Ästhetisch ansprechend, aber es ist (keine) Forschung: eine poetische Antwort auf eine methodologische Frage

Autor/innen

  • Sarah K. MacKenzie Bucknell University

DOI:

https://doi.org/10.17169/fqs-9.2.401

Schlagworte:

Performativität, Poststrukturalismus, poetische Forschung, Dialog, Epistemologie

Abstract

Indem ich mir den textuellen Raum und den Moment vergegenwärtige, in denen ich mich als "Randfigur" in der Forschung erlebte, versuche ich einen kollektiven Dialog zu eröffnen mittels einer künstlerischen "Wiedergabe" dieses Prozesses. Im Lichte aktueller, dichterischer und performativer Epistemologien versuche ich diesen Prozess in einer Weise zu öffnen, dass multiple Stimmen sichtbar werden auch als Störungen herrschender wissenschaftlicher Diskurse und Suchbewegungen, die einen Blick auf die Potenziale der eigenen Vergangenheit und Zukunft ermöglichen. Indem ich mit Worten und Raum spiele, werden interpretative Optionen sichtbar – verstanden als Einladung, mittels einer improvisierenden Performance teilzuhaben an der chaotischen Arbeit des (Nicht-) Wissens. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0802537

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Autor/innen-Biografie

Sarah K. MacKenzie, Bucknell University

Sarah MacKENZIE is an Assistant Professor of Education at Bucknell University, where she examines epistemological and literacy practices through the lenses of yoga and poststructuralism. She regularly finds herself researching "on the margins," using poetic, arts–based, and autoethnographic methodologies to engage multiple voices in the processes of coming to un/know experience.

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Veröffentlicht

2008-05-31

Zitationsvorschlag

MacKenzie, S. K. (2008). Ästhetisch ansprechend, aber es ist (keine) Forschung: eine poetische Antwort auf eine methodologische Frage. Forum Qualitative Sozialforschung Forum: Qualitative Social Research, 9(2). https://doi.org/10.17169/fqs-9.2.401