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Volume 5, No. 2, Art. 24 – Mai 2004

Das Ying und Yang im Image der Vereinigten Staaten: Die Verwendung von Gruppendiskussionen zum Verstehen antiamerikanischer Einstellungen in Italien

Janice Bell (USA)

Zusammenfassung: Quantitative Surveys, die im Verlauf der vergangenen Jahrzehnte durchgeführt wurden, haben gezeigt, dass Westeuropäer(innen) – und insbesondere Italiener(innen) – zu vergleichsweise positiven Einstellungen gegenüber den Vereinigten Staaten neigen. Die gelegentliche Beobachtung lokaler Medien deckt jedoch gleichermaßen kritische Einstellungen gegenüber den USA auf. Insbesondere in der gegenwärtigen Ausgangslage, in der die Debatte um die Zukunft des transatlantischen Bündnisses eine stärkere Betonung erfahren hat, ist es notwendig geworden, einen Blick unter die Oberfläche zu werfen und die europäischen Einstellungen den Vereinigten Staaten gegenüber genauer zu erforschen. Dieser Artikel stellt einen Ausschnitt aus einem größeren Projekt vor: Im April 2002 wurden Gruppendiskussionen mit italienischen Erwachsenen durchgeführt, die aufgrund ihrer negativen Meinungen den USA gegenüber ausgewählt worden waren. Im Folgenden werden das Design der Gruppendiskussionen, die Art und Weise der Durchführung und einige Schlüsselergebnisse diskutiert. Es wird für den bisher wenig bekannten Nutzwert von Gruppendiskussionen plädiert, um seit langem gesicherten quantitativen Trends Tiefe und Perspektive zu geben.

Keywords: Gruppendiskussionen, Italien, Einstellung zu den USA, USA Image

Dieser Artikel liegt als Volltext nur in englisch vor.


Letzte Änderung: 19.05.2004

Volume 5, No. 2   Inhaltsverzeichnis

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(ISSN 1438-5627)

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