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Volume 7, No. 4, Art. 3 – September 2006

Teilnehmende Aktionsforschung in der politischen, psychologischen und Geschlechterforschung

Olga Lucia Obando Salazar (Kolumbien)

Zusammenfassung: Qualitative Verfahren werden in der Sozial- und Praxisforschung meist verwandt, weil sie eine intensive Analyse von Kausalfaktoren und die Entwicklung alternativer Handlungsoptionen im Fall sozialer Problemstellungen eher unterstützen als quantitative Verfahren. Ausgehend von den Ergebnisse aus drei Studien im Feld der Politischen und Geschlechterpsychologie beschäftigt sich dieser Artikel mit Teilnehmender Aktionsforschung als einem sinnvollen qualitativen Ansatz zum Umgehen mit sozialen Phänomenen wie Rassismus, Gewalt gegen Frauen oder mit Kindern, die aufgrund bewaffneter Konflikte gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen. Hierzu werden drei Bereiche angesprochen: 1. Es wird kurz in die Geschichte und in den theoretischen Bezugsrahmen des Paradigmas der Teilnehmenden Aktionsforschung eingeführt. 2. Es werden aktuelle Entwicklungen in den USA, Deutschland und Lateinamerika zusammengeführt, dies insbesondere auch mit Blick auf Frauenforschung. 3. Teilnehmende Aktionsforschung wird als Verfahrensgruppe beschrieben incl. den relevanten Modellen, Zielen und Hauptkonzepten.

Keywords: participant action research, Teilnehmende Aktionsforschung, Politische Psychologie, Geschlechterpsychologie, Anti-Rassismus, weibliche Identität, bewaffnete Konflikte, Jugendliche, heimatlose Kinder

Dieser Artikel liegt als Volltext nur in spanisch vor.


Letzte Änderung: 01.07.2006

Volume 7, No. 4   Inhaltsverzeichnis

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© 2006 Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research
(ISSN 1438-5627)

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