Volume 3, No. 2, Art. 3 – Mai 2002

Rezension:

Nicola Döring

Stefan Beck (Hrsg.) (2000). Technogene Nähe. Ethnographische Studien zur Mediennutzung im Alltag. Münster: Lit Verlag, 179 Seiten, ISBN 3-8258-5000-5, 15.90 EUR

Zusammenfassung: Der hier besprochene Sammelband enthält zehn ethnographische Studien (Selbstbeobachtungen, Feldbeobachtungen, offene Interviews) zur Nutzung neuer Medien im Alltag. Dabei stehen verschiedene Medien der Individualkommunikation (Festnetz- und Mobiltelefon, E-Mail, Anrufbeantworter, Brief, Chat) im Zentrum. Es wird gezeigt, wie unterschiedliche Personengruppen (z.B. Studierende, Handwerker, arbeitssuchende Migrantinnen, Künstler/innen) bei der Telekommunikation zwischenmenschliche Nähe herstellen oder verhindern. Die von Studierenden durchgeführten Studien bieten methodisch reflektierte und theoretisch fundierte Einblicke in bislang untererforschte Dimensionen der Telekommunikation.

Keywords: Telekommunikation, Mediennutzung im Alltag, soziale Interaktion, interpersonale Beziehungen, ethnographische Forschung

Inhaltsverzeichnis

1. Die Produktion von zwischenmenschlicher Nähe

2. Orte und Räume der Telekommunikation

3. Identitäten und Images bei der Telekommunikation

4. Fazit

Literatur

Zur Autorin

Zitation

 

1. Die Produktion von zwischenmenschlicher Nähe

Wenn heute fast überall und jederzeit fast alle mit allen telekommunizieren können – reduziert das unsere Vereinzelung und Einsamkeit durch einen Zugewinn an zwischenmenschlicher Nähe oder bleibt der mediatisierte Kontakt defizitär und distanziert? Der Buchtitel "Technogene Nähe" nimmt ein positives Fazit vorweg: Das Technische wird nicht als Gegenspieler des Menschlichen konstruiert. Schließlich ist zwischenmenschliche Nähe stets das Produkt spezifischer Kommunikations-, Beziehungs- oder Liebes-Techniken und nicht einfach naturhaft gegeben. Aus dieser Perspektive erscheint dann mediatisierte Kommunikation nicht länger als vermeintlicher Fremdkörper, sondern ordnet sich in das Spektrum menschlicher Annäherungs- und Verständigungsweisen ein. [1]

Dass sich die "kalte Technik" als Mythos erweist, gerade wenn man die privaten Kontakt- und Beziehungserfahrungen der Mediennutzer/innen rekonstruiert, zeigen qualitative und quantitative Internet-Studien schon seit längerem (siehe zur Gemeinschaftsbildung im Netz z.B. UTZ 1999, GÖTZENBRUCKER 2001; zusammenfassend dazu DÖRING 2001). Doch selten wurde die Nutzung neuer Medien in unterschiedlichen Alltagsvollzügen so dicht beschrieben, wie es im hier vorgestellten Sammelband dank ethnographischer Methodik gelingt.

"Im Zentrum des Interesses stand die Frage, wie im Alltag (nach-) moderner Gesellschaften Präsenz produziert wird, wobei Präsenz durchaus in einem doppelten Sinne verstanden wurde: Als telematische Anwesenheit oder Erreichbarkeit ebenso wie als Geistesgegenwart, die mit diesen Bedingungen sozialen Lebens umzugehen gelernt hat. In den einzelnen Forschungsprojekten wurde versucht, die Vermittlungen und Spannungen zu beobachten, die durch den Gebrauch technischer Kommunikationsmedien für das Knüpfen, Halten oder Abbrechen sozialer Beziehungen entstehen; Online und Offline, imaginäre wie handgreifliche Handlungs- und Kommunikationsumgebungen sollten in ihren Bezügen thematisiert werden." (S.15) [2]

Dieses in der Einleitung des Buches explizierte Erkenntnisinteresse verfolgte Stefan BECK, wissenschaftlicher Assistent am Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt Universität zu Berlin mitsamt einer 13-köpfigen Studierendengruppe im Rahmen eines 15-monatigen Studienprojekts. Zehn ethnographische Studien sind mittels Selbstbeobachtungen, Feldbeobachtungen und offenen Interviews dabei entstanden, teilweise wird auch mit Mental Maps und dokumentarischen Fotografien gearbeitet (detaillierte Informationen zum Projektablauf, den daran Beteiligten etc. finden sich auf einer zum Buch gehörigen Homepage). [3]

2. Orte und Räume der Telekommunikation

Wenn man der Frage nachgehen will, wie mit Hilfe von Telekommunikationsmedien zwischenmenschliche "Nähe" hergestellt werden kann, liegt es aufgrund der Lokalitäts-Metapher nahe, die Orte und Räume mediatisierter Kommunikation in den Blick zu nehmen. Dabei sind drei Betrachtungsebenen zu unterscheiden: (1) die tatsächlichen Aufenthaltsorte und -räume der Kommunizierenden, (2) die Thematisierung von Orts- und Raumbezügen in der Kommunikation sowie (3) die im Zuge des Kommunikationsprozesses imaginierten Orte und Räume. [4]

Die erste Ebene der tatsächlichen Aufenthaltsorte bei der Telekommunikation wird in mehreren Studien des Buches behandelt. So arbeitet Martin SCHWESER mittels Selbstbeobachtung und Interviews heraus, dass beim Telefonieren Nähe zum Gesprächspartner hergestellt werden kann, indem man das Gegenüber dadurch in den eigenen Alltagsvollzug hineinholt, dass während des Telefonats Alltagsverrichtungen erfolgen (z.B. Nähen, Betten-Machen, Abwaschen). Andererseits entsteht Nähe zum Gesprächspartner aber auch, wenn man für das Telefonat aus dem eigenen Alltagsvollzug heraustritt, etwa indem man sich über längere Zeit abgeschottet in einer Telefonzelle aufhält. Ausgesprochen romantisch erinnert etwa der Informant "Hans" die nächtlichen Telefonate, die er in den 1960er Jahren aus einer Telefonzelle heraus mit seiner Freundin führte:

"Eine Einheit wählen und dann stundenlang – in der Telefonzelle habe ich doch gesessen da. Ich habe doch nicht mit übereinander geschlagenen Beinen im Sessel gesessen und telefoniert, nein in der Telefonzelle war das, und sie war zu Hause. Sie war also in der Wohnung und ich habe in der Telefonzelle solange telefoniert. (...) Das war eine große Poesie, irgendwie ganz schön. (...) Das ist beinah intensiver als ein Liebesakt so was." (S.23; Auslassungen im Original). [5]

Ähnlich wie der 60jährige Lehrer "Hans", der offensichtlich gerade die Unbequemlichkeit seiner nächtlichen Telefonzellenaufenthalte romantisiert, kultiviert auch der 25jährige Student "Emerson", den Martina ENDRES interviewte, mangelnden Komfort bei der medialen Kommunikation: Obwohl er nächtelang am Computer sitzt, benutzt er dabei nur einen billigen Plastikklappstuhl, der nach seinen eigenen Angaben "wirklich sau unbequem ist" (S.170). Auch (oder gerade) spartanische Bedingungen am Telekommunikationsort erlauben das Eintauchen in die Telekontakte wie in neue Kommunikationsräume. Diese werden zu großen, offenen "Hör- und Sprechräumen" (John FLÖTH), wenn Telefonate live via Massenmedien übertragen werden, wie das bei Call-In-Sendungen im Radio der Fall ist. [6]

Die Selbstvergessenheit in Bezug auf den realen Kommunikationsort, den Beobachtungsraum, spiegelt sich z.B. darin wieder, dass die von Dirk HERZER befragten Nutzerinnen einer telefonischen Dating-Line kaum darauf achteten, wo und wie sie sich bei den Telefongesprächen in ihrer Wohnung positionierten (S.113). Dabei sorgen – wie Mark BUTLERs Beobachtungen und Interviews zeigen – Besucher eines Berliner Call-Shops selbst dafür, dass sie in ihren 1,2m x 1,2 m kleinen Telefonkabinen zumindest eine gewisse Gemütlichkeit herstellen, während sie kostengünstige internationale Ferngespräche führen (S.152): In der Semi-Privatheit der Telefonkabine suchen sie eine entspannte Sitzposition, ziehen sich die Schuhe aus, bohren in der Nase, gestikulieren, schlagen lachend gegen die Scheibe, nicht selten wird auch geweint. Der reale Aufenthaltsort des Call-Shops tritt mit dem Eintauchen in das Telefonat zunehmend in den Hintergrund und wird erst im Falle von technischen Störungen wieder präsent. Dann ist der Bediener/Operator gefragt, die Telefonverbindung schnellstmöglich wieder herzustellen. Gelingt dies technisch nicht, so greifen Operator und Kunden nicht selten auf Mythen über die Funktionsweisen der Telefonnetze zurück, um trotz mangelnder Fehlerdiagnose und Fehlerbeseitigung handlungsfähig zu bleiben. [7]

Vier Fernbeziehungs-Paare interviewte Jennifer HIRTE und stellte fest, dass in der synchronen Telekommunikation die aktuellen Aufenthaltsorte der Beteiligten oft thematisiert werden ("Wo bist du gerade?"), um wechselseitig am Alltag teilzunehmen (S.126). Darüber hinaus spielten aber Raum-Imaginationen eine große Rolle, bei denen auf direkten Realitätsbezug explizit keinen Wert gelegt wurde. Sich das Gegenüber während der Telekommunikation in einem konkreten räumlichen Kontext vorzustellen (beispielsweise am Ort des letzten realen Zusammentreffens), steigert die Wahrnehmung von Nähe. Aber auch abstrakte Raum-Anmutungen, die durch gleichzeitige Telepräsenz in einem schriftlichen Medium (z.B. Chat, SMS) oder durch gemeinsames Schweigen am Telefon entstehen, erzeugen Gefühle von Nähe, wie die 23jährige Informantin "Rachel" aus Birmingham beschreibt:

"The most emotionally satisfying thing about the telephone was the silence and not the speaking, which was quite weird. Just then you achieved a sort of – closeness, because you clear a space, with no words, and you just are together in a sense." (S.126). [8]

3. Identitäten und Images bei der Telekommunikation

Neben raumbezogenen Fragen des Zusammen- oder Getrenntseins ist für das Erleben zwischenmenschlicher Nähe die wechselseitige Selbstdarstellung und Personenwahrnehmung zentral. Hierbei sind zwei Aspekte analytisch zu unterscheiden, die in der Kommunikationspraxis verknüpft sind: (1) die Wahrnehmung der eigenen Person und (2) die Wahrnehmung des Gegenübers. [9]

Für die von Ann-Katrin ZÖCKLER befragten arbeitssuchenden Migrantinnen, die an einer Computerweiterbildung teilnahmen, war es für ihr Selbstverständnis sehr wichtig, kompetent und professionell mit Medien umzugehen (z.B. bei der Programmierung oder bei Online-Recherchen). Bei der interpersonalen Kommunikation erlebten sie jedoch eklatante Nachteile der Mediatisierung: Per E-Mail oder Telefon – Medien, die sprachliche Handicaps verstärken – fühlten sie sich unsicherer und wurden häufiger abgewimmelt, als wenn sie ihren Anliegen Face-to-Face Ausdruck verliehen. Cordula MOCK arbeitete anhand von Beobachtungen und Interviews auf einer Großbaustelle heraus, dass Handy-Nutzung bei Arbeitern unterschiedliche identitätsbezogene Konnotationen hat: So haben auf der Baustelle normalerweise nur diejenigen ein Handy, die "was zu sagen haben": Bauleiter, Poliere und Meister, nicht jedoch die Arbeiter (S.68). In der Mediennutzung werden also machtbezogene Rollenverteilungen verstärkt. Während einige der befragten Arbeiter gern auch Handys nutzen würden, etwa um im Notfall für Verwandte erreichbar zu sein, betonen andere, dass Handyfreiheit einen Autonomiegewinn darstellt. So begründet ein Rohrverleger, warum er sein Handy bei der Arbeit mittlerweile nicht mehr nutzt:

"Meine Frau, die Firma, der Meister, alle wollten was von mir – aber immer nur banales Zeug: Ob ich irgendwen gesehen habe, oder 'Du musst noch dieses oder jenes erledigen'. 'Ach ja, da war ja was!' Das hat mich gestört, da kam ich nie zur Ruhe." (S.69). [10]

Das telepräsente Gegenüber erscheint im hier geschilderten Kontext also als Kontroll- und Anforderungsinstanz und nicht als Ressource zwischenmenschlicher Nähe. Bei den von Gabriele BOCK in einem kleinen Industrieunternehmen der High-Tech-Branche teilnehmend beobachteten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern manifestierten sich Machtverhältnisse ebenfalls im Mediengebrauch: Wer in der Hierarchie höher stand, konnte die Medienwahl bestimmen und wurde etwa nach dem jeweils bevorzugten Kommunikationskanal gefragt, während eine untere Stellung in der Hierarchie sich darin zeigte, dass man sich der Kommunikation kaum entziehen durfte (S.80): Für andere Menschen relativ ungefiltert medial erreichbar sein zu müssen, kann also ein Indikator einer machtlosen Rolle sein. [11]

Dass dieselbe Person ganz unterschiedliche Images vermittelt, je nach dem, welches Telekommunikationsmedium zum Einsatz kommt, ist den Mediennutzerinnen und Mediennutzern bewusst. Teilweise spielen sie mit solchen Effekten, etwa wenn eng befreundete Bürokolleginnen sich per E-Mail in Sie-Form zum Mittagessen einladen (S.81). Teilweise nutzen sie solche Effekte strategisch aus, etwa wenn sie durch bewusst professionelles Formulieren am Telefon eine älter und seriöser wirkende "Telefonpersönlichkeit" etablieren, wie der Beitrag von SCHWESER zeigte (S.31). Die Briefkommunikation wird in intimen Beziehungen nach wie vor sehr geschätzt, weil sie Emotionsausdruck und Beziehungsreflexion unterstützt, interessanterweise ist gerade beim Briefeschreiben (im Unterschied zum Briefelesen) das Gegenüber gefühlsmäßig besonders präsent (HIRTE, S.123). Die Erinnerung an das körperliche Erscheinungsbild verblasst dagegen sehr schnell, wenn längere Zeit kein Face-to-Face-Kontakt stattfindet. Dafür wird die Beziehung als solche im Zuge der Produktion medialer Repräsentationen sichtbarer, wie der von Hanna KNORR interviewte kosmopolitisch orientierte Migrant "Eric" ausführt:

"Well, to me media really enables – rather media provides an avenue to show the consignment of care or love other people have for me, or what I have for them. But it's not a very necessary entity. It's not that without media that connection wouldn't be there, this connection is always there. It is only that media enables it, it brings it to that point of visibility." (S.142). [12]

4. Fazit

In der aktuellen Mediatisierung- und Virtualisierungs-Diskussion, in der immer wieder technikdeterministisches Denken durchschlägt – sei es in Form von Glorifizierung oder Katastrophierung – kommt einer detaillierten Betrachtung der individuellen Interpretationsmuster und Nutzungsweisen neuer Telekommunikationsmedien besondere Bedeutung zu. Die These, dass etwa Orts- und Zeitbezüge durch moderne Telekommunikation unwichtig werden oder gar "verschwinden", lässt sich nicht bestätigen, wenn man die differenzierten Umgangsweisen mit Orten und Räumen im Kontext der Telekommunikation genauer betrachtet. Auch die Kontrastierung von "realen" und "fiktiven" Identitäten – letztere werden angeblich vor allem bei der anonymen Online-Kommunikation zwischen Unbekannten aufgebaut – greift zu kurz, wenn man betrachtet, dass selbst Menschen, die einander persönlich kennen, in Abhängigkeit vom genutzten Medium Veränderungen in Selbstdarstellung und Personenwahrnehmung feststellen bzw. bewusst erzeugen. [13]

Das Buch dokumentiert die methodischen Reflexionen der Forschenden im Zusammenhang mit der Datenerhebung erfreulich ausführlich (z.B. Überlegungen zum Machtgefälle zwischen Studentin und Arbeitern bei der Feldforschung auf einer Großbaustelle). Fragen der Datenauswertung wird dagegen weniger Beachtung geschenkt und die Darstellungen beschränken sich auf – durchaus plausible – Interpretationen einzelner Zitate und Beobachtungen, deren Stellenwert im Gesamtkorpus der jeweils erhobenen Daten aber nicht behandelt wird. Das theoretische Rüstzeug für ihre Arbeiten (z.B. sozialer Interaktionismus; Modelle der Telepräsenz) eigneten sich die Studierenden am Beginn der Projektphase gemeinsam an (über das Seminarprogramm und die zugrunde gelegten Basistexte informiert die Buch-Homepage), was in den einzelnen Buchkapiteln zu gewissen Wiederholungen führt. Insgesamt ist der Sammelband als anregende Lektüre jedoch sehr zu empfehlen. Er zeigt, dass und wie projektorientiertes Lernen an der Hochschule neben seinem didaktischen Nutzen auch zu beachtenswertem wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn führen kann. [14]

Literatur

Döring, Nicola (2001, Juli). Rezension zu: Sonja Utz (1999). Soziale Identifikation mit virtuellen Gemeinschaften – Bedingungen und Konsequenzen / Gerit Götzenbrucker (2001). Soziale Netzwerke und Internet-Spielewelten. Eine empirische Analyse der Transformation virtueller in realweltliche Gemeinschaften am Beispiel von MUDs (Multi User Dimensions) [15 Absätze]. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research [On-line Journal], 2(3), Art. 4. Verfügbar über: http://www.qualitative-research.net/fqs-texte/3-01/3-01review-doering-d.htm.

Götzenbrucker, Gerit (2001). Soziale Netzwerke und Internet-Spielewelten. Eine empirische Analyse der Transformation virtueller in realweltliche Gemeinschaften am Beispiel von MUDs (Multi User Dimensions). Opladen: Westdeutscher Verlag.

Utz, Sonja (1999). Soziale Identifikation mit virtuellen Gemeinschaften – Bedingungen und Konsequenzen. Lengerich: Pabst.

Zur Autorin

Nicola DÖRING, Dr. phil., Dipl.-Psych., arbeitet als wissenschaftliche Assistentin am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft (IfMK) der TU Ilmenau. Ihr Forschungsschwerpunkt sind soziale Aspekte der mediatisierten Kommunikation, insbesondere der Online- und Mobil-Kommunikation. Nicola DÖRING hat in FQS bereits in einer Sammelrezension "Soziale Netzwerke und Internet-Spielewelten" und "Soziale Identifikation mit virtuellen Gemeinschaften" besprochen, sowie Geschlechterforschung und qualitative Methoden.

Kontakt:

Dr. Nicola Döring

TU Ilmenau, Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft
PF 10 05 65
D-98684 Ilmenau

E-Mail: nicola.doering@tu-ilmenau.de
URL: http://www.nicola-doering.de/

Zitation

Döring, Nicola (2002). Rezension zu: Stefan Beck (Hrsg.) (2000). Technogene Nähe. Ethnographische Studien zur Mediennutzung im Alltag [14 Absätze]. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 3(2), Art. 3, http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs020233.



Copyright (c) 2002 Nicola Döring

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