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Volume 8, No. 3, Art. 3 – September 2007 Wie bin ich an Prinzessin Margaret gekommen? (Und wie kam sie in das World Wide Web?) Kip Jones (UK) Zusammenfassung: Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der zunehmenden Verwendung künstlerischer Ansätze für die Verbreitung sozialwissenschaftlicher Befunde. Dabei werden Orte des Wissenstransfers, die beispielsweise mit dem World Wide Web erwachsen, als mögliche Märkte einer performativen Sozialwissenschaft betrachtet. Zusätzliche behandele ich ethische Fragen und Fragen der Bewertung von Forschungsergebnissen, die mit einer performativen Sozialwissenschaft und der Nutzung neuer Technologien einhergehen. Zeitgenössische ästhetische Ansätze werden in ihrer Potenz, Fragen der Evaluation zu beantworten, erörtert. Die Nutzung des Internets wird für die kollektive Elaboration von Sinn innerhalb einer relationalen Ästhetik vorgeschlagen. Eine mögliche Lösung des ethischen Problems bei der Darstellung der Narrationen Dritter ist die Verwendung autoethnografischer Erzählungen durch die Schreibenden. Allerdings stelle ich die Tendenz vieler Autoethnografien, "traurige" Geschichten zu erzählen, in Frage und schlage stattdessen amüsante Erzählweisen vor, wie hier am Beispiel von The One about Princess Margaret veranschaulicht. Ich komme zu dem Schluss, dass der freie und offene Charakter des Internets der üblichen Langeweile akademischer Veröffentlichungen entgegenwirken kann und dass er auch erlaubt, innovative Antworten auf Fragen nach der Ethik und Bewertbarkeit performativer Sozialwissenschaft zu geben. Keywords: Autobiografie, Autoethnografie, Evaluation, Internet, Narrative, performative Sozialwissenschaft, relationale Ästhetik, World Wide Web Dieser Artikel liegt als Volltext nur in englisch vor. Letzte Änderung: 30.09.2007 Volume 8, No. 3 Inhaltsverzeichnis [qualitative-research.net]
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