handbuch Sozialwissenschaftliche Diskursanalyse. Band 1: Theorien und Methoden / Patrick Charaudeau & Dominique Maingueneau (Hrsg.) (2002). Dictionaire d'analyse du discours / Reiner Keller (2003). Diskursforschung. Eine Einführung für SozialwissenschaftlerInnen [66 Absätze]. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research [On-line Journal], 4(3), Art. 1. Verfügbar über: http://www.qualitative-research.net/fqs-texte/3-03/3-03review-diazbone-d.htm [Datum des Zugriffs: 7.10.2003].

Foucault, Michel (1966). Les Mots et les choses. Une archéologie des sciences humaines. Paris: Gallimard.

Foucault, Michel (1969). L'Archéologie du savoir. Paris: Gallimard.

Glaser, Barney & Strauss, Anselm (1998). Grounded Theory. Strategien qualitativer Sozialforschung. Bern: Hans Huber.

Keller, Reiner (2003). Diskursanalyse. Eine Einführung für SozialwissenschaftlerInnen. Opladen: Leske + Budrich.

Keller, Reiner; Hirseland, Andreas; Schneider, Werner & Viehöver, Willy (Hrsg.) (2001). Handbuch sozialwissenschaftliche Diskursanalyse. Theorien und Methoden. Opladen: Leske + Budrich.

Keller, Reiner; Hirseland, Andreas; Schneider, Werner & Viehöver, Willy (Hrsg.) (2003). Handbuch sozialwissenschaftliche Diskursanalyse. Forschungspraxis. Opladen: Leske + Budrich.

Maingueneau, Dominique (1991). L'Analyse du discours. Introduction aux lectures de l'archive. Paris: Hachette.

Zum Autor

Johannes ANGERMÜLLER ist Assistent für Soziologie an der Universität Magdeburg. Er hat 2003 in Diskursanalyse (Paris XII) und in Soziologie (Magdeburg) mit einer Doktorarbeit über französische Intellektuellendiskurse promoviert. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehören Diskursanalyse, Sprach-, Medien- und Zeichentheorien, Intellektuellensoziologie, Transformation postsozialistischer Gesellschaften.

Kontakt:

Dr. Johannes Angermüller

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Institut für Soziologie
PSF 4120
D-39016 Magdeburg

E-Mail: johannes.angermueller@gse-w.uni-magdeburg.de
URL: http://www.johannes-angermueller.de/

Zitation

Angermüller, Johannes (2003). Rezension zu: Rainer Diaz-Bone (2002). Kulturwelt, Diskurs und Lebensstil. Eine diskurstheoretische Erweiterung der bourdieuschen Distinktionstheorie [7 Absätze]. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 5(1), Art. 2, http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs040126.

Revised 6/2008



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